Wer sein Geld vernünftig anlegen will, wird von seiner Bank oft enttäuscht. Das Problem: Anleger werden nicht adäquat beraten, leiden unter hohen Gebühren oder setzen auf die falschen Produkte. Für wohlhabende Anleger stellen unabhängige Vermögensverwalter seit jeher die bevorzugte Alternative dar. Wem ihre Einstiegshürden, die im Millionen-Bereich liegen können, zu hoch sind, findet jetzt digitale Alternativen, die traditionellen Angeboten in keiner Weise nachstehen.

Bei der Geldanlage bleibt für viele die Hausbank die erste Anlaufstelle. Wer aber glaubt, dort die besten Anlagemöglichkeiten präsentiert zu bekommen, liegt leider falsch. Denn die Bankberatung hat zunächst nur ein Ziel: Möglichst viel Geld am Kunden zu verdienen. Anlegern werden dort deshalb teure, oft bankeneigene Produkte empfohlen. Damit einher gehen eine Vielzahl von Kosten, die Anleger kaum durchschauen können. Zwar gibt es gesetzliche Regelungen zur Aufklärung, doch noch immer legen Banken gerne nur das Nötigste offen. Oft schlagen viele unterschiedliche Posten zu Buche. Neben Provisionen für die Vermittlung von Produkten fallen häufig noch Ausgabeaufschläge, Bestandsprovisionen und erfolgsabhängige Gebühren an. Diese Kosten trägt der Anleger, was seine Rendite drückt. Denn je höher die Kosten, desto geringer sein Ertrag.

Eine Alternative sind Vermögensverwalter, die bei großen Vermögen auch Family Offices genannt werden. Anders als Banken bieten sie keine Beratung an, sondern verwalten die Anlage ihrer Kunden eigenständig im Rahmen von vorab definierten Richtlinien. Diese basieren auf den Zielen und Risikopräferenzen der Kunden, die der Verwalter stets zu beachten hat.

Anhand der Entwicklung von Wirtschaft, Politik und Kapitalmärkten entscheidet der Vermögensverwalter, wie das Vermögen eines Kunden am besten angelegt wird und wann Anpassungen notwendig sind, um eine optimale Balance zwischen Risiko und Rendite zu erzielen. Der Kunde selbst muss nichts tun, wird aber regelmäßig über die Entwicklung seiner Anlage informiert. Vermögensverwalter unterscheiden sich also von Anlageberatern, die zwar Empfehlungen zu bestimmten Wertpapieren aussprechen, die Entscheidung und Verantwortung am Ende jedoch ihren Kunden überlassen.

Vermögensverwalter arbeiten grundsätzlich unabhängig von Produktanbietern, Versicherungen oder Banken. Denn sie sind gesetzlich verpflichtet, Entscheidungen allein im Interesse ihrer Kunden zu treffen. Versteckte Gebühren, Provisionen oder Rückerstattungen eines Teils der Anlagesumme von Dritten (Kickbacks) bekommen sie nicht. Stattdessen erheben sie eine transparente Verwaltungspauschale von ihren Kunden, die sich meist an deren Anlagevolumen orientiert.

Da Vermögensverwalter im Namen ihrer Kunden agieren, stehen sie unter strenger gesetzlicher Aufsicht. In Deutschland benötigen sie eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und werden regelmäßig von der Bundesbank kontrolliert. Viele der besten Vermögensverwalter in Deutschland sind im Verband unabhängiger Vermögensverwalter organisiert, der seine Mitglieder einem strikten Ehrenkodex unterwirft.

Die Vorteile von Vermögensverwaltern liegen also auf der Hand. Für die meisten Privatanleger waren sie bisher aber nur schwer erschwinglich, da sie meist Anlagen im Millionenbereich vorausgesetzt haben. Doch auch vor der Vermögensverwaltung macht die digitale Revolution nicht halt: Unterstützt von modernster Technik erschließen digitale Anbieter jetzt die Vorzüge der bankenunabhängigen, professionellen Geldanlage für einen breiteren Markt.

Bei LIQID können Kunden schon ab 100.000 Euro auf die Expertise eines der renommiertesten Investment-Teams in Deutschland zugreifen, ohne Abstriche bei Service, Qualität und Sicherheit machen zu müssen. Denn hinter dem Unternehmen steht das renommierte Family Office HQ Trust. Seit über 30 Jahren betreuen die Experten von HQ Trust das Vermögen der Familie Harald Quandt und anderer bedeutender Unternehmerfamilien mit überdurchschnittlichem Erfolg. Von dieser Erfahrung profitieren jetzt auch die Kunden von LIQID – auf einer preisgekrönten digitalen Plattform und zu marktführenden Konditionen.

Auch bei der Rendite steht die digitale Alternative dem traditionellen Wettbewerb in keiner Weise nach. So zeigen aktuelle Untersuchungen der unabhängigen Rating-Agentur firstfive, dass LIQID im Ranking der deutschen Vermögensverwalter und Privatbanken sogar zu den Bestplatzierten zählt.

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