Die erste LIQID-Roadshow 2017 war ein voller Erfolg. Mehrere Dutzend Interessenten folgten der Einladung des digitalen Vermögensverwalters LIQID ins Amano-Hotel im Herzen Berlins. Über den Dächern der Stadt erfuhren sie, was das Besondere am Anlagekonzept von LIQID ist und wie sie innerhalb von wenigen Minuten mühelos im Internet ein Depot eröffnen können.

Zur Begrüßung richtete LIQID-Chef Christian Schneider-Sickert ein paar einleitende Worte in eigener Sache an die Gäste: „Es freut mich sehr, dass unsere Kunden uns schon wenige Monate nach dem Start fast 100 Millionen Euro anvertraut haben“, berichtete der Gründer des digitalen Vermögensverwalters. „Auch unsere Investoren haben uns gerade wieder einen großen Vertrauensbeweis geliefert und uns weitere 4,5 Millionen Euro zur Finanzierung unseres Wachstums zur Verfügung gestellt.“

Und wie will LIQID wachsen? In dem das Unternehmen noch mehr Anleger von den Vorteilen seiner Finanzprodukte überzeugt – wie zum Beispiel an diesem Abend auf seiner Berliner Roadshow. Hier überraschte Schneider-Sickerts Kollege Kyros Khadjavi die Besucher zunächst mit einer ungewöhnlichen Frage: „Was ist das achte Weltwunder?“ wollte er von ihnen wissen. Auf die richtige Antwort kam spontan niemand im Publikum. Khadjavi gab sie schließlich selbst: „Der Zinseszinseffekt“. Gemeint ist die Geschwindigkeit, mit der sich eine Geldsumme im Laufe der Jahre vermehrt, wenn sie renditeträchtig angelegt wird und die Erträge jeweils sofort reinvestiert werden. Dieser Effekt beeindruckte selbst Albert Einstein. Das Problem: In der aktuellen Niedrigzinsphase kommt der Zinseszinseffekt nicht zum Tragen – wenn man sich auf sichere Anlageformen wie Festgeld oder Anleihen beschränkt. So werden aus 100 Euro bei einem Zinssatz von 0,5 Prozent (was für eine Zinsanlage aktuell schon viel ist) nach 30 Jahren gerade einmal 116 Euro. Bei einem Zinssatz von 4,6 Prozent, wie er mit einer aktienbasierten Anlage erzielt werden kann, sind es dagegen 385 Euro – ein gewaltiger Unterschied.

Deutsche scheuen sich vor Aktien

In Deutschland allerdings scheuen die meisten Menschen die Aktienanlage: Nur zehn Prozent der Bundesbürger haben Aktien oder Aktienfonds in ihren Depots. In anderen europäischen Ländern sind die Aktienquoten wesentlich höher. Die Folgen: Obwohl die Deutschen einen größeren Teil ihres Einkommens sparen, bilden sie deutlich weniger Vermögen als viele ihrer europäischen Nachbarn.

Besonders ärgerlich für Anleger ist: Wer in Deutschland den Mut aufbringt, sich für eine aktienbasierte Geldanlage zu entscheiden, wird dafür von den Banken kräftig zur Kasse gebeten:„2,32 Prozent der Anlagesumme pro Jahr kostet es im Schnitt, ein Vermögen unter 500.000 Euro verwalten zu lassen“, sagte Khadjavi. Hinzu kommen noch Produktkosten von oft mehr als 1,5 Prozent pro Jahr. Solche hohen Kosten zehren natürlich kräftig an der Rendite.

Doch es geht auch anders. LIQID zum Beispiel nimmt von seinen Kunden je nach Anlagestrategie und angelegtem Betrag lediglich zwischen 0,15 und 0,9 Prozent Gebühren pro Jahr und setzt zudem auf besonders kostengünstige Finanzprodukte. Beides wirkt sich positiv auf die Rendite aus. So hat LIQID mit seinen Global-Strategien 2016 je nach Risikoklasse Renditen zwischen 5,3 und 10,4 Prozent erzielt – alle Kosten sind hier bereits abgezogen.

Die LIQID-Anlagestrategien

Daraufhin bekamen die Besucher einen Überblick zu den LIQID-Strategien präsentiert. So haben Anleger bei LIQID die Wahl, ob sie in eine der beiden passiven Strategien Index oder Global setzen, die auf besonders kostengünstige Indexfonds setzen, die den Marktdurchschnitt abbilden oder ob sie sich für die aktive Strategie Select entscheiden. Hier strebt LIQID durch die Einbeziehung von aktiven Fonds, Hedgefonds und auch Absicherungsinstrumenten wie Put-Optionsscheinen Überrenditen im Vergleich zum Gesamtmarkt an. LIQID greift dabei auf die Expertise seines Partners HQ Trust zurück, der seit Jahrzehnten große Vermögen verwaltet und der Familie Harald Quandt gehört. LIQID-Kunden müssen dagegen lediglich mindestens 100.000 Euro investieren. „Aktuell setzen 54 Prozent unserer Kunden auf die Select-Strategie“, verriet Khadjavi.

Schließlich erfuhren die Besucher, dass LIQID erfahrenen Anlegern ab einem Anlagebetrag von 250.000 Euro auch alternative Anlageklassen wie Private Equity anbietet. Solche illiquiden Anlageklassen bieten langfristig bessere Chancen als Aktien, dafür ist das Geld aber auch einige Jahre gebunden.

In anschließenden Einzelgesprächen gingen LIQID-Chef Christian Schneider-Sickert und seine Kollegen Kyros Khadjavi, Kim Felix Fomm, Andrea Fernandez, Christian Neuhaus, Florian Reichenbach, Elena Weil, Sven Möllmeier und Sebastian Wolff bei Häppchen und Getränken noch tiefer auf die LIQID-Strategien ein und beantworteten ausführlich individuelle Fragen. Der allgemeine Tenor unter den Besuchern, von denen sich bis dahin nur wenige eingehend mit LIQID beschäftigt hatten, war äußert positiv. Fast alle äußerten das feste Vorhaben, bei LIQID investieren zu wollen oder dies ernsthaft zu erwägen. „Das LIQID-Konzept ist sehr überzeugend. Der Abend hat sich wirklich gelohnt“, brachte es ein Besucher auf den Punkt.

Weitere Roadshow-Termine

Weitere Roadshow-Termine gibt es am 29. März in Frankfurt am Main, am 30. März in Köln, am 5. April in Hamburg sowie am 26. April in München. Die Teilnahme ist kostenlos. Gerne können Sie sich direkt auf unserer Website anmelden. Darüber hinaus können Sie uns am 25. März in München auf dem Börsentag sowie am 7. und 8. April in Stuttgart auf der Anlegermesse Invest treffen.

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