„Geld ist der schnellste Weg zur Freiheit“

Samuli Siren, Gründer und CEO des Berliner Start-Up-Finanzierers Redstone, über seine Karriere als Unternehmer, die unterschiedlichen Charaktereigenschaften von Finnen und Deutschen und sein persönliches Verhältnis zu Geld.

Herr Siren, welche Bedeutung spielt Geld in Ihrem Leben?

Ob wir es mögen oder nicht: Geld ist ein zentrales Element in dem System, in dem wir leben. Es ist der schnellste Weg zur Freiheit.

 Es geht mir nicht darum, Geld anzuhäufen. Das interessiert mich nicht. Geld ermöglicht es mir aber, die Dinge zu tun, die das Leben lebenswert machen.


Wie meinen Sie das?

Es geht mir nicht darum, Geld anzuhäufen. Das interessiert mich nicht. Geld ermöglicht es mir aber, die Dinge zu tun, die das Leben lebenswert machen: zum Beispiel reisen wohin ich will, gut essen, Golf spielen, segeln. Auch im Geschäft ist Geld ein Kernfaktor. Es ist das Schmieröl, um es zum Laufen zu bringen und am Laufen zu halten und es ist ein Gradmesser für den Erfolg. Es hat mich aber nie interessiert, Milliardär zu werden. Mir geht es immer nur darum, eine richtig gute Firma aufzubauen. Das bedeutet, gute Mitarbeiter, eine positive Atmosphäre, und zufriedene Kunden zu haben. Wenn das alles vorhanden ist, dann kommt das Geld von ganz allein.

In welchen finanziellen Verhältnissen sind Sie aufgewachsen?

Ich hatte das Glück, aus einer Familie zu kommen, die unternehmerisch tätig war und sich so ein verhältnismäßig „gutes Leben“ im oberen Mittelstand aufgebaut hat. Mein Vater hat viel dazu beigetragen, mir vorzuleben, dass das Leben durch eine gute finanzielle Basis selbstbestimmter und freier ist. Ich habe so bereits früh den Ehrgeiz entwickelt, für meinen Erfolg und die damit verbundenen „schönen Dinge im Leben“ hart zu arbeiten. Doch privilegiert aufzuwachsen hat auch seine Schattenseiten. 

Welche?

Wir waren nicht wirklich reich, aber es ging uns finanziell gut, keine Frage. Das hat in der Schule manchmal zu Neid und Missgunst geführt. Das haben mich einige Mitschüler gelegentlich spüren lassen.

Wie haben Sie Ihren ersten Euro, genauer gesagt, Ihre erste Finmark verdient?

Mein Vater hatte einen großen VW- und Audi-Handel. Mit 13 habe ich dort 3 Stunden am Tag Autos gewaschen und dafür 10 Finmark bekommen. Das waren umgerechnet ungefähr zwei Euro. Nicht viel Geld, aber es fühlte sich großartig an, erstmals Selbstverdientes in den Händen zu halten. Die Firma meines Vaters hat mich dann lange Zeit nicht mehr losgelassen. Dort habe ich erst Ersatzteile und dann Autos verkauft. Anschließend habe ich alle anderen Abteilungen durchlaufen. Learning by doing also. Das war die beste Ausbildung überhaupt. 

1994 sind Sie dann nach Berlin gekommen. Seitdem sind Sie hier.

Ja. Ich kam, um Informatik an der TU zu studieren. Das Studium habe ich aber abgebrochen. 

Warum?

An der TU wurden damals Methoden der 80er Jahre angewandt. In Informatik! Das fand ich absurd und lächerlich. Ich hatte das Gefühl, etwas völlig Überflüssiges zu tun. Neben dem Studium hatte ich bereits meine erste Firma gegründet und gemerkt, dass ich das Studium gar nicht brauche, weil ich durch unternehmerische Tätigkeit viel mehr lernen konnte. 

Welches Geschäftsmodell hatte die Firma? 

Wir haben Finanzdaten über Firmen gesammelt und diese weiterverkauft. Das war damals ein einträgliches Geschäft. Nach ein paar Jahren habe ich die Firma dann verkauft und einen gut dotierten Management-Job angenommen.

Ich gratuliere.

Warum? Das war vielleicht meine größte berufliche Fehlentscheidung. In dem neuen Job hatte ich zwar sehr viel Verantwortung, aber eben nur als angestellter Manager. Das hat mir nicht gefallen, denn mir ist in dieser Zeit klar geworden, dass ich ein Unternehmertyp bin. Also habe ich irgendwann gekündigt und wieder eine eigene Firma gegründet.

Und dabei blieb es nicht. Seitdem haben Sie etwa ein halbes Dutzend weitere Firmen gegründet.

Ja. Ich bin wahrscheinlich sehr viel besser darin und finde es auch viel spannender, etwas aufzubauen als eine gut funktionierende Firma am Laufen zu halten. Das können andere besser als ich. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist und ein von mir gegründetes Unternehmen in ruhiges Fahrwasser gekommen ist, lasse ich daher andere ans Ruder, damit ich etwas Neues anfangen kann. 

Vor ein paar Jahren haben Sie das Venture Capital Unternehmen Redstone gegründet, mit dem Sie Startups finanzieren. Was reizt Sie daran?

Schon in den 90er Jahren konnte ich beobachten, wie man ein Startup nach vorne bringen kann, wenn es mit Geld und von guten Investoren unterstützt wird. Davon habe ich mich anstecken lassen. In diesem Business beschäftigt man sich permanent mit Innovationen und neuen Geschäftsmodellen. Jeden Tag kommen neue Themen auf einen zu. Das finde ich faszinierend. Und Erfolg ist unmittelbar spürbar. Man hat ein bisschen das Gefühl, dass man dazu beiträgt, die Welt zu verändern. Heute kann ich sagen, dass ich zur ersten Generation der Internet-Unternehmer gehöre. Das ist einfach ein tolles Gefühl. 

Welche Rendite erwarten Sie von einer Beteiligung? 

Typischerweise beträgt die Laufzeit eines Fonds bei uns zehn Jahre. In dieser Zeit wollen wir das Geld unserer Investoren mindestens verdoppeln. Aber der Wertzuwachs erfolgt nicht linear. Es kommt auch immer wieder einmal zu Wertberichtigungen. In den meisten Fällen bleiben wir mindestens 5 bis 7 Jahre in einem Unternehmen investiert. So lange braucht ein Start-Up auch, um sich am Markt zu etablieren. Mit den Beteiligungen geht es so ab etwa einer Euro Million los. Das ist in etwa auch die Mindestanlagesumme unserer Investoren. 

Wie hoch ist der Anteil der Startups in Ihrem Portfolio, die sich am Ende durchsetzen? 

Von zehn Firmen scheitern drei bis vier komplett. Weitere drei bis vier schaffen es gerade so. Die restlichen zwei bis drei entpuppen sich als Superstars, die uns sehr hohe Renditen einbringen. Aus Sicht eines Gründers kann sich Erfolg aber anders definieren als für uns als Investoren. Eine Firma kann bereits mit stabilen Umsätzen zufrieden sein. Für uns kann das aber bedeuten, dass wir an einem solchen Unternehmen nichts verdienen oder sogar draufzahlen. 

Hatten Sie auch schon mal einen echten Flop?

Ja, leider. Mit einer einzigen Firma haben wir mal fast drei Millionen Euro verloren. Das war richtig kriminell, was da passiert ist. Aber wir konnten es verkraften, weil wir insgesamt an 20 bis 30 Unternehmen beteiligt sind. 

Wie hat sich die Startup-Szene in Berlin in den letzten 25 Jahren verändert?

Als ich in den 90er Jahren nach Berlin kam, gab es hier genau ein Start-Up-Treffen pro Monat. Das war der First Tuesday, also immer der erste Dienstag im Monat. Da kamen meist so um die 40 Leute. Die gesamte Berliner Start-Up-Szene bewegte sich um die Chausseestraße in Mitte. Damals wurden wir belächelt, doch heute sind wir hoch angesehen. Viele aus der Zeit sind heute sehr erfolgreich. Heute gibt es etwa fünf Start-Up-Treffen pro Tag mit jeweils Dutzenden Teilnehmern. Berlin ist neben London die Start-Up-Metropole in Europa. In Finnland wurde ich gefragt, wie Helsinki so werden kann wie Berlin. Meine Antwort: 20 Jahre lang so weitermachen. Es gibt keine Abkürzung. Ein erfolgreicher Start-Up-Standort wird man nicht über Nacht, sondern mit viel Arbeit und Geduld. 

Sie schwärmen geradezu von Berlin als Start-Up-Mekka. Gibt es auch Entwicklungen, die Ihnen missfallen? 

Ja, durchaus. Heute werden viele Leute nicht aus Leidenschaft Gründer, sondern weil sie es cool finden und weil es für sie ein Lifestyle-Thema ist. Solche Leute sind von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Und dann läuft hier die Praktikantenkultur aus dem Ruder. Für junge Leute ist es zwar großartig, ein Praktikum bei einem Start-Up zu machen. Aber viele Start-Ups sind dazu übergegangen, Praktikanten auszunutzen. Praktikantenverträge werden oftmals über viele Jahre immer wieder verlängert – zu entsprechend bescheidenen Konditionen. Diese Unsitte muss ein Ende haben. Denn wer lange in einer Firma tätig ist, verdient auch eine vernünftige Bezahlung. Wir zum Beispiel bieten allen Praktikanten, die sich bewährt haben, nach sechs Monaten eine feste Stelle an. Waren wir mit ihnen nicht zufrieden, erfolgt nach dem Praktikum die Trennung. Das ist dann ein sauberer Schnitt. 

"Wir sollten in Berlin gar nicht erst versuchen, dem Silicon Valley nachzueifern. Wir müssen unseren eigenen Weg gehen."

 

Was fehlt Berlin noch, um als Start-Up-Standort mit dem Silicon Valley gleichzuziehen?

Wir sollten in Berlin gar nicht erst versuchen, dem Silicon Valley nachzueifern. Wir müssen unseren eigenen Weg gehen. In Berlin wird niemals ein neues Facebook oder Apple entstehen. Berlin muss sich auf seine Stärken besinnen und die liegen im B2B-Bereich, also im Geschäft mit Firmenkunden. Hier ist Deutschland und speziell Berlin Innovationsführer. Wir haben die Kunden hier und genießen weltweites Ansehen. Wir müssen auf das deutsche Ingenieurwissen bauen. Das ist der Erfolgsweg. Wir brauchen hier noch mehr Mut. 

Woran hakt es denn?

Viele große deutsche Konzerne machen einen fatalen Fehler. Statt im Innovationsbereich auf externe Teams zu setzen, meinen sie unbedingt die Kreativen im eigenen Haus haben zu müssen. Also richten sie teure interne Labs ein. Doch so funktioniert das nicht. Kreativität kann man nicht erzwingen, in dem man die Mitarbeiter ans Unternehmen fesselt. Diese Leute brauchen Freiraum. Statt alles selbst steuern zu wollen, sollten die Konzernlenker lieber wie Investoren denken und mit den besten Gründern zusammenarbeiten. Dann entsteht etwas Produktives.  

Was möchten Sie beruflich noch erreichen?

Redstone ist eine tolle Firma. Solange ich dazu beitragen kann, dass diese Firma noch besser wird, werde ich das tun. Irgendwann werde ich aber für Redstone eine Last, das ist mir bewusst. Dann werde ich aussteigen und mich Projekten widmen, die sich um Nachhaltigkeitsthemen drehen. Beispielsweise sehe ich sehr starke Innovationskraft und ökonomisches Potenzial im Bereich Klimaschutz. Das könnte für mich in der Zukunft ein interessantes Thema werden. Ich glaube fest daran, dass ein wirkungsvoller Weltklimaschutz durch wirtschaftliche Innovation und nicht durch Einschränkung erreicht werden kann. Ich möchte deshalb nachhaltige Innovationen antreiben. Ich bin überzeugt, dass wir das CO2-Problem in den Griff bekommen und auch die Ozeane vom Plastik befreien werden. In der Geschichte gab es immer Menschen, die daran geglaubt haben, dass man mit Ideen die Welt verbessern kann. Diese Menschen wurden oft belächelt. Doch sehr oft haben sie die Mehrheit eines Besseren belehrt. Dazu gehört auch eine Portion Verrücktheit. Ich erinnere an einen Werbeslogan von Apple aus den 80er Jahren: „Here is to the crazy ones“, hieß der. So muss es sein. Wir müssen nur den Mut dazu haben, unsere Verrücktheit auszuleben und dann in die richtigen Bahnen zu lenken. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass dies zum Wohl des Klimaschutzes gelingt. 

Wie viele Stunden arbeiten Sie pro Woche? 

Ich arbeite überhaupt nicht. Jedenfalls empfinde ich es nicht so. Ich tue alles aus Leidenschaft und Passion. Wenn Sie mich aber nach den Stunden fragen, die ich damit verbringe, meine Firma voranzutreiben, dann versuche ich, mich nicht mehr als 10 Stunden am Tag damit zu beschäftigen. Denn wenn man länger arbeitet, nimmt die Leistung massiv ab und die Kreativität leidet darunter. Ich gönne mir bewusst Freizeit, um Dinge einzuordnen. 

Sind Sie mit Ihren Mitarbeitern auch so großzügig, wie mit sich selbst?

Aber natürlich. Wir zählen hier nicht die Arbeitsstunden. Es geht nur um Effektivität und Qualität und darum, die Deadlines einzuhalten. Wie das ein Mitarbeiter schafft, ist mir völlig egal. Wenn er das in nur 2 Stunden am Tag hinbekommt. Chapeau!

Was macht Unternehmertum aus?

Es ist kein reines Zuckerschlecken. Ich würde sogar sagen, dass man sich etwa 90 Prozent der Zeit mit unbefriedigenden Aufgaben beschäftigt. Man muss sich jeden Tag über viele kleine Dinge ärgern, die nicht so richtig funktionieren, wie sie sollten. Man muss also viele Probleme lösen. Aber die restlichen 10 Prozent der Zeit sind echter Genuss. Und allein dafür lohnt es sich. Denn man merkt, dass sich die Dinge, die man tut, auszahlen. Ein sehr wichtiger Faktor ist der Mensch. Wenn ein Mitarbeiter einmal nicht so handelt, wie ich es erwarte, versuche ich mich in ihn hineinzuversetzen und zu verstehen, warum er so tickt. Bei jeder Person muss man andere Knöpfe drücken. Das ist eine permanente Herausforderung.

Haben Sie ein Vorbild?

Keine bestimmte Person. Aber ich bewundere Gründer, die mehrmals kurz vor dem Scheitern waren und dann doch noch die Kurve bekommen haben. Und ich habe auch viel Respekt vor solchen, die auch andere Meinungen zulassen und offen sind für Diskussionen. Am wichtigsten ist jedoch, dass ein Gründer nicht die Energie aus seinen Mitarbeitern heraussaugt, sondern ihnen noch zusätzlich Energie gibt. Das ist das, was ich versuche: zu ermutigen und zurückzugeben. 

Als Finne haben Sie Ihr halbes Leben in Deutschland verbracht. Sie kennen also beide Länder sehr gut. Haben die Finnen einen anderen Bezug zu Geld als die Deutschen? 

Die Finnen sind viel sozialistischer als die Deutschen. Und zwar im Guten wie im Schlechten. Positiv finde ich, dass sie mit weniger zufrieden sind. Sie sind genügsam und bescheiden. Weniger gefällt mir aber, dass sie oft missgünstig sind. Sie mögen es nicht, wenn jemand mehr hat als sie. Es gibt ein ganz treffendes Sprichwort: Ein Finne würde 50 Euro zahlen, damit sein Nachbar keine 100 Euro zusätzlich bekommt. Die Deutschen ticken da ganz anders und sind hungrig auf mehr. In Deutschland sind vermögende Menschen auch gut angesehen, anders als in Finnland.

Ich habe eher den Eindruck, Sie beschreiben die Amerikaner und nicht die Deutschen.

Die Amerikaner sind in dieser Hinsicht sicher noch ein bis zwei Stufen weiter als die Deutschen, das stimmt. Ich will Ihre Landsleute auch nicht zu sehr loben: Der Deutsche meckert sehr schnell über alles Mögliche. Da sind die Amerikaner, aber auch die Finnen gelassener.

"Ich bewundere Menschen, die hart an ihren Zielen gearbeitet haben und ihren finanziellen Erfolg auch genießen können."

Sind Sie selbst ein typischer Finne oder gönnen Sie auch anderen den Erfolg?

Ich bewundere Menschen, die hart an ihren Zielen gearbeitet haben und ihren finanziellen Erfolg auch genießen können. Natürlich ist es immer leichter, Erfolg bei anderen zu sehen, ohne an die damit verbundene harte Arbeit zu denken, die davor kommt. Heute bin ich stolz darauf, dass ich mich von meinen Zielen habe leiten anstatt vom Erfolg anderer blenden zu lassen, da mir diese erfolgsorientierte Sicht den Lebens- und Karriereweg eröffnet hat, den ich eingeschlagen habe. Und natürlich gönne ich anderen den Erfolg, allerdings bemerke ich auch, dass es immer leichter fällt, anderen Glück zu wünschen und sich für ihre Erfolge zu freuen, wenn man auf sich selbst und auf seine eigenen Erfolge stolz ist. 

Auf welche Entscheidung, die Sie getroffen haben, sind Sie besonders stolz?

Meine Frau geheiratet zu haben. Private Zufriedenheit ist das wichtigste im Leben und die genieße ich. Das ist das echte Ding. Im Geschäftsleben habe ich fast immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Ich habe mehrere Firmen gegründet und diese immer zum nächsten Level gebracht. Ich hatte manchmal auch richtig Glück. Mit einer meiner Firmen stand ich einmal kurz vor der Pleite. Glücklicherweise konnte ich den Hebel noch rechtzeitig umlegen. Aber bis heute habe ich immer noch diese Angst zu scheitern. Ich behaupte, dass sie mich zu einem besonders guten Unternehmer gemacht hat. Denn diese Angst treibt mich bis heute an und verhindert, dass ich leichtsinnig werde

Wie legen Sie Ihr eigenes Geld an?

Hauptsächlich lege ich „eher konservativ“ an, in Form von langfristigen Fondsinvestments. Ich besitze auch ein paar Immobilien und investiere auch ein wenig an der Börse. Letzteres ist allerdings eher ein Hobby von mir. Es macht mir tatsächlich Spaß, mich mit der Thematik zu beschäftigen und interessante Aktien herauszupicken, aber um es ernsthaft zu betreiben, fehlt mir die Zeit. Deshalb spiele ich mit dem Gedanken, mein Geld in professionelle Hände zu geben.

 

Das Gespräch führte Sebastian Wolff.

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