Mit Spitzenweinen konnten Anleger in den vergangenen Jahren hohe Renditen erzielen. Allerdings ist ein Investment in Wein nicht einfach. Viele Aspekte müssen beachtet werden

Robert Parker ist so etwas wie der Warren Buffett des Weines: Während Buffett ein fast untrügliches Gespür für vielversprechende Aktien hat, kann Parker nach nur einer kleinen Kostprobe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bestimmen, ob ein edler Tropfen Potenzial für signifikante Wertsteigerungen hat oder nicht. Magische Fähigkeiten sind es allerdings nicht, die hinter Parkers Prognosekraft stecken. Vielmehr verhält es sich mittlerweile so, dass Parkers Urteil in Fachkreisen inzwischen so viel Gewicht hat, dass es praktisch Gesetz ist: Der Preis, den Händler für einen bestimmten Wein verlangen, hängt maßgeblich von Parkers Bewertung ab.

Seine Bewertungen anhand eines 100-Punkte-Systems veröffentlicht der bekannte Weinkritiker auf seiner Website und in seinem zweimonatlich erscheinenden Newsletter „The Wine Advocate” – wobei er grundsätzlich keinem Wein weniger als 50 Punkte gibt. Weine zwischen 50 und 59 Punkten erhalten aber das wenig schmeichelhafte Label „nicht akzeptabel”. Spitzenweine mit mindestens 96 Punkten adelt Parker mit einer Lobeshymne: „ein außergewöhnlicher Wein mit tiefem und komplexem Charakter”. Weine dieses Kalibers, so Parker, seien eine besondere Mühe wert, sie zu finden, zu kaufen und zu konsumieren. Parkers Urteil zählt etwas in der Welt des Weines. Vergibt er 99 oder 100 Punkte, ist ein kräftiger Wertzuwachs so gut wie garantiert.

Spitzenweine aus Bordeaux und Burgund weltweit unerreicht

Allerdings sieht sich Parker auch Kritik ausgesetzt. Ihm wird vorgeworfen, zu starken Einfluss auf die europäische Weinbaukultur zu nehmen, indem er seine Urteile an den Geschmackserwartungen US-amerikanischer Verbraucher orientiere. Die aber stünden oft im Gegensatz zu den Geschmackstraditionen vieler europäischer Weingebiete. Die Spitzenerzeugnisse aus dem Bordeaux und dem Burgund gelten als das Erlesenste, was die Branche weltweit zu bieten hat Die Folge sei eine allmähliche Nivellierung der Weinstile. Finessenreiche, komplex strukturierte Weine würden deshalb zunehmend aus dem Angebot verschwinden. So seien die von Parker hoch bewerteten Weine oft überkonzentriert, zu fruchtbetont und besäßen einen zu hohen Anteil an Eichenaromen, Extraktstoffen und Alkohol.

Diese Vorwürfe konnten Parkers Renommee bislang allerdings nichts anhaben. Ursprünglich kamen für ihn nur französische Weine in Frage. Denn die Spitzenerzeugnisse aus dem Bordeaux und dem Burgund gelten als das Erlesenste, was die Branche weltweit zu bieten hat. Mittlerweile hat Parker aber seine Tests auf Weine aus anderen Regionen ausgedehnt. Denn dort gab es in den letzten Jahren teilweise große Qualitätssprünge. Zu den bekanntesten Weinanbaugebieten der Welt außerhalb Frankreichs zählen heute die Toskana (Italien), Rioja (Spanien), Stellenbosch (Südafrika), Napa Valley (Kalifornien/USA), Barossa Valley (Australien), Maipo Valley (Chile) und nicht zuletzt auch die Mosel und der Rheingau in Deutschland.

8.000 Jahre alte Tradition

Schon seit fast 8.000 Jahren betreiben die Menschen Weinbau. Der älteste nachweisliche Anbau lässt sich für den Südkaukasus (dem heutigen Georgien) nachweisen. Später breitete er sich im gesamten Nahen Osten und in Ägypten aus. Und natürlich spielte der Weinbau auch für die Griechen und die Römer eine wichtige Rolle. Doch erst seit dem Mittelalter wird Wein im großen Stil angebaut, so dass er auch auch für breite Bevölkerungsschichten verfügbar wurde. Das Trinken von Wein gelangte zu dem Ruf, gesundheitsfördernd zu sein. Dem Wein wurden deshalb häufig auch Gewürze wie Ingwer, Pfeffer, Muskatnuss oder Gewürznelke beigemischt, da dies die gesundheitsfördernde Wirkung verstärken sollte.

Doch auch schon damals gab es erste Ansätze von Qualitätsweinanbau. Man entdeckte, dass der Geschmack des Weines nicht nur von der Lage, sondern auch von der Rebsorte abhing. Auch der Ruf der Bordeaux und des Burgunders bildete sich schon im Mittelalter heraus. Daraus entwickelte sich eine Vormachtstellung, welche die beiden herausragenden französischen Weinregionen während der Neuzeit durch kluge Maßnahmen wie die Klassifizierung der Spitzenweine immer stärker zu festigen verstanden. Im 19. Und 20. Jahrhundert etablierten sich Bordeaux und Burgund endgültig als weltweit führende Weinregionen.

Mittlerweile werden die im Bordeaux weit verbreiteten Rotwein-Rebsorten Cabernet Sauvignon und Merlot sowie die im Burgund dominierende Pinot Noir und Chardonnay in vielen bekannten Weingegenden der Welt angebaut – in der Hoffnung, damit Weine zu kreieren, die es mit den Spitzenerzeugnissen aus Frankreich aufnehmen können. Das braucht natürlich seine Zeit, denn die Rebstöcke müssen erst viele Jahrzehnte gedeihen, um Wein in ähnlicher Qualität zu erzeugen wie im Ursprungsland. Die Ergebnisse sind zum Teil aber schon sehr erfreulich. So gelten beispielsweise einige kalifornische Merlot- und Cabernet-Sauvignon-Weine bereits als herausragend. Begünstigt wird das durch die klimatischen Bedingungen in Kalifornien, die denen im Bordeaux sehr ähnlich sind. Denn Rebsorte und Lage sind mit die entscheidenden Faktoren, die den Geschmack und die Qualität eines Weines prägen. Wichtig sind aber auch der Gärprozess, die angewandte Technik und die Beschaffenheit der Fässer, in denen der Wein lagert.

Über 300.000 Dollar für eine Flasche Château Cheval Blanc

Auch wenn andere Spitzenweine aufholen: Bis heute gelten die besten Weine, die sogenannten Grand Cru aus dem Bordeaux und dem Burgund als unübertroffen. Deshalb machen sie nach wie vor die Spitzenplätze bei Parker und in anderen Rankings unter sich aus. Und sie erzielen auch mit Abstand die höchsten Preise bei Auktionen.

Als der bislang teuerste Wein aller Zeiten gilt eine Sechs-Liter-Flasche Château Cheval Blanc aus dem Bordeaux aus dem Jahr 1947, der bei einer Auktion im Jahr 2010 den Rekordpreis von 304.375 Dollar (nach heutigem Umrechnungskurs rund 248.000 Euro) erzielte. Sechs-Liter-Flaschen werden als „Impériale” oder „Methusalem" bezeichnet.

Einen noch höheren Preis erzielte eine Sechs-Liter-Flasche kalifornischer Screaming Eagle Cabernet Sauvignon aus dem Jahr 1992. Sie brachte es bei einer Auktion im Jahr 2000 auf umgerechnet stolze 500.000 Dollar. Da diese Auktion aber wohltätigen Zwecken zugute kam, wird die Transaktion nicht in den offiziellen Verkaufslisten geführt.

Auch ein deutscher Wein taucht in den Hitlisten auf

Gewöhnlich wird Wein natürlich nicht in Impériale- oder Methusalem-Flaschen, sondern in 0,75-Liter-Flaschen abgefüllt. Welcher in dieser Kategorie der wertvollste ist, lässt sich gar nicht mit Sicherheit bestimmen, weil die Preise, die bezahlt werden, stark voneinander abweichen: Als der bislang teuerste Wein aller Zeiten gilt eine Sechs-Liter-Flasche Château Cheval Blanc aus dem Bordeaux aus dem Jahr 1947 Sie hängen vom Jahrgang, von der abgenommenen Menge und von Angebot und Nachfrage zum jeweiligen Zeitpunkt ab. Mit die höchsten Preise erzielt auf Auktionen regelmäßig ein Burgunder: der Romanée-Conti aus dem berühmten Weinbaugebiet Côte de Nuits. Im Schnitt legen Käufer dafür rund 15.000 Dollar auf den Tisch – pro Flasche. Der höchste je erzielte Preis für eine 0,75-Liter-Flasche Romanée-Conti liegt bei knapp 70.000 Dollar.

Zu den größten und teuersten Weinen zählen auch Château Lafite Rothschild, Château Mouton-Rothschild, Château Latour, Château Margaux, Château d’Yquem und Petrus (Bordeaux), sowie Musigny, Meursault, Chambertin, Montrachet, Richebourg und Echezeaux (Burgund). Einer der ganz wenigen nicht-französischen Weine, die immer wieder in den Hitlisten auftauchen, ist ein deutscher: Der Egon Müller Scharzhofberger Riesling Trockenbeerenauslese von der Mosel.

Rendite bisweilen höher als mit Aktien

Die aberwitzigen Preise, die für solche Kultweine verlangt und auch bezahlt werden, zeigen: Weine können eine gute Geldanlage sein – auch wenn die vom Anleger gewählte Kategorie ein paar Nummern kleiner als die ist, die bei den Rekord-Auktionen versteigert werden. Für langlebige Spitzenweine sind die Preise in den vergangenen 20 Jahren stark gestiegen. Einige Weine haben sogar höhere Wertzuwächse erzielt als die Aktien erfolgreicher Unternehmen.

Im Supermarktregal sind die Weine, die attraktive Wertzuwächse versprechen, allerdings nicht zu finden. Anleger sollten schon ein paar Hundert Euro für eine Flasche zu zahlen bereit sein – und sich auf die beiden berühmten französischen Anbaugebiete Bordeaux und Burgund konzentrieren. Kenner empfehlen Anlegern nur in Weine der besten Jahrgänge der jüngeren Zeit zu investieren, weil diese einerseits verglichen mit älteren Jahrgängen noch einigermaßen erschwinglich sind und andererseits die höchsten Wertsteigerungen versprechen. Denn das Renommee eines Jahrgangs bestimmt maßgeblich seine Wertentwicklung. Als sehr gute Jahrgänge gelten im Bordeaux die Jahrgänge 1982, 1989, 1990, 1998 (speziell die Weinbaugebiete St. Emilion und Pomerol), 2000, 2005, 2009,2010 und 2015. Im Burgund gibt es geringfügige Abweichungen: Top-Jahrgänge sind Experten zufolge in dieser Region 1985, 1990, 1996, 1999, 2002, 2005, 2009 und 2015.

Anlegern sollte aber klar sein, dass es sich nur um Angaben für die gesamte Region handelt. Sowohl im Bordeaux als auch im Burgund kann es Ausnahmen geben – bestimmte Weine anderer Jahrgänge können unter Umständen besser sein. Für die künftige Preisentwicklung eines Weines kann aber auch die Ertragsmenge von großer Bedeutung sein: Unter Umständen wird ein Wein eines bestimmten Jahrgangs aufgrund seiner Seltenheit oder geringen Verfügbarkeit sogar stärker im Wert steigen als der gleiche Wein eines anderen Jahrgangs, der als besser gilt.

Alternative: Den Wein noch vor der Flaschenabfüllung kaufen

Wichtig ist aber nicht nur die Frage welche Weine gekauft werden, sondern auch wo. Eine preiswerte Lösung ist es, den Wein direkt beim Winzer zu erwerben. Denn dort sind die Weine in der Regel noch relativ günstig und kein Händler ist zwischengeschaltet, der eine Marge draufschlägt. Einige Weine haben sogar höhere Wertzuwächse erzielt als die Aktien erfolgreicher Unternehmen Der Anleger kann beim Winzer noch jungen Wein vom letzten oder vorletzten Jahr erwerben und dann bei sich zuhause zusehen, wie er Jahr für Jahr an Wert gewinnt. Auf diese Weise lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden: Schließlich können sich die meisten Menschen unangenehmere Beschäftigungen vorstellen als eine Reise in Frankreichs renommierteste Weingebiete inklusive Kellereibesuchen und Verkostungen.

Einfacher ist der Kauf bei einem Weinhändler wie zum Beispiel dem Berliner Spezialisten Wine in Black. Dieser Anbieter hat neben einem großen Sortiment an guten und günstigen Alltagsweinen manchmal auch Spitzenweine im Sonderangebot. Eine spekulative Möglichkeit in Wein zu investieren ist es, per Subskription Spitzenweine aus dem Bordeaux im Voraus zu erwerben: Der Anleger bezahlt den jungen Wein (Primeur), während er noch im Fass reift. Er kauft also faktisch nur Berechtigungsscheine für den späteren Erwerb des Weines. Denn erst nach drei Jahren Lagerung im Fass werden den Kunden die Weinflaschen ausgehändigt.

Ich überlege
für
Jahre anzulegen.

Als Entschädigung für seine frühzeitige Zahlung und sein Vertrauen in die Qualität erhält der Anleger den Wein relativ günstig. Doch dafür kauft er gewissermaßen die Katze im Sack. Es handelt sich also um Termingeschäfte (Forwards) auf Wein, die ähnlich wie Futures auf Wertpapiere handelbar sind: Sie können jederzeit weiterverkauft werden. Oft wechseln die Forwards mehrfach den Besitzer, bevor der Wein überhaupt ausgeliefert wird. Nicht selten kommt es vor, dass sich der Wert solcher Futures vervielfacht. Im Bordeaux zum Beispiel stieg der Wert dieser Futures für einige Weine des Ausnahmejahrgangs 1982 um bis zu 1.000 Prozent. Genauso gut kann es aber auch passieren, dass der Wert der Futures stark fällt, wenn der Jahrgang die hohen Erwartungen nicht erfüllen kann. Eine Folge des geballten Angebots herausragender Jahrgänge in den letzten 20 Jahren waren stagnierende Preise für jüngere Jahrgänge im Bordeaux seit etwa 2009. Wer ganze Kisten erwirbt, erhöht später beim Verkauf die Chancen auf einen hohen Erlös. Beschädigte Etiketten auf der Flasche wiederum führen in der Regel zu Preisabschlägen.

Vorsicht vor Fälschern

Natürlich stehen Anlegern auch Auktionen offen. Bei bekannten Auktionshäusern wie Sotheby’s oder Christie’s sind aber nur selten Schnäppchen drin. Zudem schlagen die Auktionshäuser in der Regel eine Gebühr von zehn bis 15 Prozent auf den Kaufpreis drauf. Hinzu kommen Frachtkosten und die Transportversicherung. Das alles schmälert den möglichen Gewinn erheblich.

Anleger haben also die Qual der Wahl, wo sie ihren Wein kaufen. Wie auch immer sie sich entscheiden: Wichtig ist, dass die Bezugsquelle 100 Prozent verlässlich ist. Denn immer wieder kommt es vor, dass Anleger Fälschern aufsitzen. Häufig kopieren sie die Flaschen und Etiketts oder sie befüllen einfach leere Originalflaschen begehrter Weine mit billigem Fusel. Oft ist der Schwindel leicht zu erkennen. Doch in jüngster Zeit werden die Fälschungen qualitativ immer besser und deshalb für den Laien immer schwerer von echten Weinflaschen zu unterscheiden.

Mit dem Kauf des (Original)-Weines ist es aber nicht getan. Anleger müssen auch andere Aspekte bedenken. Eine der größten Herausforderungen ist die Lagerung. Denn ist der Lagerort zu kalt, zu feucht oder zu warm, kann es passieren, dass der Wein stark an Qualität verliert oder sogar kippt – und damit wertlos wird. Idealerweise wird der Lager im eigenen, nicht beheizten, trockenen Keller gelagert. Optimal sind eine möglichst konstante Temperatur (zwischen zehn und 16 Grad) und eine Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 70 Prozent.

Auch die besten Weine sind nicht ewig haltbar

Wer diese Möglichkeit nicht hat, kann auch versuchen, ideale Lagerbedingungen innerhalb der Wohnung zu schaffen, indem er ein Klimagerät und einen Luftfeuchtigkeitsregler installiert oder einen Weinklimaschrank kauft. Hier sollte er sich aber auf jeden Fall vorher genau von einem Fachmann beraten lassen. Eine Alternative ist es, auf das Angebot von Händlern zurückzugreifen, die ihren Kunden anbieten, den Wein bei sich zu lagern. Einige Händler vermieten perfekt temperierte Flächen in ihren Kellern. Das hat zwar seinen Preis, der Anleger kann sich aber sicher sein, dass seine wertvollen Flaschen sach- und fachgerecht gelagert werden. Der Nachteil: Der Anleger bekommt seinen Wein nicht zu Gesicht und muss auf das haptische Erlebnis verzichten, seine Flaschen in den Händen zu halten.

Anleger müssen zudem wissen: Selbst der beste Wein ist nicht unendlich lange haltbar. Für Weißweine gilt das in besonderem Maße. Sie sollten je nach Sorte und Jahrgang spätestens nach zehn oder 20 Jahren getrunken werden. Nur wenigen Weißweinen aus dem Burgund und Rieslingen wird ein längeres Lagerpotenzial beigemessen. Eine Ausnahme sind weiße Süßweine, die häufig ein Lagerpotential vergleichbar mit dem sehr hochwertiger Rotweine haben. Als Geldanlage sind deshalb von den Ausnahmen wie dem Scharzhofberger von der Mosel abgesehen nur wertvolle Rotweine geeignet. Bei sachgemäßer Lagerung können sie mehrere Jahrzehnte lang ihre Qualität halten oder sogar noch verbessern. Einige große Weine überdauern noch längere Zeiträume. So ist es Tauchern gelungen, 200 Jahre alten Wein aus untergegangenen Schiffen zu bergen. Die besten dieser Weine waren noch immer nicht nur gut trinkbar, sondern entpuppten sich sogar als ein Hochgenuss.

Trotzdem: Irgendwann kippt selbst der erlesenste Tropfen. Wann das passiert, ist der Flasche aber in der Regel von außen nicht anzusehen. Deshalb werden ganz alte Flaschen meist auch nicht geöffnet. Zu hoch wäre das Risiko, dass sich herausstellt, dass der Wein nicht mehr genießbar ist.

Doch auch sonst fällt es den meisten Menschen mit steigendem Alter und Wert einer Flasche Wein üblicherweise zunehmend schwer, sie zu öffnen, weil das ja gleichsam auch die Vernichtung des Anlageobjekts bedeutet. Eigentlich schade. Denn letztlich ist auch der exquisiteste Wein ja dazu da, irgendwann auch getrunken zu werden.




*Das Angebot gilt ab einem Mindestbestellwert von 150 Euro und ist gültig bis 31. Dezember 2018. Der Gutschein ist nur einmalig einlösbar und ist nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar.

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