Viele Hochvermögende trauen Banken nicht über den Weg. Sie lassen ihr Geld lieber von Family Offices betreuen, die nur im Sinne ihrer exklusiven Kunden handeln. Diese Möglichkeit haben Privatanleger, die keine Millionenbeträge investieren können, zwar nicht. Doch mit der richtigen Strategie können sie bei der Geldanlage ähnlich erfolgreich wie die Superreichen sein.

  • In Deutschland gibt es mehr als 400 Family Offices, die das Geld von Hochvermögenden verwalten. Insgesamt betreuen diese exklusiven Büros rund 180 Milliarden Euro

  • Zielgruppe sind nur sehr reiche Familien und Multi-Millionäre, denn der Betrieb eines Family Offices lohnt sich erst ab einem Vermögen von 150 bis 200 Millionen Euro

  • Anleger, die keine solchen Summen zur Verfügung haben, können aber von den Hochvermögenden lernen und ähnlich erfolgreich investieren

Was Anleger tun sollten

  • In erster Linie sind Bankberater Verkäufer und den Profitinteressen ihres Arbeitgebers verpflichtet. Deshalb: nicht auf den Ratschlag Ihres Bankberaters hören!

  • Anleger sollten ihr Geld breit über verschiedene Anlageklassen, Branchen und Regionen streuen, um Chancen zu nutzen und Risiken zu reduzieren. Mit Investmentfonds – vor allem mit kostengünstigen Indexfonds (ETF) – lässt sich das auch mit geringen Mitteln realisieren

  • Wer sein Geld nicht selbst verwalten möchte, kann sich an einen digitalen Vermögensverwalter wenden. Die besten Anbieter sind kostengünstig und legen das Geld ihrer Kunden ausschließlich in deren Interesse an

  • Anders als Banken nehmen sie keine Provisionen von Produktanbietern, sondern werden ausschließlich von ihren Kunden bezahlt. Das sichert ihre Unabhängigkeit

LIQID greift als einziger Anbieter in Deutschland auf die Expertise eines Family Offices zurück: HQ Trust.

  • Die Mindestanlagesummen sind bei den meisten digitalen Vermögensverwaltern relativ gering. Bei einigen betragen sie nur wenige Tausend Euro

  • Eine Sonderstellung nimmt der digitale Vermögensverwalter LIQID ein. Bei ihm ist die Mindestanlagesumme mit 100.000 Euro höher als bei den meisten seiner Wettbewerber

  • Dafür greift LIQID als einziger Anbieter in Deutschland auf die Expertise eines Family Offices zurück: Auf HQ Trust, das Family Office der Familie Harald Quandt

  • LIQID-Kunden können ihr Geld dadurch genauso investieren, wie die Familie Harald Quandt und andere hochvermögende Unternehmerfamilien

  • Als einziger digitaler Vermögensverwalter in Deutschland bietet LIQID ab 250.000 Euro Private Equity an: Das sind langfristige Anlagen in nicht börsennotierte Unternehmen

  • Erfahrungsgemäß lassen sich mit Private Equity höhere Renditen erzielen als an den Aktienmärkten. Deshalb investieren Family Offices gerne in diese Anlageklasse

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Hinweis – Die Vermögensanlage an den Kapitalmärkten ist mit Risiken verbunden und kann im Extremfall zum Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals führen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für die Wertentwicklung in der Zukunft. Auch Prognosen haben keine verlässliche Aussagekraft für künftige Wertentwicklungen. Wir erbringen keine Anlage-, Rechts- und/oder Steuerberatung. Alle Inhalte auf unserer Webseite und im LIQID-Magazin dienen lediglich der Information.