Geldanlage

Die Gebühren-Abzocke ist noch schlimmer als von Bild beschrieben

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LIQID Investments GmbH

Mit ihrem Aufmacher-Bericht auf Seite 1 ihrer Dienstag-Ausgabe (9.Mai 2017) „So zocken Banken die Sparer ab“ trifft die Bild-Zeitung den Nagel auf den Kopf. Es stimmt: Banken und Versicherer langen bei den Gebühren oft dreist und ungeniert hin – und das häufig ohne ihre Kunden transparent darüber aufzuklären. In vielen Fällen ist Anlegern und Sparern deshalb gar nicht bewusst, dass sie in die Gebührenfalle tappen, wenn sie ein Bankprodukt kaufen oder einen Rentensparvertrag abschließen.

Die Realität ist sogar noch schlimmer als in dem Artikel beschrieben. Die Bild-Zeitung greift in ihrem Bericht nämlich nur einige Beispiele heraus. Tatsächlich handelt es sich um ein flächendeckendes Problem. Bei fast allen Banken und Versicherern werden die Kunden bei Finanzprodukten zu stark zur Kasse gebeten. Besonders bei Fonds können so gewaltige Produktkosten auf die Kunden zukommen, wie die Bild-Zeitung zu Recht schreibt. Die meisten Banken berechnen Anlegern beim Kauf eines Fonds einen Ausgabeaufschlag, den sie komplett vereinnahmen. Außerdem fallen meist noch zusätzlich versteckte Bestandsprovisionen (auch Kick-Backs genannt) an: Hier zahlt der Fondsanbieter jährlich eine satte Provision an den Vermittler (also an die Bank oder das Versicherungsunternehmen), ohne dass er etwas davon merkt. Wer sich dessen bewusst ist, dem wird schnell klar, dass eine unabhängige Beratung bei diesem System nicht stattfinden kann: Banken und Versicherer verkaufen den Kunden nicht die Produkte, die für sie am besten geeignet sind, sondern die Produkte, an denen sie am besten verdienen.

Doch Sparer und Anleger sind den Banken und Versicherern nicht hilflos ausgeliefert. Für sie gibt es eine Alternative: Seriöse digitale Vermögensverwalter (auch Robo Advisor genannt) wie LIQID verzichten vollständig auf Provisionen und Kick-Backs und nehmen von Ihren Kunden lediglich eine moderate Verwaltungspauschale. Über sämtliche Kosten klären sie ihre Kunden transparent vor Abschluss des Vertrages auf. Bei Fonds setzten sie, wie von der Bild-Zeitung empfohlen, überwiegend auf kostengünstige ETF oder auf andere kundenfreundliche Alternativen. Das zahlt sich für den Kunden im wahrsten Sinne des Wortes aus.

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