Wer in den vergangenen Jahren auf diese fünf Aktien setzte, hat alles richtig gemacht: Facebook Apple, Amazon, Netflix und Google. Die Kurse der FAANG-Aktien sind in astronomische Dimensionen geklettert. Doch mittlerweile haben diese Technologie-Stars an der Börse einen heftigen Rückschlag erlitten. LIQID hat vorgesorgt und Fonds, die auf die FAANG-Aktien setzen untergewichtet. Davon profitieren jetzt die Kunden des digitalen Vermögensverwalters.

Sie waren jahrelang die ganz großen Stars an der Börse: die Technologie-Aktien Facebook Apple, Amazon, Netflix und die Google-Mutter Alphabet. Unter Anlegern sind sie als die FAANG-Aktien (nach ihren Anfangsbuchstaben) bekannt. Ihre Kursentwicklung war in den vergangenen zehn Jahren geradezu atemberaubend. Die Aktie von Alphabet gewann in diesem Zeitraum fast 700 Prozent, die von Apple etwa 1.500 Prozent und die von Amazon sogar über 4.000 Prozent. Die Facebook-Aktie, die erst seit Mai 2012 an der Börse gehandelt wird, hat seitdem immerhin um rund 250 Prozent zugelegt und die erst seit Ende 2013 börsennotierte Aktie des Streamingdienstes Netflix um gut 500 Prozent. Bei Apple kommen noch Dividenden obendrauf.

Im Sommer 2018 war Apple als erster Konzern in der Geschichte an der Börse über einer Billion Dollar wert. Kurz darauf erreichte auch Amazon diese magische Marke. Doch schon ein paar Wochen später endete schlagartig der Höhenflug der FAANG-Aktien. Seit Oktober rauschen ihre Kurse nach unten. Im Schnitt haben die fünf FAANG-Aktien seit ihrem Hoch mehr als 25 Prozent oder rund eine Billion Dollar an Börsenwert verloren.

Viele besorgte Anleger fragen sich jetzt: Ist das nur eine Korrektur oder eine Trendwende? Wird sich die Erfolgsgeschichte der FAANG an der Börse fortsetzen? Natürlich haben auch wir keine Glaskugel, die es uns erlauben würde, diese Frage mit Sicherheit zu beantworten. Doch der Blick auf einige wesentliche Bewertungskennzahlen liefert hier zumindest Anhaltspunkte über künftige Chancen und Risiken.

Fünf Prozent der weltweiten Marktkapitalisierung

Fakt ist: Trotz des Kurssturzes zählen die fünf FAANG-Aktien Stand Ende November 2018 noch immer zu den teuersten der Welt: Apple ist mit einem Börsenwert von rund 830 Milliarden Dollar weiterhin das wertvollste Unternehmen auf dem Globus, Amazon rangiert mit knapp 730 Milliarden Dollar auf Platz drei und Alphabet mit etwa 680 Milliarden Dollar auf Platz vier. Gemeinsam bringen es die fünf FAANG-Aktien noch immer auf einen Börsenwert von knapp drei Billionen Dollar. Damit entfällt allein auf sie fast fünf Prozent der Marktkapitalisierung des weltweiten Aktienmarktes. Und dort sind immerhin rund 35.000 verschiedene Unternehmen gelistet. [1].

Aufgrund ihres hohen Gewichts wirkte sich der Kurssturz der FAANG-Aktien auch deutlich auf den Gesamtmarkt aus. So verlor der US-Technologieindex NASDAQ bis Ende November 2018 seit seinem Rekordhoch, das er knapp drei Monate zuvor erreicht hatte, rund 15 Prozent. Der breiter gefasste S&P 500-Index, der Aktien aus allen wichtigen Branchen enthält, verlor im selben Zeitraum immerhin rund zehn Prozent. Damit hatte der Bär, das Symbol für fallende Kurse, an der Börse zuletzt eindeutig die Oberhand. Die FAANG-Aktien sind nicht alleine, aber doch in erheblichem Maße dafür verantwortlich.


Kursentwicklung der Facebook-Aktie

Quelle: Morningstar Direct

Bewertung nach dem Kurs-Gewinn-Verhältnis

Absolut gesehen sind die FAANG-Aktien auch nach dem Kurssturz weiterhin extrem teuer. Doch sind diese hohen Preise auch fundamental gerechtfertigt? Das wollen wir im folgenden analysieren.

Ziehen wir zunächst die wohl bekannteste und gängigste Kennzahl heran, das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Es sagt aus, zum wievielfachen eines Jahresgewinns ein Unternehmen an der Börse bewertet ist. Mit anderen Worten: Das KGV drückt aus, wie viele Jahre es dauert, bis das Unternehmen seinen aktuellen Börsenkurs wieder verdient hat. Je niedriger das KGV, desto günstiger ist ein Unternehmen bewertet.

Ein Beispiel: Eine Aktie kostet aktuell 100 Euro und der Jahresgewinn betrug zuletzt fünf Euro. Das entspricht einem KGV von 20. Die Aktie wird also mit ihrem 20-fachen Jahresgewinn bewertet. Im Deutschen Aktienindex (DAX) beträgt das durchschnittliche KGV aktuell etwa 15, im amerikanischen S&P 500 liegt es dagegen bei etwa 25. US-Aktien sind also deutlich höher bewertet als deutsche Standardaktien.

Der Blick auf einige wesentlich Bewertungskennzahlen liefert hier zumindest Anhaltspunkte über künftige Chancen und Risiken.
Von den FAANG-Aktien hat Apple derzeit das niedrigste KGV. Demzufolge ist Apple aktuell die preiswerteste der fünf großen Aktien. Legt man den Gewinn des Jahres 2017 zugrunde, beträgt das Apple-KGV rund 18, für Facebook liegt es bei gut 32 und für Alphabet bei knapp 60. Aus der Reihe fallen Amazon mit einem KGV von etwa 185 und Netflix mit knapp 150. Wäre das KGV das einzige Bewertungskriterium müsste man die Aktien des Online-Versandhändlers und des Streaming-Dienstes also als völlig überteuert bezeichnen.

Doch das KGV sagt eben nicht alles aus. Sein großer Schwachpunkt: Es berücksichtigt nur den Gewinn eines bestimmten Jahres und nicht, ob ein Unternehmen wächst, ob es stagniert oder sogar schrumpft. Zudem hat das Management viele Möglichkeiten, den Gewinn zu beschönigen und damit das Unternehmen günstiger bewertet erscheinen zu lassen, als es tatsächlich ist.

Kursentwicklung der Amazon-Aktie

Quelle: Morningstar Direct

Analysten versuchen diesen Schwachpunkt auszugleichen, indem sie den Unternehmensgewinn für die nächsten Jahre schätzen und das KGV entsprechen fortschreiben. Dadurch relativiert sich die Überbewertung von Amazon und Netflix: So kommt Amazon für 2018 auf ein KGV von rund 80 und für 2019 nur noch auf knapp 60. Bei Netflix liegt das erwartete 2018er KGV bei etwa 100 und das 2019er KGV bei gut 60. Auch diese Werte sind noch sehr hoch. Zum Vergleich: Bei Apple liegt das erwartete KGV für 2018 bei rund 15 und für 2019 bei etwa 13. Bei Alphabet beträgt das erwartete 2018er KGV bei 25 und das 2019er KGV 22.. Allerdings hat auch dieser Ansatz einen Haken: Künftige Gewinne lassen sich nur sehr schwer zuverlässig schätzen. Je weiter die Schätzungen in die Zukunft reichen, umso weniger verlässlich ist auch das entsprechende KGV.

Bewertung nach dem Kurs-Buchwert-Verhältnis

Als weitere Methoden, um die korrekte Bewertung einer Aktie und ihr Potenzial zu ermitteln, gelten unter anderem das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) und das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV). Das KBV errechnet sich aus der Summe aller materiellen Vermögensgegenstände, die ein Unternehmen laut Bilanz besitzt, abzüglich der Verbindlichkeiten. Dieser bilanzielle Buchwert wird dann ins Verhältnis zur Marktkapitalisierung gesetzt: Ein Wert von eins bedeutet, dass das Unternehmen genau zu seinem Buchwert bewertet wird. Je höher das KBV, desto teurer ist das Unternehmen, je niedriger, desto billiger.

Amazon bringt es aktuell auf ein KBV von rund 20 – wird also mit dem 20fachen Buchwert bewertet. Bei Netflix ist das KBV mit 23 sogar noch höher. Allerdings werden Amazon- und Netflix-Fans möglicherweise zu Recht argumentieren, dass es auf den Buchwert bei einer Hightech-Wachstumsfirma gar nicht so sehr ankommt: Denn der Erfolg von Amazon und Netflix hängt weniger vom Wert ihres Fuhrparks oder ihrer Maschinen ab, sondern liegt vor allem in ihren cleveren Geschäftsmodellen begründet. Dennoch: Auch die anderen drei Überflieger-Aktien sind stark wachsende Hightech-Unternehmen, ihr KBV ist aber deutlich niedriger: Das von Apple beträgt rund 6, das von Alphabet sogar nur knapp 5 und das von Facebook 7. Gleichwohl sind diese Werte alle vergleichsweise hoch: Im S&P 500 zum Beispiel beträgt das durchschnittliche KBV nur gut 3, bei europäischen Aktien im Schnitt sogar nur etwa 2. [2]

Kursentwicklung der Apple-Aktie

Quelle: Morningstar Direct

Bewertung nach dem Kurs-Cashflow-Verhältnis

Der Cashflow (Geldfluss) wiederum gibt an, wie hoch die Einnahmen sind, die einem Unternehmen faktisch zufließen. Es gibt also über die Finanzkraft einer Firma Auskunft. Der Vorteil: Anders als der Gewinn lässt sich der Cashflow nur schwer durch Bilanztricks verändern. Beim KCV wird der Cashflow nun ins Verhältnis zum Aktienkurs gesetzt. Auch hier gilt: Je niedriger das KCV, umso besser. Amazon bringt es hier auf rund 12 und ist damit nach dieser Kennzahl etwa so günstig bewertet wie Apple. Facebooks KCV liegt mit etwa 21 deutlich höher, ebenfalls das von Alphabet mit 20. Bei Netflix ist der KCV aktuell sogar negativ. Das bedeutet: Die Mittelabflüsse sind höher als die Mittelzuflüsse.

Bewertung nach der PEG-Ratio

Eine weitere bewährte Kennziffer ist die Price-Earning-To-Growth (PEG)-Ratio – zu Deutsch: Kurs-Gewinn-Wachstums-Verhältnis. Sie wird berechnet, indem das KGV ins Verhältnis zum erwarteten Gewinnwachstum gesetzt wird. Dabei werden für das erwartete Gewinnwachstum in der Regel die nächsten drei bis fünf Jahre herangezogen. Die Kennzahl berücksichtigt also in besonderem Maße die Vorteile von Wachstumsunternehmen wie den FAANG und liefert deshalb einen aussagekräftigen Anhaltspunkt, um festzustellen, wie hoch sie bewertet sind. Auch hier gilt wieder: Je niedriger die PEG-Ratio, desto günstiger ist die Aktie bewertet. Im Allgemeinen gilt ein Wert von 1 als neutral. Auch was diese Kennziffer betrifft, ist Amazon mit rund 2,1 relativ teuer. Bei den anderen Top-Aktien liegt sie dagegen im Rahmen: Bei Netflix beträgt sie rund 1,8: bei Apple etwa 1,2; bei Alphabet rund 1,8 und bei Facebook sogar nur rund 1,0.


Wertentwicklung der Alphabet-Aktie (Google)

Quelle: Morningstar Direct

Bewertung nach der Free Cashflow Ratio

Darüber hinaus achten viele Investoren auf eine Kennziffer, die einen komplizierten Namen hat, aber auch eine hohe Aussagekraft: Die Free Cashflow Yield oder wahlweise die Free Cashflow Ratio. Mit Free Cashflow ist dabei der Geldzufluss abzüglich aller Verbindlichkeiten wie Löhnen, Betriebskosten, Kreditraten oder Investitionen gemeint – also das Geld, das dem Unternehmen tatsächlich noch – zum Beispiel für Dividendenausschüttungen an die Aktionäre – zu Verfügung steht. Der Free Cashflow Yield setzt den Free Cashflow ins Verhältnis zur Marktkapitalisierung und drückt damit aus, wieviel Prozent der aktuelle Free Cashflow des Unternehmens von der Marktkapitalisierung ausmacht.

Ich überlege
für
Jahre anzulegen.

Um das ganze leichter mit den anderen Kennzahlen vergleichbar zu machen, wird aus diesem prozentualen Ergebnis eine Verhältniszahl (Ratio) gebildet. Sie wird Free Cashflow Ratio genannt und drückt aus, wie viele Jahre das Unternehmen benötigt, um durch seinen Free Cashflow die Marktkapitalisierung oder den Unternehmenswert zu erwirtschaften. Auch hier gilt natürlich: Je kleiner die Zahl, desto günstiger ist das Unternehmen bewertet. Das Problem für Privatanleger: Die Free Cashflow Ratio (FCR) ist schwer zu ermitteln und wird zuverlässig nur von kostenpflichtigen Finanzplattformen wie Bloomberg errechnet. Auch nach dieser Kennziffer ist Amazon die höchstbewertete Aktie unter den FAANG Bloomberg zufolge betrug die FCR für die Aktie des Onlinehändlers Ende 2016 (die aktuellste verfügbarste Zahl) rund 37. Bei Apple betrug sie knapp 16, bei Alphabet gut 21 und bei Facebook knapp 30. Bei Netflix ist diese Kennzahl negativ, weil ja auch der Cash Flow des Unternehmens negativ ist.

Kursentwicklung der Netflix-Aktie

Quelle: Morningstar Direct

Fazit für Anleger

Nach allen gängigen Kennzahlen sind die Aktien von Amazon und Netflix auch nach dem jüngsten Rückschlag noch immer extrem hoch bewertet, für Apple, Amazon und Alphabet gilt dies zumindest teilweise. Der iPhone-Hersteller Apple, das teuerste Unternehmen der Welt, ist insgesamt die am günstigsten bewertete FAANG-Aktie. Allerdings scheint das Wachstumspotenzial von Apple im Vergleich zu den anderen vier Firmen auch stärker begrenzt.

Fakt ist jedenfalls: Aufgrund ihrer gigantischen Marktkapitalisierung haben die FAANG auch nach der Korrektur noch ein enormes Gewicht in wichtigen Aktienindizes wie dem S&P 500 oder dem MSCI World. Damit beeinflusst ihre Kursentwicklung in einem hohen Maße diese Indizes.

Wie LIQID zu den FAANG-Aktien steht

Das Investment-Team des digitalen Vermögensverwalters LIQID war angesichts der hohen Bewertung der FAANG schon länger sehr vorsichtig und hat deshalb in seinen aktiv gesteuerten Select-Portfolios solche Fonds, die in hohem Maße in diese Aktien investieren, untergewichtet. Von dieser vorsichtigen Positionierung profitieren die Select-Kunden nun, da die FAANG-Aktien unter Druck geraten sind.

Nach allen gängigen Kennzahlen ist die Aktie von Amazon extrem hoch bewertet, für die anderen vier Lieblingsaktien vieler Anleger gilt dies zumindest teilweise.

Die Untergewichtung der FAANG ist einer der wesentlichen Gründe, warum die LIQID-Select-Portfolios – insbesondere die mit hohem Aktienanteil – 2017 nicht ganz so gut gelaufen sind wie die entsprechenden passiven LIQID-Global-Portfolios. Dafür kommt den Select-Portfolios diese Untergewichtung jetzt in der Korrekturphase zugute. In den passiv gemanagten Global-Portfolios sind die FAANG zwar auch weiterhin entsprechend ihrer Bedeutung in den Indizes vertreten. Allerdings sind die Global-Portfolios nach der Wirtschaftskraft und nicht nach der Marktkapitalisierung der einzelnen Regionen gewichtet – ein feiner, aber bedeutender Unterschied: Insgesamt führt er nämlich dazu, dass die USA als Region in den LIQID-Global-Portfolios nicht so stark vertreten sind wie beispielsweise im MSCI World Index, der die weltweiten Aktienmärke abbildet. Dadurch sind die FAANG auch in den Global-Portfolios untergewichtet, allerdings nicht in so starkem Ausmaß wie in den Select-Portfolios.

Die Erfahrung lehrt, dass überbewertete Aktien bei einem Rückschlag an der Börse meist auch überdurchschnittlich starke Kurseinbußen erleiden. Das hat sich nun im Herbst 2018 wieder einmal bestätigt. Denn die FAANG haben in der Korrektur bislang deutlich stärker nachgegeben als der Gesamtmarkt. Die Anleger stellen sich jetzt wieder verstärkt die Frage, ob insbesondere Amazon, Netflix, Alphabet und Facebook den enormen Wachstumserwartungen der Anleger, die sich in den hohen Kursen widerspiegeln, auch tatsächlich gerecht werden können. Bei Apple wiederum hängt viel davon ab, ob sie ihre hohen Umsätze mit ihren Bestsellern iPhone, iPad und den Mac-Computern halten oder sogar weiter steigern können.

Kommt es hier zu Enttäuschungen, sind bei diesen Aktien immer wieder heftige Kursrückschläge, wie sie jetzt erfolgt sind, programmiert. Das LIQID-Investment-Team sieht die Untergewichtung der FAAANG in den Select-Portfolios daher als Teil seines Risikomanagements an: „Auch nach ihren kräftigen Kursverlusten sind die FAANG, fast allen gängigen Kennziffern zufolge, noch immer hoch bewertet. Deshalb sind bei diesen Aktien die Risiken aus unserer Sicht noch immer erhöht. Wir sind bei diesen Aktien daher sehr vorsichtig und übergewichten lieber Fonds, die unterbewertete Aktien favorisieren", sagt Kim Felix Fomm, Head of Investment Product bei LIQID. Der digitale Vermögensverwalter reduziert also wirkungsvoll das Risiko in den Portfolios seiner Kunden, ohne auf Chancen zu verzichten. Oder um es in der Börsensprache zu sagen: Mit LIQID gehen Anleger auf Bären-FAANG.


  1. [1] Bundeszentrale für politische Bildung: Aktienbestand und Aktienhandel (Um in den Fließtext zurückzukehren, drücken Sie bitte die Zahl.)
  1. [2] Deutsche Bank AG: Was die hohe Bewertung von US-Aktien rechtfertigt (Um in den Fließtext zurückzukehren, drücken Sie bitte die Zahl.)



Hinweis – Die Vermögensanlage an den Kapitalmärkten ist mit Risiken verbunden und kann im Extremfall zum Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals führen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für die Wertentwicklung in der Zukunft. Auch Prognosen haben keine verlässliche Aussagekraft für künftige Wertentwicklungen. Wir erbringen keine Anlage-, Rechts- und/oder Steuerberatung. Alle Inhalte auf unserer Webseite und im LIQID-Magazin dienen lediglich der Information.