Banken reden zwar gerne über Geld. Aber nicht darüber, was sie ihren Kunden abknöpfen. Bei den Kosten für Investmentfonds und Vermögensverwaltung wird getrickst und verschleiert wie bei einem Taschenspieler-Wettbewerb. Das Nachsehen haben Privatanleger, die oft nicht überschauen können, wie überzogene Gebühren ihre Renditen schmälern. Lesen Sie, wo die Banken abkassieren und wie Sie sich diese Kosten sparen können.

  • Banken und Finanzvermittler legen die Gebühren, die sie für ihre Produkte verlangen, häufig nicht offen

  • Bei aktiven Aktienfonds sind die Kosten besonders hoch: Die Regel sind bis zu fünf Prozent Ausgabeaufschlag und im Schnitt 1,9 Prozent laufende Kosten pro Jahr

  • Noch höher sind die Kosten, wenn man die Total Expense Ratio (TER) zugrunde legt. Sie enthält zusätzlich Kostenfaktoren wie die Mehrwertsteuer oder Erfolgsbeteiligungen. Die TER kann sich auf 3 Prozent pro Jahr summieren

  • Institutionelle Anleger müssen für aktive Fonds in der Regel nur die Hälfte zahlen. Dafür sind die Anlagesummen auch deutlich höher
Ich überlege
für
Jahre anzulegen.

Auch Privatanleger können die hohen Gebühren vermeiden – wenn sie folgende Tipps beachten:

  • Auf börsengehandelte Indexfonds (ETF) setzen: Die Kosten liegen zwischen 0,2 bis 0,5 Prozent im Jahr

  • Ausgabeaufschläge fallen bei ETF keine an, da sie direkt über die Börse erworben werden. Banken erhalten hier keine Bestandsprovisionen. Deswegen werden ETF in der Regel auch nicht von Bankberatern empfohlen

  • Anleger, die ihr Portfolio nicht selbst verwalten möchten, Seriöse Anbieter sorgen mit klugen Strategien dafür, dass die Risiken begrenzt und Chancen gewahrt bleiben. können sich an digitale Vermögensverwalter wenden. Seriöse Anbieter sorgen mit klugen Strategien dafür, dass die Risiken begrenzt und Chancen gewahrt bleiben

  • Die Kosten sind bei digitalen Vermögensverwaltern gering. Anleger müssen sich selbst um nichts mehr kümmern

  • Als einer der wenigen digitalen Anbieter lässt LIQID seinen Kunden die Wahl, ob sie nur in ETF oder in ETF und aktive Fonds investieren wollen

  • Bei aktiven Fonds profitieren LIQID-Kunden von den Konditionen für institutionelle Anleger und zahlen nur etwa halb so hohe Gebühren, wie sonst für Privatanleger üblich

  • LIQID-Kunden fahren damit oft günstiger, als wenn sie die Fonds selbst kaufen würden. Mindestanlagesumme bei LIQID sind 100.000 Euro

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