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Prof. (h.c.) Dr. Stephan Falk, 60

Pathologe

ist Pathologe in Bad Homburg. Beruflich beschäftigt er sich hauptsächlich damit, Gewebe und Zellen von lebenden Menschen zu untersuchen, um Krankheiten, speziell Krebs zu diagnostizieren oder auszuschließen. Eine sehr verantwortungsvolle und regelbasierte Tätigkeit, bei der Emotionen keine Rolle spielen dürfen – genauso wie es bei der Geldanlage sein sollte.

Haben Sie sich schon früher mit Börse und Geldanlage
beschäftigt?

Ja, sogar viele Jahre lang sehr intensiv. Für mich war das keine Leidenschaft, sondern eine Notwendigkeit: Obwohl ich gut verdiene, beschäftige ich mich schon seit Jahren mit meiner Altersvorsorge und der Vorsorge für meine Familie.
Einen Teil meiner Rücklagen habe ich selbst verwaltet und den anderen Teil der Vermögensverwaltung zweier größerer Banken übertragen.

Waren Sie mit den Ergebnissen zufrieden?

Mit meinem selbstverwalteten Teil schon. Ich habe im Wesentlichen in ETF und aktive Fonds investiert und damit ganz gute Ergebnisse erzielt. Allerdings habe ich kein systematisches Risikomanagement betrieben. 2008, in der Finanzkrise, habe ich deshalb zeitweise hohe Verluste erlitten, weil ich nur unzureichende Absicherungen gegen die fallenden Kurse hatte.
Die Verluste konnte ich später, als sich die Kurse erholten, dann wieder wettmachen, so dass ich unter dem Strich ganz zufrieden war.
Richtig gehend enttäuscht war ich dagegen von der Performance des Vermögensteils, den ich den beiden Banken anvertraut hatte: Diese haben mein Geld überwiegend in Einzeltitel und teure hauseigene Fonds investiert. Entsprechend schwach war die Performance. Denn die Gebühren haben einen Großteil der Gewinne aufgezehrt.

Haben Sie sich deshalb entschieden, zu LIQID zu wechseln?

Ja, die günstigen Gebühren und das professionelle Management haben mich überzeugt. Zudem fand ich es sehr reizvoll, über LIQID auch in Anlagevehikel wie institutionelle Fondstranchen und Private Equity investieren zu können, die für Privatanleger sonst nicht zugänglich sind.

Welchen Anlagestil haben Sie gewählt?
Für meine Frau und mich habe ich den Anlagestil LIQID Select 80 gewählt, eine Variante also mit einem relativ hohen Anteil an Aktienfonds, aber auch mit einigen Anleihefonds. Für meine Kinder habe ich in LIQID Global 100 investiert – getreu der Regel: Je jünger ein Mensch ist, desto höher sollte der Aktienanteil im Depot sein. Für meine Kinder habe ich in LIQID Global 100 investiert – getreu der Regel: Je jünger ein Mensch ist, desto höher sollte der Aktienanteil im Depot sein.

Was versprechen Sie sich von Ihrem Investment in Private Equity?

Ein großer Vorteil ist die geringe Korrelation mit Aktien. Damit eignet sich Private Equity hervorragend als Diversifikationsinstrument. Zudem zeigen Langzeitbetrachtungen, dass Private Equity eine außerordentlich erfolgreiche Anlageklasse ist. Und nicht zuletzt finde ich es sehr überzeugend, dass große Stiftungen in den USA seit langem erfolgreich in Private Equity investieren.

Wie beurteilen Sie die Kosten bei LIQID im Vergleich zu anderen digitalen Anbietern?

Sie sind sehr niedrig, das muss ich schon sagen – und zwar nicht nur im Vergleich zu Banken, sondern auch zu anderen Robo Advisor.

Wie oft verfolgen Sie Ihre Anlage?

Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, jeden Montagmorgen, wenn die Arbeitswoche beginnt, in mein LIQID-Portfolio zu schauen. Damit ist das Thema Geldanlage für mich entspannt abgehakt.

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