LIQID legt das Vermögen seiner Kunden nicht direkt in Aktien oder Anleihen an, sondern in Investment-Fondsanteilen. Der Grund: Auf diese Weise werden die Anlagen breiter gestreut. Das verringert die Risiken, ohne die Renditechancen zu schmälern.

Vermögensverwalter haben genauso wie Anleger, die sich selbst um ihr Vermögen kümmern, die Wahl, das ihnen anvertraute Geld direkt in Wertpapiere wie Aktien oder Anleihen zu investieren oder den indirekten Weg über Investmentfonds zu gehen. Natürlich ist auch eine Mischform möglich, bei der sowohl direkt Aktien und Anleihen als auch Fondsanteile gekauft werden.

Der digitale Vermögensverwalter LIQID hat sich für den indirekten Weg über Fonds entschieden. Ein wesentlicher Grund ist, dass dadurch eine deutlich breitere weltweite Diversifikation bei der Kapitalanlage über verschiedene Branchen und Regionen ermöglicht wird. Zwar wäre eine solche Streuung theoretisch auch mit Direktinvestments möglich. Doch liegt es auf der Hand, dass es für einen Vermögensverwalter nicht sinnvoll ist, Anteile an Zigtausenden einzelnen Wertpapieren zu erwerben, um damit einigermaßen die globalen Kapitalmärkte abzubilden.

Die Probleme beim Stock-Picking

Die meisten Vermögensverwalter, die Direktinvestments in Wertpapiere tätigen, betreiben daher Stock-Picking. Das ist nichts Anderes als der Versuch, eine sinnvolle Wertpapierauswahl zu treffen. Doch dieses einfach formulierte Ziel in die Tat umzusetzen, ist kein einfaches Unterfangen: Auch wer ein großes Expertenteam beschäftigt, kann nämlich bei einer seriösen Strategie, die in Einzeltitel investiert, nur einen Bruchteil des globalen Kapitalmarkts genau beobachten. Denn jedes Unternehmen in das investiert wird, sollte bei dieser Anlagestrategie vorher sorgsam analysiert und bewertet werden.

Wer ein vernünftiges Stock-Picking betreibt, muss aber nicht nur die Unternehmen in die er investiert analysieren, sondern auch die wichtigsten Wettbewerber sowie die Branche als Ganzes beobachten. Und nicht zuletzt muss er die spezifische wirtschaftliche und politische Situation in den jeweiligen Regionen rund um den Globus kennen, in denen er investiert. Wie sonst sollte ein Vermögensverwalter sich fundiert für eine Anlage und gegen eine andere entscheiden?

Und auch nach dem Einstieg sollte jedes Investment laufend auf den Prüfstand gestellt werden. Das bedeutet: Jedes Unternehmen in das investiert wird sowie seine Wettbewerber und auch die gesamte Branche sowie die Regionen müssen laufend beobachtet werden. Zu einem breit diversifizierten Portfolio gehören überdies nicht nur Investments in Unternehmen (in Form von Aktien und Anleihen), sondern auch in Schuldner der öffentlichen Hand und andere Institutionen (meist über Anleihen). Auch die müssen – neben ihrem oben schon für Unternehmen beschriebenen Umfeld – sorgfältig analysiert und bewertet werden.

Fondsmanager spezialisieren sich

Fondsmanager stehen natürlich grundsätzlich genauso vor diesem Problem wie Vermögensverwalter. Deshalb versuchen auch die wenigsten aktiv gemanagten Fonds den globalen Aktien- oder Anleihenmarkt abzubilden. Sie fokussieren sich stattdessen auf bestimmte Branchen oder Regionen, auf die sie sich spezialisieren und bei denen sie den Überblick bewahren können. Durch diese Spezialisierung erlangen sie einen Wissensvorsprung, mit dem sie Überrenditen im Vergleich zum Marktdurchschnitt anstreben.

LIQID hat sich deshalb gegen die Direktanlage und für eine Anlage in Fonds entschieden. Gesteuert werden die Anlageentscheidungen bei LIQID von einem Investment-Team, das aus rund 20 Experten von LIQID und HQ Trust, dem Vermögensverwalter der Familie Harald Quandt besteht. Für seinen Anlagestil LIQID Select konzentriert sich das Investment-Team darauf, möglichst die in der jeweiligen Marktphase besten Fonds unter Chancen/Risikogesichtspunkten herauszufiltern, die zu finden sind.

Besseres Chancen-Risiko-Verhältnis

Dort wo das LIQID-Investment-Team dennoch der Ansicht ist, dass kein gemanagter Fonds einen Mehrwert bringen kann, setzt es auf kostengünstige börsengehandelte Indexfonds (ETF), die ganze Märkte, Branchen oder Regionen abbilden. Das ist, was Aktien betrifft, zum Beispiel in effizienten Märkten wie Japan der Fall. Für den passiven Anlagestil LIQID Global wiederum setzt das Investment-Team ausschließlich auf ETF. Auch hier suchen die Experten natürlich nach den besten Produkten auf dem Markt. Bei identischen oder ähnlich konstruierten ETF sind oft Kostengesichtspunkte bei der Auswahl ausschlaggebend. Denn je niedriger die Kosten, desto höher am Ende die Rendite für den Kunden.

Das Ergebnis der bewussten Entscheidung von LIQID für Fonds: Die Kundendepots sind stärker diversifiziert und damit weniger Schwankungen unterworfen als bei einer Direktanlage. Die Risiken sind damit geringer, die Renditechancen aber genauso hoch. Anders ausgedrückt: Das Chancen-Risiko-Verhältnis ist besser als bei einer Direktanlage. Und das kann nur im Sinne der Kunden sein.

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