Geld anlegen ist in der Vorstellung vieler Menschen mit einem enormen Zeitaufwand verbunden – Zeit, die im Alltag meistens fehlt. Eine Lösung sind Vermögensverwalter. Sie nehmen den Kunden fast die ganze Arbeit ab. Bei der Auswahl eines passenden Anbieters ist jedoch Vorsicht geboten: Zwar gibt es unzählige Rankings zu Finanzdienstleistern – doch nur wenige sagen etwas über die Seriosität des Anbieters und den Nutzen für den Anleger aus. Unabhängige Dienstleister schaffen Abhilfe.

Bewertungen und Auszeichnung für Finanzdienstleister gibt es zuhauf, insbesondere, wenn man sich im Internet umschaut. Und das Vertrauen in diese Angebote scheint mithin immer noch sehr groß. So belegt eine jüngst durchgeführte forsa-Umfrage, dass fast die Hälfte der Befragten davon ausgehen, dass Informationen auf Online-Vergleichsportalen nach objektiven Kriterien präsentiert werden. Ein Trugschluss: Objektivität und Transparenz spielen dort keine Rolle, vielmehr werden Produkte aufgrund vertraglicher Vereinbarungen mit den jeweiligen Anbietern platziert. So urteilt dann auch die Verbraucherschutzzentrale, dass diese Portale lediglich „Finanzproduktvermittler“ seien – kurz: Verkäufer. Noch weniger steht der Kundennutzen bei Rankings für Vermögensverwalter im Vordergrund, Anbietern also, dem der Kunde sein Geld anvertraut und nach klar definierten Anlagestrategien investieren lässt.

Undurchsichtige Rankings ohne Kundennutzen

Beschränkt man sich nicht auf Vergleichsportale, sondern sucht gezielt seriöse Anbieter für die Geldanlage, stößt man auf unzählige Rankings und Preise – verliehen beispielsweise von einschlägigen Wirtschaftsmagazinen. Den bewerteten Dienstleistern helfen diese Rankings, zeigen sie doch die auf den ersten Blick sehr guten Leistungen bei der Betreuung von Kundengeldern. Das Problem: Selbst wenn ein Vermögensverwalter sehr gute Ergebnisse für seine Kunden erzielen konnte, werden wesentliche Kriterien ausgespart, etwa anfallende Kosten für den Kunden. Denn hierbei gibt es jede Menge versteckter Posten, durch die die Finanzdienstleister Geld verdienen. Auf der Strecke bleibt jedoch der Anleger: Denn umso höher die Kosten bei der Geldanlage sind, desto geringer fällt letztlich die Rendite aus.

Besser auf unabhängige
Bewertungsinstanzen setzen

Anleger sollte sich bei der Entscheidung für eine Geldanlage daher besser an wirklich unabhängigen Bewertungsinstanzen wie firstfive orientieren. Diese beurteilen die Leistungen der Vermögensverwalter auf Basis realer Depotdaten – und nach Kosten. Somit können Anleger sehr genau erkennen, wie der jeweilige Anbieter wirklich abgeschnitten hat und welche Gewinne sie für den Kunden verzeichnen konnten. Mithilfe dieser Informationsangebote können Privatanleger gezielte Anlageentscheidungen treffen, ohne am Ende ins Hintertreffen zu geraten.

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