„Jetzt können auch Privatanleger an den Erfolgsstorys des Silicon Valley partizipieren“

Erstmals in Deutschland bekommen erfahrene Privatanleger die Gelegenheit, sich an den aussichtsreichsten US-Start-Up-Unternehmen zu beteiligen – schon ab 250.000 US-Dollar. Wie das funktioniert, erläutern Experten in diesem Interview. 

Mit LIQID Venture gibt Europas Marktführer im digitalen Private Banking in Kooperation mit dem Family Office Lennertz & Co. erfahrenen Privatanlegern die Gelegenheit, in die Googles, Apples, Amazons oder Netflix' von morgen zu investieren. Denn LIQID Venture beteiligt sich über die führenden US-Technologiefonds an den aussichtsreichsten Start-Ups im Silicon Valley und anderen Top-Gründerstandorten in den USA. Früher waren solche Investments institutionellen Investoren und hochvermögenden Privatanlegern vorbehalten. Bei LIQID Venture geht es nun schon ab 250.000 US-Dollar los. 

LIQID-CEO Christian Schneider-Sickert, Lennertz & Co.-Chef Philipp Lennertz und Start-Up-Experte Florian Heinemann sprechen über die Chancen und Risiken, die mit dieser einzigartigen Investment-Gelegenheit verbunden sind und über ihre Beweggründe, nun auch Anlegern, die keine Multimillionäre sind, die Chance zu geben, daran zu partizipieren.

 

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Herr Schneider-Sickert, LIQID bietet Anlegern neuerdings an, in Venture Capital zu investieren, also in Start-Up-Unternehmen aus den USA. Warum haben Sie sich zu diesem Schritt entschlossen?

Christian Schneider-Sickert: Weil wir Venture Capital für eine sehr spannende Anlageklasse halten. Mit LIQID Venture investieren Anleger schon heute über die besten Venture Capital Fonds in die Börsenstars von morgen – also in die Apples, Teslas oder Amazons der Zukunft. Institutionelle Investoren und hochvermögende Privatanleger haben diese Anlageklasse schon lange für sich entdeckt. Als europäischer Marktführer im digitalen private Banking ermöglichen wir nun auch erfahrenen Privatanlegern (also semi-professionellen Anlegern im Sinne des KAGB), die keine Millionenbeträge investieren können oder wollen, an solchen Erfolgsstorys zu partizipieren. LIQID Venture bieten wir daher bereits ab 250.000 US-Dollar an.

Welche Renditen streben Sie mit LIQID Venture an?

Christian Schneider-Sickert: Die Renditen der vergangenen Jahre sind sehr beeindruckend. So haben US Venture Capital Fonds der Auflagejahre 2005–2017 eine durchschnittliche Rendite (IRR) von 12,9 % nach Kosten erzielt. Im Top Quartile, dem besten Viertel der Fonds, hat diese sogar bei 21,9 % gelegen. Was in der Zukunft passiert, lässt sich natürlich nicht genau prognostizieren. Wir gehen aber davon aus, dass unsere Kunden mit LIQID Venture auch künftig mindestens zehn Prozent Rendite pro Jahr erzielen können, zumal wir nur in die Top-Fonds investieren.

 

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Herr Heinemann, nicht jedes aussichtsreiche Start-Up-Unternehmen wird ein neues Apple oder Google. Viele scheitern. Wie konnten in der Vergangenheit dennoch so hohe Renditen mit Venture Capital erzielt werden?

Florian Heinemann: Sie haben Recht, nicht alle Start-Ups entwickeln sich zu Börsenstars. Die besten Venture Capital Fonds haben aber das Know-how, die Prozesse und die Netzwerke, um die aussichtsreichsten Unternehmen aus der Masse der Firmen zu identifizieren. Dadurch fallen schon mal sehr viele Start-Ups durch das Raster, die es nicht schaffen werden. Darüber hinaus streuen die Top-Fonds ihre Investments systematisch, um Klumpenrisiken zu vermeiden.

Christian Schneider-Sickert: Trotzdem reicht es aus unserer Sicht nicht aus, in einen einzigen Venture Capital Fonds zu investieren. Bei LIQID sind wir davon überzeugt, dass eine umfangreiche Diversifikation im Venture-Capital-Bereich unerlässlich ist, um die Risiken zu minimieren. Deshalb bieten wir ein breit gestreutes Produkt aus unterschiedlichen Sektoren, Finanzierungsphasen und Regionen. 

Wo genau investieren Sie?

Christian Schneider-Sickert: Im Wesentlichen investieren wir im Silicon Valley, dem weltweit bekanntesten und bedeutendsten Standort für Start-Ups aus der Technologieszene. Aber auch die Region um Boston und New York City bilden Investitionsschwerpunkte. Das Kapital unserer Anleger fließt in bis zu acht der besten Venture Capital Fonds, die insgesamt mehr als 100 Start-Ups finanzieren. Wir sind die einzigen in Deutschland, die ein solches hochwertiges Venture Capital Investment bereits für eine Anlagesumme deutlich unter einer Million Dollar anbieten. Möglich macht dies unsere Kooperation mit dem innovativen Hamburger Family Office Lennertz & Co.

 

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Wie viele Anleger können Sie aufnehmen?

Christian Schneider-Sickert: Die genaue Zahl können wir Ihnen nicht nennen. Sie hängt auch davon ab, wie viel jeder einzelne Anleger zeichnet. Interessenten raten wir allerdings, frühzeitig zu zeichnen. Denn unser Kontingent in den Top-Fonds ist naturgemäß limitiert. Und für uns ist ganz entscheidend, dass wir nur in die besten Fonds investieren. Diese Fonds haben in der Vergangenheit nämlich bewiesen, dass sie die aussichtsreichsten Start-Ups identifizieren können. 

Herr Lennertz: Wie identifizieren Sie die besten Venture Capital Fonds für LIQID Venture?

Philipp Lennertz: Insgesamt sind in den USA mehr als 1.300 Venture Capital Firmen aktiv. Allerdings gibt es nur wenige erstklassige Fonds, denen es nachhaltig gelingt, erfolgreiche Gründer und Geschäftsmodelle zu identifizieren und dadurch kontinuierlich hohe Renditen zu erzielen. In unserer Due Dilligence prüfen wir eine Vielzahl von Faktoren. Hierzu zählt neben dem Track Record und anderen harten Fakten auch, wie intensiv sich die Fondsmanager mit Unternehmensgründern austauschen. Denn nur nach intensiven Gesprächen können Sie einschätzen, ob hinter einer interessanten Geschäftsidee auch ein ernsthafter Unternehmer steht.

 

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Die besten Fonds zu identifizieren ist das eine. Aber wie bekommen Sie zu diesen den Zugang? Diese Fonds können sich ihre Anleger doch aussuchen.

Philipp Lennertz: Wir haben zu Beginn des Jahres BPE Fund Investors aus Hamburg in Lennertz & Co integriert. Seit dem Jahr 2001 pflegte das Management von BPE Fund Investors kontinuierlich das Netzwerk und den exklusiven Zugang zu Top-Adressen unter den US-amerikanischen Technologiefonds. Diese Arbeit setzen wir nun konsequent fort. Als bestehender Partner wird man dann für die Folgegeneration der Fonds eingeladen, wieder zu investieren. Kein zweites Unternehmen in Europa hat einen vergleichbaren Zugang zu den besten Fonds und damit zu den aussichtsreichsten US-Start-Ups wie wir. Diesen Zugang stellen wir nun auch den Kunden von LIQID zur Verfügung.

Nennen Sie doch bitte mal ein paar Namen. Welche sind die besten Fondsanbieter in der Szene?

Philipp Lennertz: Zu den bekanntesten Namen gehören IVP, Khosla Ventures, TCV und Bain Capital. Diese haben frühzeitig in Unternehmen wie Twitter, Uber, Netflix, Square, Airbnb, Facebook, Spotify, LinkedIn und Dropbox investiert. Die neuen Fonds dieser vier Anbieter haben wir bereits für LIQID Venture gezeichnet. In der Vergangenheit haben diese Anbieter über Jahre Renditen um die 20 Prozent erzielt. Nach Kosten, versteht sich. Auch für die Zukunft sehen wir ein Renditepotenzial von über zehn Prozent pro Jahr.

 

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Herr Heinemann, wie beurteilen Sie das Venture-Angebot von LIQID?

Florian Heinemann: Ich habe privat und beruflich seit vielen Jahren mit amerikanischen Venture Fonds zu tun und in der Vergangenheit in mehr als 20 Fonds investiert. Daher weiß ich, wie wählerisch die Top-Fonds bei der Auswahl ihrer Anleger sind. Aus meiner Sicht ist LIQID Venture daher nicht nur in Deutschland einzigartig.

Für wen eignet sich LIQID Venture?

Florian Heinemann: Aus meiner Sicht sollte jeder Anleger, der über ein Gesamtvermögen von einer Million Euro oder mehr ­– Immobilien eingeschlossen – verfügt, einen Teil davon in Private Equity oder in Venture Capital investieren. Am besten sogar in beides. Dank LIQID ist das jetzt problemlos möglich.

 

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Das Gespräch führte Sebastian Wolff.
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Über die Interview-Partner:

Christian Schneider-Sickert ist CEO von LIQID. Er hat 25 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager. Vor LIQID hat er u.a. einen Wirtschaftsverlag gegründet und viele Jahre in der Medienindustrie und im Investment-Banking gearbeitet. 

Philipp Lennertz ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Hamburger Multi Family Offices Lennertz & Co. Zuvor war er für das Family Office UBS Sauerborn in Hamburg, New York, Hong Kong und Singapur tätig.

Florian Heinemann ist Gründungspartner des Frühphaseninvestors Project A Ventures. Zuvor war er bei Rocket Internet unter anderem für den Aufbau von Zalando zuständig. Darüber hinaus hat er als Business Angel in rund 100 Start-Ups investiert.

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