Investieren in die Börsenstars von morgen

Venture Capital Investments lassen hohe Erträge erwarten. Für Anleger kommt es aber entscheidend darauf an, in die erfolgreichsten Fonds zu investieren. Denn die Renditeunterschiede sind enorm. Über LIQID bekommen Privatanleger Zugang zu diesen Fonds, die normalerweise nur Großanlegern offenstehen.

Noch vor dem Börsengang in Unternehmen wie Tesla, Amazon oder Netflix investiert zu sein, ist der Traum vieler Anleger. Auch diese weltbekannten Unternehmen haben irgendwann als kleine unbekannte Start-ups angefangen. Wer rechtzeitig einstieg, konnte sich für wenig Geld einen großen Anteil sichern.

Nicht jeder der wollte, konnte allerdings schon damals dabei sein. Denn Privatanleger haben in der Regel keinen Zugang zu Beteiligungen an Unternehmen, die sich noch in der Frühphase ihrer Existenz befinden.

Die Eintrittskarte für solche Investments sind sogenannte Venture Capital Fonds (VC Fonds). Diese Fonds sind darauf spezialisiert, in junge Unternehmen mit innovativem Geschäftsmodell und hohem Wachstumspotenzial, sogenannten Start-ups, zu investieren. Das Problem: Die Venture Capital Fonds nehmen in aller Regel nur das Geld von Investoren an, die mehrere Millionen investieren können und zu denen sie langjährige gute Kontakte pflegen – wie zum Beispiel das Hamburger Family Office Lennertz & Co.

USA bietet die besten Perspektiven

Damit ein Investment in Venture Capital erfolgreich ist, lohnt ein Blick auf die wichtigsten Fakten und Anlagechancen in diesem Segment. Im Jahr 2019 wurden weltweit rund 259 Milliarden US-Dollar in Venture Capital investiert. Die Hälfte davon entfiel auf die USA, dem reifsten und erfahrensten Markt für Venture Capital. Die bedeutendste Region für Unternehmensgründungen ist das Silicon Valley in der Nähe von San Francisco, wo die Venture Capital Branche ihren Ursprung hat.

Ohne Venture Capital Gesellschaften wäre der Erfolg von jungen Wachstumsunternehmen nicht möglich. Das Ökosystem von Universitäten, Unternehmer-DNA, Finanzinfrastruktur und Liquidität bringt immer neue Innovationen hervor. Kapital zieht erfolgreiche Unternehmer an und führt zu mehr Kapital. Investments in amerikanische Venture Capital Fonds haben somit ein hohes Renditepotenzial.

Insgesamt sind in den USA mehr als 1.300 Venture Capital Firmen tätig, die aktuell mehr als 2.200 Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 450 Milliarden US-Dollar verwalten. „Allerdings gibt es nur wenige erstklassige Fonds, denen es nachhaltig gelingt, erfolgreiche Gründer und Geschäftsmodelle zu identifizieren und dadurch kontinuierlich hohe Renditen zu erzielen“, sagt Philipp Lennertz, Inhaber des Family Offices Lennertz & Co. in Hamburg. „Unsere Aufgabe liegt genau darin, diese Fonds auszuwählen. Neben dem reinen Kapital sind insbesondere Know-how und ein exzellentes Netzwerk erforderlich, womit die schnell wachsenden Unternehmen unterstützt werden können.“

Zu den Erfolgsfonds im Venture Capital Bereich gehören beispielsweise Namen wie Bain Capital Venture, Firstmark, NEA, Insight Partners, Accel, Lighspeed, Khosla, KleinerPerkins, TCV und noch einige mehr. Diese Fonds sind naturgemäß sehr stark nachgefragt. An sie kommt nur heran, wer langfristige Beziehungen zu ihnen pflegt – wie Lennertz & Co.

Intensive Gespräche mit den Gründern

Bevor Lennertz für seine Kunden in einen VC-Fonds investiert, werden lange, intensive Gespräche mit dem Fondsmanagement geführt. „Wir investieren nur in die Top-Fonds, aber auch hier nicht wahllos“, erklärt Oskana Tiedt, Investment Manager bei Lennertz & Co. „Wir achten zum Beispiel darauf, dass es keine großen Überschneidungen in den Portfolios der Fonds gibt und dass unterschiedliche Branchen vertreten sind, damit unsere Kundenportfolios möglichst diversifiziert sind." Ein Qualitätsmerkmal für einen guten VC Fonds ist, dass sich die Fondsmanager persönlich mit den Unternehmensgründern treffen und mit ihnen intensive Gespräche führen. Nur so können sie einschätzen, ob hinter einer interessanten Geschäftsidee auch eine ernsthafte Unternehmenspersönlichkeit steht. 

Eine Erfolgsgarantie gibt es natürlich auch bei den besten VC Fonds nicht. Nur wenige Start-Ups schaffen es am Ende, sich am Markt durchzusetzen. Allerdings kalkulieren die erfolgreichen Fonds diese zum Geschäftsmodell gehörenden Verluste mit ein und erzielen dennoch sehr gute Renditen, die deutlich im zweistelligen Bereich liegen.

Das hat auch damit zu tun, dass die Fonds in der frühen Phase in der Regel nur geringe Summen, die kaum ins Gewicht fallen, in ein junges Unternehmen investieren. In den meisten Fällen stellt sich dann schnell heraus, ob das Start-Up eine Marktchance hat oder nicht. Wenn das Potenzial hoch genug ist, investieren die Fonds größere Summen in späteren Finanzierungsrunden.

Ist diese Perspektive nicht da, fließt auch kein Geld mehr. Doch wenn ein Unternehmen aussichtsreich ist, wird alles getan, um den Firmen zu helfen, sich durchzusetzen: mit Geld, Know-how und dem Netzwerk. „Ich bin überzeugt, dass wir über die Auswahl unserer Fonds auch künftig in einige der innovativsten Technologieunternehmen investieren werden“, sagt Philipp Lennertz.

Auch Privatanleger erhalten jetzt Zugang zu den besten VC Fonds

Privatanleger blieben bislang allerdings außen vor. Denn für sie waren die Hürden, um in Venture Capital Fonds zu investieren, schlicht zu hoch. Üblich sind Mindestzeichnungssummen von zehn Millionen US-Dollar. „Als privater Investor können Sie deshalb in der Regel erst mit dem Börsengang in interessante Wachstumsunternehmen einsteigen. Zu diesem Zeitpunkt ist der größte Teil der Wertentwicklung aber häufig schon erfolgt“, sagt Tiedt.

Erschwerend kommt hinzu, dass bei erfolgreichen Venture Capital Fonds die Nachfrage das Fondsvolumen deutlich übertrifft. Ein Zugang ist daher nur mit sehr guten und langjährigen Beziehungen als bestehender Investor möglich und somit ausschlaggebend für erfolgreiche Investments. Lennertz & Co. hat Zugang zu diesen Fonds: „Seit zwei Jahrzehnten pflegen wir intensive Kontakte zu den besten Fondsmanagern“ sagt Arne Fiederling, ebenfalls Investment Manager bei Lennertz & Co. „Über diese Fonds wurde frühzeitig in Firmen wie etwa Beyond Meat, Coursera, DocuSign, Facebook, Fitbit, Netflix, Snapchat, Spotify, Square und Tesla investiert.“

Dank einer exklusiven Kooperation zwischen LIQID und Lennertz & Co. ermöglicht es der digitale Vermögensverwalter erfahrenen Privatanlegern über LIQID Venture schon ab 250.000 US-Dollar in Top Venture Capital-Fonds zu investieren. Das in LIQID Venture investierte Kapital wird in bis zu acht Zielfonds investiert. Auf diese Weise wird das Geld in mehr als 100 Portfoliounternehmen angelegt.

Zudem wird das Kapital breit über Investmentteams, Fonds-Auflagejahre, Regionen, Investmentphasen und Technologien diversifiziert. Zu diesen Technologien zählen spannende Felder wie Künstliche Intelligenz, Big Data, Biotechnologie, Finanzinnovationen (Fintechs), Nahrungsmittel, Gesundheit, Prozessautomatisierung, Quantencomputing oder Robotik. Investiert wird insbesondere in den drei US-Hochburgen Silicon Valley, New York und Boston, weil diese Regionen die beste Infrastruktur zur Unternehmensgründung bieten. 

 

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Hinweis: Nur für professionelle und semi-professionelle Anleger (d.h. Anleger, die mindestens €200.000 investieren können und die gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf Sachverstand, Erfahrung und Kenntnisse erfüllen). Nicht für Privatanleger im Sinne des KAGBs geeignet.

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