Geldanlage

Renditestark anlegen statt Strafzinsen zahlen

liqid.de
LIQID Investments GmbH

Immer mehr Banken führen Strafzinsen für Privatanleger ein. Sparer sollten das zum Anlass nehmen, neue Anlagemöglichkeiten zu prüfen.

Für Sparer kommt es jetzt knüppeldick: Immer mehr Banken führen Strafzinsen ein. Einer aktuellen Erhebung des Vergleichsportals Verivox zufolge verlangen inzwischen 13 Geldhäuser in Deutschland Negativzinsen. Betroffen sind in der Regel Privatkunden mit höheren Guthaben nicht nur auf Girokonten, sondern auch auf Tagesgeldkonten. Die Volksbank Reutlingen belastet Kunden laut Preisübersicht sogar schon ab dem ersten Euro auf dem Girokonto und ab 10.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto mit 0,5 Prozent Strafzinsen pro Jahr.

Mit der Sparda-Bank Berlin führt nun erstmals auch eine große Geschäftsbank Strafzinsen für Privatanleger ein. Ab September müssen deren Kunden 0,4 Prozent pro Jahr Zinsen zahlen, wenn sie 100.000 Euro oder mehr auf dem Konto haben. Rund 5.000 Kunden der Bank sind betroffen. Zu erwarten ist, dass weitere Geldinstitute dem Negativbeispiel der Sparda-Bank folgen werden. Noch deutlich mehr Sparer und Anleger in Deutschland werden dann von Strafzinsen betroffen sein.

Je 100.000 Euro Anlagesumme müssen Kunden bei der Berliner Sparda-Bank künftig also 400 Euro Strafzinsen pro Jahr zahlen. Eine Summe, die sich vielleicht verschmerzen lässt. Doch wahr ist auch: Viel sinnloser kann man sein Geld als Anleger nicht verplempern. Für etwa den gleichen Betrag nämlich könnten Betroffene beim digitalen Vermögensverwalter LIQID ihr Geld ab einem Anlagebetrag von 100.000 Euro professionell und renditestark verwalten lassen.

Wer zum Beispiel 100.000 Euro in den indexfondsbasierten Anlagestil LIQID Global investiert, zahlt dafür gerade einmal 0,5 Prozent jährliche Verwaltungspauschale. Bei einer Anlagesumme von 500.000 Euro reduziert sich die Pauschale auf 0,4 Prozent – also genau auf den Betrag, den die Sparda-Bank künftig allein dafür nimmt, dass das Geld auf einem Konto herumliegt.



Wer eine Million Euro in LIQID Global investiert, zahlt sogar nur 0,35 Prozent pro Jahr. Damit sind alle Kosten abgedeckt, die LIQID für die komplette Vermögensverwaltung nimmt. Es kommen also keine Abschlussgebühren hinzu, wie sie zum Beispiel bei Lebens- oder Rentenversicherungen anfallen. LIQID nimmt auch keine Erfolgshonorare und es fallen auch keine Ausgabeaufschläge für Fonds an. Depotgebühren fallen ebenfalls keine an.

Sicherlich werden die Banken, die jetzt Strafzinsen einführen, ihren Kunden auch ein Angebot unterbreiten, Ihr Geld gewinnbringender anzulegen. Doch hier ist Vorsicht geboten. Denn die Banken werden ihren Kunden vermutlich Fonds anbieten, bei denen ein einmaliger Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent anfällt sowie jährliche Produktkosten von bis zu zwei Prozent. Solch hohe Gebühren drücken die Rendite gewaltig nach unten – egal, wie es an den Märkten läuft.

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