Anders als man es vielleicht vermuten würde, streben Milliardäre und Multimilliardäre bei der Geldanlage meist keine Traumrenditen an. Stattdessen ist es oft ihr Ziel, dass ihr Kapital real, also nach Abzug von Steuern und Inflation, keinen Wertverlust erleidet. Das klingt bescheiden, ist in Wahrheit aber in langen Phasen mit niedrigen Zinsen wie derzeit auf Dauer nur mit einer ausgeklügelten Anlagestrategie zu erreichen.

Die Hochvermögenden kümmern sich nur selten selbst um die Verwaltung ihres Kapitals. In der Regel vertrauen sie es einem Family Office an. Das sind Vermögensverwalter, die das Vermögen einer einzelnen Familie betreuen (Single Family Offices), oder die für mehrere gut situierte Familien tätig sind (Multi Family Offices).

Eines der erfolgreichsten Multi Family Offices in Deutschland ist HQ Trust. [...] HQ Trust ist auch Partner des digitalen Vermögensverwalters LIQID Eines der erfolgreichsten Multi Family Offices in Deutschland ist HQ Trust. Es betreut das Vermögen der Familie Harald Quandt und anderer Unternehmerfamilien. HQ Trust ist auch Partner des digitalen Vermögensverwalters LIQID.

Wie die Family Offices das Kapital ihrer sehr wohlhabenden Kunden investieren

Dem Bayerischen Finanz Zentrum gaben im Jahr 2017 mehr als 70 Family Offices Einblick in ihre Anlagestrategien. Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

  • Der reale Erhalt des Kapitals ist für fast 42 Prozent der befragten Family Offices das oberste Ziel. Den Wunsch nach höheren Erträgen ordnen sie diesem Ziel klar unter

  • Um dieses Ziel zu erreichen, betreiben alle Family Offices aktives Portfolio-Management. Dabei setzen sie zum Teil aber auch passive Finanzprodukte wie Indexfonds (ETF) ein

  • Die Aktienquote beträgt im Durchschnitt rund 50 Prozent. Zum Vergleich: Laut dem Deutschen Aktieninstitut besitzen nur 14 Prozent der Deutschen überhaupt Aktien oder Aktienfonds.

Ich überlege
für
Jahre anzulegen.

Höhere Renditen mit Private Equity möglich

  • 14 Prozent der Anlagen sind in außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen investiert, sogenannte Private-Equity-Investments

  • Zu Private Equity haben Privatanleger in der Regel keinen Zugang. Ausnahme: das Private-Equity-Programm des digitalen Vermögensverwalters LIQID ab 200.000 Euro. Mit Private Equity sind erfahrungsgemäß höhere Renditen als am Aktienmarkt drin. Dafür ist das Kapital auch mehrere Jahre gebunden

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