Unter dem Begriff Private Equity (PE) versteht die Finanzbranche Beteiligungen an privaten, nicht börsennotierten Unternehmen. Private-Equity-Fonds machen Unternehmen effizienter. Davon profitieren die Anleger.

Was ist Private Equity?

Der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern private (privat) und equity (Eigenkapital) zusammen. Bei Private Equity geht es also um privates Beteiligungskapital an Unternehmen, die nicht an der Börse gehandelt werden oder von der Börse genommen werden sollen.

Die Anleger investieren in der Regel nicht direkt in Private Equity, sondern tun dies über darauf spezialisierte Beteiligungsgesellschaften (auch Private-Equity-Gesellschaften genannt). Diese Beteiligungsgesellschaften legen wiederum Private-Equity-Fonds auf, die das Kapital der Anleger einsammeln und dann investieren.

In diesem Markt tummeln sich neben Hochvermögenden fast ausschließlich Großinvestoren wie Versicherungen, Stiftungen und Family Offices. Sie investieren zum Teil viele Milliarden Euro in Private Equity wie etwa der Stiftungsfonds der amerikanischen Universität Yale, der als Pionier in dieser Anlageklasse gilt.

Die Branche unterscheidet zwischen sogenannten Venture-Capital- und Buyout-Fonds. Venture-Capital-Fonds beteiligen sich vor allem an jungen Unternehmen, während deren Aufbauphase. Buyout-Fonds akquirieren reifere Unternehmen mit etablierten Geschäftsmodellen.

Die durchschnittliche Größe von Buyout-Fonds ist von rund 400 Millionen US-Dollar in den 1980er-Jahren auf 1,4 Milliarden US-Dollar seit der Jahrtausendwende gestiegen.

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Welche Renditen können Investoren erwarten?

Buyout-Fonds waren laut unabhängigen, wissenschaftlichen Studien in den vergangenen drei Jahrzehnten die renditestärkste Anlageklasse. Zwischen 1984 und 2008 übertrafen sie den amerikanischen Aktienindex S&P 500 im Durchschnitt um drei Prozent pro Jahr.

Investoren rechnen in den kommenden Jahren mit ähnlichen Erträgen. Beispielsweise erwartet HQ Trust, das Multi Family Office der Familie Harald Quandt, eine Rendite von drei bis fünf Prozent über dem Aktienmarkt-Durchschnitt nach Kosten.

Mehr dazu, warum Private-Equity-Fonds gerade in turbulenten Börsenzeiten eine attraktive Alternative zu Aktien sind.

Grafik: Quelle „Preqin/Bloomberg“

Welche Faktoren beeinflussen die Renditen von Private-Equity-Investments?

In der Vergangenheit waren die Erträge umso niedriger, je mehr Kapital Anleger in die Private-Equity-Märkte investierten. So gesehen wäre eine antizyklische Strategie vorteilhaft gewesen.

Die Renditen hängen aber auch von der Entwicklung an den Aktienmärkten ab. Sind sie niedrig bewertet, drückt dies auch die Erlöse von Private-Equity-Fonds, wenn sie Unternehmen verkaufen oder an der Börse platzieren wollen. Umgekehrt sind steigende Aktienkurse und hohe Bewertungen ein gutes Umfeld für den Verkauf von Firmen.

Näheres dazu, warum die Renditeaussichten von Private Equity höher sind als die der globalen Aktienmärkte :
Private Equity - eine attraktive Ergänzung zu Aktien.

Wie unterscheidet sich Private Equity von Venture Capital?

Private-Equity-Fonds beteiligen sich überwiegend an reifen Unternehmen in etablierten Branchen, die Optimierungspotenzial aufweisen oder bei denen Veränderungen wie zum Beispiel das Ausscheiden der Unternehmensleitung anstehen. Häufig handelt es sich um Familienunternehmen aus dem Mittelstand. Ziel ist es in der Regel, den Wert des Unternehmens zu steigern, in dem Restrukturierungen durchgeführt werden.

Wir haben fünf Möglichkeiten identifiziert, wie Sie auch ohne Millionenvermögen in Private Equity investiert können.

Venture-Capital-Beteiligungen setzen dagegen meist schon in oder kurz nach der Gründungsphase ein. Zielunternehmen von Venture-Capital-Investoren sind meist junge, innovative technisch ausgerichtete Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial, aber auch mit entsprechendem Verlustrisiko, also sogenannte Startups. Aus diesem Grund wird Venture Capital auch als Wagnis- oder Risikokapital bezeichnet.

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Woran erkennen Investoren und Dachfondsmanager einen guten Private-Equity-Fonds?

Anders als bei aktiv gemanagten Aktienfonds lässt sich bei Private-Equity-Fonds durchaus von den Leistungen in der Vergangenheit auf die Zukunft schließen. Verschiedene Analysen zeigen, dass Private-Equity-Gesellschaften, die mit ihren Fonds hohe Renditen erwirtschafteten, dies Private-Equity-Gesellschaften, die auf eine überdurchschnittliche Erfolgshistorie verweisen können, werden in der Regel mit Geld überschwemmt. auch mit anschließend aufgelegten Fonds schafften. Die Renditen der Vergangenheit sind demnach bei Private-Equity-Fonds ein guter Indikator für künftige Renditen.

Insofern ist es nicht überraschend, dass neue Fonds von Private-Equity-Gesellschaften, die auf eine überdurchschnittliche Erfolgshistorie verweisen können, in der Regel mit Geld überschwemmt werden. Anleger bieten dem Fonds mehr Kapital an, als er investieren kann. Solche Fonds können sich ihre Investoren aussuchen. Wie in einen angesagten Club, kommt nicht jeder Anleger rein. Nur denjenigen, die auf der Gästeliste stehen, wird mit Sicherheit Einlass gewährt. Und das sind in aller Regel die Investoren, die schon viele Jahre mit dieser Gesellschaft investieren und als verlässliche Partner bekannt sind.

Zu den besten Private-Equity-Fonds, die konsistent höhere Renditen erwirtschaften als der Branchendurchschnitt, zählen die Fonds der Private-Equity-Unternehmen Carlyle, Cinven, Apollo und Permira. Das Problem: Für Anleger ist es sehr schwer Zugang zu diesen Fonds zu bekommen.

Wie das Anlegern auch ohne Millionenvermögen doch gelingt, lesen Sie hier : Der Zugang zum Private-Equity-Club.

Wie verdienen Private-Equity-Investoren Geld?

Das Geschäftsmodell ist mit dem von spezialisierten Immobilieninvestoren vergleichbar: Die kaufen vernachlässigte Objekte mit Potenzial, sanieren sie und verkaufen sie dann teurer weiter. So ähnlich gehen auch Private-Equity-Gesellschaften vor. Ihre Fonds erwerben in der Regel Mehrheitsbeteiligungen, die ihnen Einfluss auf das Unternehmen verschaffen.

Mit Eingriffen in das operative Geschäft versuchen Private-Equity-Fonds, den Unternehmenswert zu erhöhen. Beispielsweise mit neuen Ideen, die zu Umsatzsteigerungen führen, mit Verbesserungen der Anreizsysteme für das Management, mit strategischen Akquisitionen, Managementwechseln und Kostensenkungs-Programmen. Nach ein paar Jahren verkaufen die Investoren das Unternehmen schließlich zu einem höheren Preis als sie selbst bezahlt haben – wenn alles klappt.

Wir haben fünf Gründe identifiziert, die für eine Investition in Private Equity sprechen.

Wie funktionieren Private-Equity-Fonds?

Private Equity ist eine illiquide Anlageklasse. Fondsanteile können nicht wie bei Aktienfonds jederzeit ge- und verkauft werden, weil Private-Equity-Fonds nicht über Nacht ihre Portfolio-Unternehmen abstoßen können, um Fondsanleger auszuzahlen.

Private-Equity-Fonds werden deswegen immer als sogenannte geschlossene Fonds angeboten. Sie sammeln während eines begrenzten Zeitraums Geld bei Anlegern ein. Ist das angestrebte Fondsvolumen erreicht, wird der Fonds geschlossen. Das bedeutet, dass niemand mehr ein- oder aussteigen kann.

Anleger müssen ihre Beteiligung bis zum Ende der festgelegten Laufzeit halten, die meistens zwischen zehn und zwölf Jahren beträgt. Zwar gibt es unter Umständen auch die Möglichkeit, Fondsanteile während der Laufzeit zu verkaufen. Doch das ist in der Regel mit Verlusten verbunden.

Deswegen sollte nur Kapital in Private Equity investiert werden, das mit Sicherheit über die gesamte Fondslaufzeit nicht gebraucht wird. Dieser Grundsatz gilt im Übrigen auch für alle anderen geschlossenen Beteiligungen, etwa an Immobilien.

Geschlossene Fonds bevorzugen in Deutschland die Rechtsform der GmbH & Co. KG. Komplementär und damit geschäftsführender Gesellschafter ist jeweils die GmbH, die wiederum die Private-Equity-Gesellschaft kontrolliert, die den Fonds initiiert.

Die Anleger sind Kommanditisten, die mit der Höhe ihrer Einlage haften. Sie sind von der Geschäftsführung ausgeschlossen, haben aber Kontrollrechte. Im angelsächsischen Raum heißt das Äquivalent zur GmbH & Co. KG Limited Partnership.

Das zugesagte Kapital der Anleger wird nicht sofort vollständig fällig. Vielmehr ruft der Fonds es während der Investitionsphase in Tranchen ab, da das Management sukzessive Unternehmen unter die Lupe nimmt und investiert.

Die Investitionsphase dauert in der Regel vier bis fünf Jahre. In dieser Zeit erhalten die Anleger meist keine Netto-Rendite. Das bedeutet, dass es zwar möglicherweise im dritten oder vierten Jahr bereits Ausschüttungen gibt. Doch die Summe des noch einzuzahlenden Kapitals ist höher als die ersten Rückflüsse.

Ab dem fünften Jahr ist es dann typischerweise umgekehrt. Flüssiges Kapital aus Unternehmensverkäufen wird Jahr für Jahr bis zum Ende der Laufzeit an die Anleger ausgezahlt.

Warum Private Equity die Anleger diszipliniert und welche Vorteile eine Investition in diese illiquide Anlageklasse bringt.

Ab welchen Beträgen können Anleger einsteigen?

Das hängt davon ab, auf welchen Wegen Anleger investieren wollen. Wer sich direkt an Unternehmen beteiligen und sein Portfolio etwas diversifizieren will, braucht einen Die Mindestanlagen bei Private-Equity-Fonds, die sich an institutionelle Anleger richten, betragen zwischen 5 und 20 Millionen US-Dollar. hohen zweistelligen Millionen-Betrag.

Niedriger sind die Mindestanlagen bei Private-Equity-Fonds, die sich an institutionelle Anleger richten. Sie verlangen zwischen 5 und 20 Millionen US-Dollar. Banken und Vermögensverwalter bieten vermögenden Privatanlegern einen Einstieg in solche Private-Equity-Fonds über sogenannte Zubringerfonds (Feederfonds) an. Die Mindestanlagesumme beträgt in der Regel 250.000 Euro. Bei diesen Zubringerfonds handelt es sich um sogenannten Private Placements, die nicht öffentlich beworben werden dürfen.

An Kleinanleger vertreiben Emissionshäuser hin und wieder geschlossene Private-Equity-Fonds, die zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind. Bei diesen Produkten ist eine Mindestanlage von 10.000 Euro branchenüblich. Allerdings sind diese Fonds wegen ihrer exorbitanten Vertriebskosten nicht zu empfehlen. Laut Untersuchungen der Stiftung Warentest ist die Gesamtbilanz von geschlossenen Fonds, die an Kleinanleger verkauft wurden, verheerend.

Wie hoch sind die Kosten von Private-Equity-Fonds?

Private Equity ist eine relativ teure Anlageklasse. Bei Private Placements für Großanleger betragen die laufenden Verwaltungskosten in der Investitionsphase in der Regel 1,5 bis 2 Prozent pro Jahr. Dieser Satz wird in der Anfangsphase auf die zugesagte Anlagesumme erhoben. Ist das Fondskapital investiert, werden die Anschaffungskosten der noch im Portfolio befindlichen Unternehmen abzüglich der Abschreibungen zugrunde gelegt. Dazu addiert sich eine Gewinnbeteiligung von 20 Prozent auf alle Erträge, die über einer Schwelle von meistens acht Prozent liegen. Studien zufolge summieren sich die Gesamtkosten im Schnitt auf rund sechs Prozent pro Jahr. Einige Anbieter sind allerdings deutlich günstiger.

Zudem können sogenannte Transaktionskosten, Überwachungskosten und weitere Honorare anfallen, die die Private-Equity-Firmen den Portfolio-Unternehmen direkt in Rechnung stellen – und somit deren Wert schmälern. Diese Gelder steckten sich die Private-Equity-Gesellschaften früher zusätzlich in die Tasche. Heute werden solche Einnahmen meistens dem Fonds gutgeschrieben. Dennoch stellt sich grundsätzlich die Frage, inwieweit es überhaupt klug ist, Portfolio-Unternehmen mit hohen Kosten zu belasten.

Viele Investoren sind inzwischen nicht mehr bereit, die hohen Kosten von Private-Equity-Fonds zu akzeptieren. Zu den schärfsten Kritikern der Branche zählt einer ihrer prominentesten Investoren: der Chefanlagestratege des Yale-Stiftungsfonds David F. Swensen. Er klagt, die meisten Fonds würden wegen ihrer hohen Kosten nicht die gewünschte Rendite bringen. Medienberichten zufolge üben auch andere Großanleger vermehrt Druck auf Private-Equity-Gesellschaften aus, ihre Vergütungen zu senken. Manche Gesellschaften sollen bereits nachgegeben und ihre Management-Honorare reduziert haben.

Was bringen Private-Equity-Fonds in einem gemischten Anlageportfolio?

Wenn alles gut geht, heben Private-Equity-Fonds die Rendite eines gemischten Portfolios an. Ob sie auch das Risiko senken, ist umstritten. Während der Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 ging auch das Yale-Portfolio in die Knie, das einen großen Anteil Private Equity enthält. Weil der Stiftungsfonds regelmäßig Geld ausschütten muss, war er gezwungen, Private-Equity-Beteiligungen zu einem schlechten Zeitpunkt abzustoßen.

Können Private-Equity-Investoren dagegen den Verkaufszeitpunkt frei bestimmen, würde eine Beimischung dieser illiquiden Anlageklasse auch zu geringeren Schwankungen in einem Portfolio führen, argumentieren manche Fachleute.

Dennoch gibt es nach Ansicht von Wissenschaftlern weitere Gefahren, welche die Diversifikationseigenschaften von Unternehmensbeteiligungen schmälern. Wenn sich etwa der Zugang zu Krediten verschlechtert, weil Banken und Hedgefonds mit Darlehen geizen, haben Private-Equity-Fonds ein Problem. Denn sie sind auf Fremdkapital zur Finanzierung ihrer Firmenkäufe angewiesen. Steigen die Kreditkosten, drückt das die Renditen.

Sind gar keine Finanzierungen aufzutreiben, können manche Übernahmen möglicherweise nicht durchgeführt werden. In Liquiditätskrisen helfen Private-Equity-Investments in einem Portfolio deswegen möglicherweise kaum, die Risiken zu diversifizieren.

Welche Risiken bestehen?

Die Risiken von Private-Equity-Anlagen sind mit denen von Aktien vergleichbar. Eine Garantie, dass die erwartete Rendite erzielt wird, gibt es nicht. Zudem schwankt der Wert von Private-Equity-Fonds mit dem der enthaltenen Unternehmen. Nicht jede Beteiligung an einer Firma ist von Erfolg gekrönt.

Ein Beispiel ist der Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin, der von einer amerikanischen Private-Equity-Gesellschaft übernommen wurde. Deren Expansionsstrategie ging allerdings nicht auf – und Jack Wolfskin geriet in große finanzielle Schwierigkeiten. Erst nach einem weiteren Eigentümerwechsel bekam der Outdoor-Ausrüster seine Finanzprobleme wieder in den Griff.

Theoretisch kann es passieren, dass Investoren einen Totalverlust ihrer Bei einem Fonds, der sein Kapital auf eine Vielzahl von Unternehmen verteilt, ist ein Totalverlust sehr unwahrscheinlich. Private-Equity-Anlage erleiden. Bei einem Fonds, der sein Kapital auf eine Vielzahl von Unternehmen verteilt, ist das aber sehr unwahrscheinlich.

Wird in anderen Währungsräumen investiert, etwa in den USA, dem größten Private-Equity-Markt weltweit, kommen noch Wechselkursschwankungen hinzu. Über lange Anlagezeiträume und verschiedene An- und Verkaufszeitpunkte von Unternehmen in einem Fonds fallen sie allerdings weniger ins Gewicht.

Ein weiteres Risiko ist die Intransparenz von Private-Equity-Fonds. Daten zu einzelnen Fonds lassen sich nur schwer erheben. Die historische Wertentwicklung ist nicht öffentlich zugänglich, da die Fonds nicht zur Offenlegung ihrer Renditen oder Geschäftstätigkeiten verpflichtet sind. Deshalb ist die Analyse von Chancen und Risiken für Anleger relativ schwierig.

Außerdem sind Private-Equity-Fonds sogenannte Blindpools. In welche Unternehmen der Fonds investieren wird, ist vorab nicht bekannt. Oft stehen auch die Branchen nicht fest. Investoren wissen also nicht, an welchen Firmen sie letztlich beteiligt sein werden.

Zu einem Problem kann auch die Fremdfinanzierung der Fonds werden. In der Regel bezahlen sie die Hälfte der von ihnen investierten Summen mit Krediten. Entwickeln sich einzelne Portfolio-Unternehmen nicht so wie erwartet, können Kreditgeber ihre Darlehen fällig stellen. Das kann zu verlustreichen Zwangsverkäufen von Unternehmen führen.

All diesen Risiken zum Trotz: Private Equity kann durchaus eine sinnvolle Ergänzung für breit aufgestellte Anleger sein und die Rendite ihres Gesamtportfolios auf lange Sicht signifikant steigern. Anleger, die ihr Portfolio um Private-Equity erweitern wollen, sollten den Aktienanteil aber entsprechend reduzieren, damit ihr Depot auch weiterhin ihrem Risikoprofil entspricht.



Rechtlicher Hinweis: Die Vermögensanlage an den Kapitalmärkten ist mit Risiken verbunden und kann zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für die Wertentwicklung in der Zukunft. Auch Prognosen haben keine verlässliche Aussagekraft für künftige Wertentwicklungen. Wir erbringen keine Anlage-, Rechts- und/oder Steuerberatung.