Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze. Doch es ist an der Zeit, diese Vorsätze zu überdenken.

Auf der Hitliste der guten Vorsätze zum Jahreswechsel steht für viele Menschen der Wunsch weit oben, in Zukunft mehr zu sparen. Dabei sparen die meisten Deutschen mehr als genug. Seit Jahrzehnten legen sie Jahr für Jahr rund zehn Prozent ihres verfügbaren Einkommens zurück und damit deutlich mehr als die meisten anderen Europäer.

Wer für eine Anschaffung spart, die in einigen Monaten oder auch in ein oder zwei Jahren erfolgen soll, tut gut daran, das Geld auf einem Tages- oder Festgeldkonto zu parken. Wer langfristig anlegen möchte, um sein Vermögen auch real zu vermehren, der kommt am Kapitalmarkt nicht vorbei. Wer allerdings langfristig zum Beispiel für seine Altersvorsorge oder für die spätere Ausbildung der Kinder sparen möchte, der sollte sein Geld besser anlegen. Denn auf dem Tagesgeld- oder Festgeldkonto gibt es praktisch keine Zinsen. Nach Inflation und Steuern entstehen real sogar Verluste.

Wer langfristig anlegen möchte, um sein Vermögen auch real zu vermehren, der kommt am Kapitalmarkt nicht vorbei. Genau das aber trauen sich viele Bundesbürger nicht: Nur eine Minderheit der Deutschen besitzt Aktien oder Aktienfonds. Die meisten sind der Meinung, dass diese Anlageklassen nur für Menschen geeignet sind, die sich gut damit auskennen oder halten sie für zu riskant.

Doch beides trifft nicht zu: So gibt es glücklicherweise heute Anbieter wie den digitalen Vermögensverwalter LIQID, über die Anleger ihr Vermögen bequem am Kapitalmarkt investieren können. Anmeldung und Depoteröffnung erfolgen innerhalb weniger Minuten im Internet. Ein unverbindlicher und kostenloser wissenschaftlich fundierter Anlegertest ermöglicht es jedem Interessenten herauszufinden, welche individuelle Risikotragfähigkeit er hat. Entsprechend des Testergebnisses legt LIQID dann das Geld des Kunden an. Natürlich kann der Kunde seine Risikoklasse aber auch unabhängig vom Testergebnis selbst definieren. Auf persönliche Betreuung müssen LIQID-Kunden dabei nicht verzichten. Jederzeit können sie mit einem Mitarbeiter per Telefon, E-Mail oder Chat kommunizieren.



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LIQID investiert das Geld seiner Kunden breit gestreut über verschiedene Anlageklassen und Regionen und minimiert damit die Risiken, ohne die Chancen zu reduzieren. LIQID greift dabei auf die Expertise von HQ Trust zurück, der Vermögensverwaltung der Familie Harald Quandt. Zwar lassen sich die Risiken auch durch die beste Strategie nicht komplett ausschalten. Historisch waren die Renditen von breit gestreuten Anlagen am Kapitalmarkt über Zeiträume von zehn Jahren und mehr fast immer positiv.

Es gibt indes einen Bereich der Geldanlage, bei denen Anleger tatsächlich sparen können und auch sollten: nämlich die Gebühren. Und hierfür eignet sich LIQID in besonderem Maße. Ihr Bankberater wird Ihnen vermutlich teure Fonds ans Herz legen, bei denen schon bei der Anschaffung auf einen Schlag bis zu fünf Prozent Ausgabeaufschlag auf die gesamte Anlagesumme anfallen. Bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro wären das 5.000 Euro Ausgabeaufschlag. LIQID verzichtet ganz auf derartige Aufschläge.

Hinzu kommen immer noch jährliche Verwaltungskosten für die Fonds. Bei den von der Bank empfohlenen Fonds liegen sie üblicherweise bei 2,0 Prozent, bei 100.000 Euro Anlagesumme also 2.000 Euro. In einigen Fällen kommt noch eine Erfolgsprovision dazu. Bei LIQID sind die Verwaltungskosten deutlich niedriger. Es gibt indes einen Bereich der Geldanlage, bei denen Anleger tatsächlich sparen können und auch sollten: nämlich die Gebühren Für den automatisch gesteuerten Anlagestil LIQID Global berechnen wir lediglich eine jährliche Verwaltungspauschale von 0,5 Prozent. Hinzu kommen jährliche Produktkosten von rund 0,15 Prozent. Bei 100.000 Euro Anlagesumme wären das also 0,65 Prozent oder 650 Euro Gesamtkosten pro Jahr. Für den expertengesteuerten Anlagestil LIQID Select beträgt die jährliche Verwaltungspauschale bei der gleichen Anlagesumme 0,9 Prozent. Hinzu kommen Produktkosten von rund 0,69 Prozent, insgesamt also 1,59 Prozent oder 1.590 Euro Gesamtkosten pro Jahr. Bei höheren Anlagesummen fällt die prozentuale Verwaltungspauschale bei LIQID noch niedriger aus. Erfolgsprovisionen gibt es bei LIQID keine.

Ich überlege
für
Jahre anzulegen.

Zur Veranschaulichung eine Übersicht über die jährlichen Gesamtkosten bei einer Anlage von 100.000 Euro am Kapitalmarkt:

  • Kosten Hausbank: Im ersten Jahr 7.000 Euro, ab dem zweiten Jahr pro Jahr 2.000 Euro (zuzüglich ggf. Erfolgsprovisionen)
  • Kosten LIQID Global: 650 Euro pro Jahr ab dem ersten Jahr
  • Kosten LIQID Select: 1.590 Euro pro Jahr ab dem ersten Jahr

Setzen Sie dieses Mal im neuen Jahr also einen Vorsatz um, mit dem Sie wirklich sparen können, wenn Sie mindestens 100.000 Euro anlegen möchten: Wechseln Sie zu LIQID.





Hinweis – Die Daten zur Wertentwicklung seit Auflage beziehen sich auf die durchschnittliche Entwicklung aller in der jeweiligen Risikoklasse investierten LIQID-Kundenportfolios. Die Daten von firstfive beziehen sich auf einzelne reale Portfolios der jeweiligen Risikoklasse. Die Vermögensanlage an den Kapitalmärkten ist mit Risiken verbunden und kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Wir erbringen keine Anlage-, Rechts- und/oder Steuerberatung. Alle Inhalte auf unserer Webseite dienen lediglich der Information.