daniela-fehring

Daniela Fehring, 52

Sinologin

lebt in Kronberg im Taunus. Die gebürtige Schweizerin ist Sinologin und hat früher bei einer Bank in Shanghai gearbeitet. Heute unterstützt sie deutsche Unternehmen auf dem chinesischen Markt und hilft ihnen insbesondere bei Schwierigkeiten, die sich dort ergeben. “Ich bin Brückenbauerin für zwei sehr unterschiedliche Unternehmenskulturen”, sagt Fehring. “Das ist jeden Tag eine große Herausforderung.” Beruflich ist sie also stark beansprucht. Deshalb ist sie froh, in LIQID einen digitalen Vermögensverwalter gefunden zu haben, bei dem sie sich um nichts kümmern muss.

Haben Sie sich schon früher mit der Börse beschäftigt?

Mit Börse noch nie, mit Geldanlage aber schon. Ich habe meine Anlagen allerdings nicht gut strukturiert. Mein Mann, der nach seiner Bankkarriere in Deutschland ein Finanzinstitut in der Schweiz als Verwaltungsrat begleitete, hat mir empfohlen, in Private Equity zu investieren. Um nicht alles auf diese eine Karte zu setzen, habe ich ein Haus gekauft und einen beträchtlichen Teil meines Geldes auf Bankkonten deponiert – auch wenn das praktisch keine Zinsen gebracht hat. Im Nachhinein betrachtet, war das natürlich nicht unbedingt die beste Strategie.

Warum haben Sie Ihr Geld nicht bei der Bank gelassen und es dort in Wertpapiere umgeschichtet?

Da ich selbst bei einer Bank gearbeitet habe, weiß ich, dass Kunden dort nicht so beraten werden, wie es sein sollte. Banken verkaufen nur teure, meist eigene Produkte, an denen sie selbst gut verdienen. Das kam für mich nicht infrage.

Wie sind Sie auf LIQID gekommen?

Mein Mann und ich kennen Reinhard Panse, den Chief Investment Officer von HQ Trust, schon sehr lange und halten sehr große Stücke auf ihn. Als wir dann hörten, dass er seine Strategien über einen digitalen Vermögensverwalter bereits ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro zugänglich machen wird, habe ich keinen Moment gezögert. Da ich selbst bei einer Bank gearbeitet habe, weiß ich, dass Kunden dort nicht so beraten werden, wie es sein sollte Denn 100.000 Euro war genau die Summe, die ich gerade übrig hatte. Meine Entscheidung habe ich nicht bereut. Besonders überzeugend finde ich, dass ich meine Anlage jederzeit problemlos mit ein paar Mausklicks von zuhause aus aufstocken kann, wenn ich das möchte. Ich kann das bei LIQID alles selbst steuern, denn hier muss ich keinem Banker gegenübersitzen, der mich unter Druck setzt, mehr anzulegen.

Welches Ziel verfolgen Sie mit der Geldanlage bei LIQID?

Sie gibt mir ein Gefühl der Sicherheit. Als Selbstständige ist es für mich sehr wichtig zu wissen, dass ich eine gut angelegte finanzielle Reserve habe, damit ich mir im Alter finanziell keine Sorgen machen muss.

Wie beurteilen Sie die Kosten bei LIQID?

Sie sind sehr attraktiv und ein weiterer Grund, warum ich mich für LIQID entschieden habe.

Wie oft verfolgen Sie Ihre Anlage?

Ich lese regelmäßig die Monats- und Quartalsberichte, die Sie mir schicken. Außerdem ist Montag mein Geld-Tag. Dann schaue ich auch immer auf mein LIQID-Portfolio.

Zurück zur Übersicht