Der digitale Vermögensverwalter LIQID zählt zu den innovativsten deutschen Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer groß angelegten Expertenbefragung des Wirtschaftsmagazins brand eins und des Informationsdienstes Statista. Insgesamt haben wir in diesem Jahr 496 herausragende Unternehmen identifiziert“, schrieb Statista-Chef Friedrich Schwandt im Sonderheft Innovation, Ausgabe Frühjahr 2018, des Magazins brand eins. LIQID und die 495 anderen Unternehmen aus 20 unterschiedlichen Branchen wurden mit dem Titel „Innovator des Jahres 2018“ ausgezeichnet.

LIQID wurde innerhalb der Branche „Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister und Auskunfteien“ und hier in der Kategorie „Kleine und mittelständische Unternehmen mit 250 oder weniger Mitarbeitern“ ausgezeichnet. Weitere Preisträger in dieser Kategorie sind bekannte junge Unternehmen wie auxmoney, N26 und wikifolio. Aber auch „Urgesteine“ wie die Allianz, die Techniker Krankenkasse, HUK-Coburg oder Interhyp zählen zu den Innovatoren des Jahres in dieser Branche. Sie gehören aber natürlich zur Kategorie der großen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern.

Als besonders innovativ bewerteten die befragten Experten das Fintech LIQID in den Bereichen Prozesse und Unternehmenskultur. LIQID hat die traditionelle Vermögensverwaltung digitalisiert, um für besseren Service, niedrigere Kosten und eine höhere Transparenz zu sorgen. Kunden und Interessenten können den gesamten Anmeldeprozess digital absolvieren. Sie können sich bei Fragen aber auch jederzeit telefonisch, per Chat oder per E-Mail an einen Mitarbeiter des Unternehmens wenden. Das Konzept geht auf: Zwei Jahre nach dem Markteintritt verwaltet LIQID eine Summe von rund 250 Millionen Euro, die dem Berliner Unternehmen von gut 1.200 Kunden anvertraut wurde. Keine Rolle spielte für die Auszeichnung die Performance der Portfolios. Doch auch die kann sich bislang sehen lassen. Im Performance-Vergleich des unabhängigen Dienstleisters firstfive belegte LIQID mit seinen Global-Portfolios von Anfang an Spitzenplätze. Eine Garantie, dass dies auch so bleibt, gibt es natürlich nicht: „Die Kapitalmärkte sind dynamisch und auch die besten Ansätze werden nicht jeden Monat in den Bestenlisten auftauchen“, sagt LIQID-Chef Christian-Schneider Sickert.

Insgesamt wurden mehr als 25.000 Experten zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen. Im Einzelnen handelt es sich um rund 2.000 Vorstandsmitglieder und andere Führungskräfte, insbesondere aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Produktion, Personal, Kommunikation, Strategie und Marketing. Befragt wurden darüber hinaus rund 400 wissenschaftliche Mitarbeiter des Berliner Instituts für Innovation und Technik sowie mehr als 20.000 Führungskräfte und Angestellte des Statista Expertenpanels „Expert Circle“.

Alle drei Befragungen wurden im Ergebnis zusammengeführt. Die Umfrage-Teilnehmer konnten aus mehr als 3.400 Unternehmen in 20 Branchen wählen und die ausgewählten Firmen ausdrücklich als für ihre Branche innovativ empfehlen. Die Umfrage fand zum dritten Mal statt. Laut dem Innovationsindikator der Institute Fraunhofer und ZEW belegt Deutschland nach der Schweiz, Singapur und Belgien weltweit den vierten Platz der innovationsstärksten Nationen – nicht nur, aber auch dank Unternehmen wie LIQID.

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