Der Erfolg der frühen Facebook-Investoren

Das soziale Netzwerk ist zweifellos eine Erfolgsgeschichte an der Börse. Seit dem Börsengang im Jahr 2012 hat sich die Marktkapitalisierung des Unternehmens auf aktuell etwa 700 Milliarden Dollar rund verachtfacht – zur Freude der Aktionäre. Doch Investoren der frühen Stunde konnten noch deutlich höhere Gewinne mit Facebook erzielen.

Peter Thiel heißt der Mann, der die Chance als erstes witterte: Bereits wenige Monate nach der Gründung von Facebook 2004 erwarb der Investor zehn Prozent der Anteile an dem Unternehmen zum Kaufpreis von 500.000 Dollar. Damit wurde das gesamte Unternehmen zum damaligen Zeitpunkt mit lediglich 5 Millionen Dollar bewertet.

Bis zum Börsengang im Jahr 2012 kletterte der Wert von Facebook auf 83,5 Milliarden Dollar. Thiels Investment erzielte acht Jahre lang eine Traumrendite von fast 240 Prozent – nicht insgesamt, sondern pro Jahr! Zum Vergleich: Wer beim Börsengang einstieg, erzielte bis heute einen jährlichen Zuwachs von etwa 26 Prozent. Immer noch sehr viel also, aber ungleich weniger als das, was die frühen Investoren mit Facebook verdienten.

Zur richtigen Einordnung muss angemerkt werden: Peter Thiel erzielte mit seinen Facebook-Anteilen nur deshalb eine derart außerordentlich hohe Rendite, weil zum Zeitpunkt seines Einstiegs längst noch nicht klar war, dass Facebook eine Erfolgsstory werden würde. Thiels Anteilskauf hätte sich auch als Flop entpuppen und sein 500.000-Dollar-Investment zu einem Totalverlust werden können.

Anders war die Situation schon ein Jahr später: 2005 hatte sich Facebook als soziales Netzwerk bereits einen Namen gemacht. Die Nutzerzahlen stiegen rasant. Zu diesem Zeitpunkt stieg der Venture Capital Fonds Accel Partners ein. Selbstverständlich bekam Accel seine Anteile nicht mehr ganz so günstig wie Peter Thiel. Der Fonds erwarb 15 Prozent an Facebook zum Kaufpreis von 12,7 Millionen Euro. Dafür standen die Chancen für einen Erfolg von Facebook damals auch bereits deutlich höher als noch ein Jahr zuvor.

Der Zeitpunkt für den Einstieg war also für die Anleger, die mit Accel investierten, ideal: Das Risiko eines Totalverlusts war für sie nur noch gering, weil sich bereits abzeichnete, dass das Geschäftsmodell von Facebook funktionieren würde. Die Renditechancen waren aber noch immer herausragend, was sich dann ja auch bestätigte: Auch die Accel-Investoren brachten es auf dreistellige Jahresrenditen.

 

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Mit LIQID Venture auf der Erfolgsspur

Accel zählt zu den Venture Capital Fonds, die für LIQID Venture in Frage kommen. Denn das auf Venture Capital spezialisierte Family Office Lennertz & Co., mit dem LIQID kooperiert, pflegt beste Beziehungen zu Accel. Mit LIQID Venture haben Anleger also die Chance, über Venture Capital Fonds wie Accel frühzeitig in die Facebooks der Zukunft zu investieren.

Selbstverständlich wird sich nicht jedes Unternehmen, für das sich die Top-Venture-Fonds entscheiden, in die LIQID Venture investiert, später als ein solch gigantischer Erfolg wie Facebook herausstellen. Doch zahlreiche andere Beispiele zeigen, dass diese Fonds sehr oft den richtigen Riecher haben: So haben Fonds, die für LIQID Venture infrage kommen, in der Vergangenheit frühzeitig auch in Unternehmen wie Tesla, Netflix, Snapchat, Beyond Meat oder Uber investiert. Entscheidend ist aus Anlegersicht: Die Fonds setzen nicht alles auf eine Karte, sondern investieren in viele unterschiedliche Start-Ups. Und da LIQID Venture bis zu acht Fonds zeichnet, verteilt sich das Geld der Anleger auf über 100 Start-Ups. Dass einige von ihnen scheitern werden, ist durchaus einkalkuliert.

LIQID ist laut dem Magazin Capital Deutschlands bester Vermögensverwalter. Für seine Kunden investiert LIQID ab einem Anlagebetrag von 100.000 Euro unabhängig, transparent und kostengünstig an den Kapitalmärkten. Ab 250.000 Dollar können erfahrene Anleger mit LIQID Venture in vielversprechende Start-Ups aus dem Silicon Valley und anderen Top-Standorten in den USA investieren.

Es ist übrigens keine Ausnahme, sondern die Regel, dass Venture Capital Investoren ungleich höhere Renditen erzielen als später die Anleger an der Börse. Denn auch das beste Unternehmen kann nicht dauerhaft so stark wachsen wie in den Anfangsjahren. Deshalb ist es so entscheidend, als Investor möglichst frühzeitig einzusteigen – und zwar wenn möglich lange vor dem Börsengang. Diese Chance bekommen erfahrene Anleger nun mit LIQID Venture.

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