In einem groß angelegten Performance-Vergleich von Vermögensverwaltern der renommierten, unabhängigen Bewertungsinstanz firstfive landet mit LIQID erstmals ein digitaler Anbieter ganz weit vorne.

Auf die Idee, einen Vermögensverwalter aufzusuchen, kamen die meisten Privatanleger in Deutschland jahrzehntelang nicht. Kein Wunder: Zielgruppe der Vermögensverwalter waren in der Regel Anleger, die eine Million Euro oder mehr investieren können. Dafür kamen diese Anleger auch in den Genuss von Leistungen, die anderen verwehrt blieben. Denn anders als Banken oder Versicherer, die häufig lediglich ihre eigenen Produkte verkaufen, sind Vermögensverwalter gesetzlich verpflichtet, das ihnen anvertraute Geld ausschließlich im Interesse ihrer Kunden zu investieren. Versteckte Gebühren oder Provisionen gibt es bei ihnen nicht. Sie werden ausschließlich von ihren Kunden bezahlt und schulden nur ihnen Rechenschaft. Diese Vorzüge wurden Anlegern, die keine Millionen aufbringen können, bis vor kurzem nicht zuteil.

Doch glücklicherweise haben die Zeiten sich geändert: Mittlerweile gibt es digitale Anbieter, die den Markt aufmischen. Sie haben das alte Gefüge aufgebrochen und bieten ihre Leistungen schon für deutlich geringere Mindestanlagesummen an. Der Grund: Sie nutzen digitale Technologien für eine moderne Form der Vermögensverwaltung und können diese deshalb für kleinere Vermögen und besonders kostengünstig anbieten. Sie unterliegen aber denselben gesetzlichen Verpflichtungen wie traditionelle Vermögensverwalter. Das Geld der Anleger ist dort also genauso sicher.

Digitale Anbieter halten in Sache Rendite mit

Zu Recht stand bislang aber den digitalen Anbietern gegenüber ein wichtiger Vorbehalt im Raum. Er lautete: Können sie auch bei der Rendite mit den großen, etablierten Vermögensverwaltern mithalten? Zumindest für den Anbieter LIQID lässt sich diese Frage jetzt eindeutig mit „ja“ beantworten. Die renommierte, unabhängige Bewertungsinstanz für Vermögensverwalter und Privatbanken, firstfive, hat mit LIQID nun erstmals einen digitalen Anbieter in sein Performance-Ranking der besten Vermögensverwalter Deutschlands aufgenommen. firstfive hat die Anbieter für unterschiedliche Risikoklassen auf der Basis von realen Depotdaten bewertet und dabei den Zeitraum zwischen dem 1.6.2016 und dem 31.5.2017 unter die Lupe genommen.

LIQID in allen Risikoklassen auf Bestenliste

Das Ergebnis ist beeindruckend: In dem Vergleich mit Dutzenden etablierten Anbietern landete LIQID in allen Risikoklassen, in denen der Berliner Anbieter vertreten ist, auf der Bestenliste. In der Risikoklasse „ausgewogen“ eroberte LIQID mit seinem Anlagestil LIQID Global 70 sogar die Spitze und verwies die Anbieter Wallrich Wolf Asset Management, Flossbach von Storch, BHF Trust und Hauck & Aufhäuser auf die nächsten Plätze.

Bei LIQID Global handelt es sich um einen passiven Anlagestil: Das Investment-Team von LIQID setzt hier ausschließlich auf Indexfonds (ETF), deren Gewichtung mit Hilfe von ausgeklügelten Algorithmen gesteuert wird. Global 70 bedeutet, dass ein Anteil von 70 Prozent an schwankungsreichen Wertpapieren wie Aktien gewählt wird. Die restlichen 30 Prozent fließen in schwankungsarme Wertpapiere wie Anleihen.

In der Risikoklasse „konservativ“ brachte es LIQID mit seinem Anlagestil LIQID Global 50 (mit 50 Prozent schwankungsreichen Wertpapieren) auf Platz 3. In der Kategorie „moderat dynamisch“ wiederum kam LIQID mit LIQID Global 90 (90 Prozent schwankungsreiche Wertpapiere) auf den vierten Platz.

Auch schon zum Ende des 1. Quartals 2017 erzielte LIQID im 12-Monats-Vergleich sowohl mit seinem ETF-basierten Anlagestil LIQID Global als auch mit seinem aktiv gesteuerten Anlagestil LIQID Select weit überdurchschnittliche Renditen.

Ich überlege
für
Jahre anzulegen.

So brachte es LIQID Global 50 auf eine Rendite von 10,8 Prozent, was einem Mehrertrag von 5,9 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der deutschen Privatbanken und Vermögensverwalter entspricht. Bei LIQID Select 50 betrug die Rendite 8,9 Prozent (+3,9 im Vergleich zum Durchschnitt). Bei LIQID Global 70 lag die Rendite bei 15,5 Prozent (+7,64Prozent), bei LIQID Select 70 lag sie bei 12,0 Prozent (+4,2 Prozent). LIQID Global 90 erzielte sogar eine Rendite von 19,3 Prozent (+7,8 Prozent). Für den Anlagestil LIQID Select 90, mit dem LIQID erst später gestartet ist, liegen noch keine 12-Monatszahlen vor. Um die Transparenz für Anleger zu fördern, publiziert LIQID seine unabhängig geprüften Ergebnisse künftig quartalsweise.

"Wir haben uns in der Welt der Vermögensverwalter etabliert."

„Die firstfive Ergebnisse belegen: Nur neun Monate nach unserem offiziellen Start im September 2016 haben wir uns bereits in der Welt der großen Vermögensverwalter etabliert“, sagt LIQID-Chef Christian Schneider-Sickert. Dahinter stecke eine Strategie, die sich als klares Erfolgsrezept herausgestellt habe: „LIQID verbindet die Vorteile der alten analogen Welt mit denen der neuen digitalen Welt.“ Was er meint: LIQID setzt konsequent auf eine Verbindung von Mensch und Maschine. Für seine Anlagestrategien greift LIQID auf die Expertise von HQ Trust zurück. HQ Trust verwaltet seit über 30 Jahren das Vermögen der Familie Harald Quandt und anderer sehr wohlhabender Unternehmerfamilien.

LIQID-Kunden kommen also in den Genuss der gleichen Leistungen wie die Kunden von HQ Trust und profitieren darüber hinaus noch von den Vorteilen modernster Technologie: Sie können den kompletten Anmeldeprozess schnell, einfach und digital durchführen, ohne auch nur ein Blatt Papier ausdrucken zu müssen. Die Entwicklung ihrer Vermögen können sie tagesaktuell auf PC, Laptop oder Smartphone verfolgen. Wenn Interessenten oder Kunden Fragen haben, steht ihnen aber zusätzlich auch menschliche Hilfe beiseite. Die LIQID-Experten sind Montag bis Freitag ganztägig per Telefon, Internet oder Chat erreichbar. All das bekommen die LIQID-Kunden zu einem außergewöhnlich günstigen Preis. Und das macht sich positiv bei der Rendite bemerkbar. Denn die Kosten spielen bei der Geldanlage eine enorm wichtige Rolle. Je niedriger sie sind, desto günstiger wirkt sich das unmittelbar auf die Rendite aus.

„Mit unserem Gesamtpaket heben wir uns eindeutig von allen anderen digitalen Anbietern ab“, sagt Schneider-Sickert. Umsetzbar sei dieses Konzept nur, weil sich LIQID bewusst für einen höheren Mindestanlagebetrag als seine Wettbewerber entschieden habe. Er liegt bei 100.000 Euro pro Kunde. „Bei anderen Anbietern ist der Mindestbetrag teilweise deutlich niedriger. Die Qualität ihrer Leistungen ist dafür aber auch nicht mit unserer vergleichbar.“

Doch LIQID ist nicht nur einfach, bequem, kostengünstig und bietet einen guten Service, sondern kann sich vor allem mit seinen Anlageergebnissen mehr als sehen lassen. Das belegt nun der aktuelle Vermögensverwalter-Vergleich von firstfive. Und auf das Ergebnis kommt es für die Kunden schließlich an.

Langfristige Ziele im Auge behalten

Eine Garantie für die Performance in der Zukunft sind die guten Ergebnisse zum Ende des 1. Quartals 2017 natürlich nicht: „Die Kapitalmärkte sind dynamisch und auch die besten Ansätze werden nicht jeden Monat in den Bestenlisten auftauchen. Unser Rat an unsere Kunden ist stets, ihre langfristigen Ziele im Auge zu behalten und auch bei Marktschwankungen an ihrer Strategie festzuhalten. Denn so gehen auch Hochvermögende vor“, rät Schneider-Sickert.

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