Stabilitätsanker fürs Depot

Hochvermögende investieren im Schnitt rund ein Fünftel ihres Vermögens in Immobilien. Sie sichern damit ihr Portfolio gegen Kursschwankungen ab und erzielen attraktive Renditen. Privatanleger sollten es ihnen gleichtun. Aber nicht durch den Kauf einer Eigentumswohnung oder von offenen Immobilienfonds, sondern indem sie wie die Profis in Immobilien investieren.

Immobilien sind nicht nur bei Privatanlegern eine beliebte Anlageklasse. Auch Hochvermögende und institutionelle Anleger investieren seit jeher in Immobilien. Denn sie sind ein Stabilitätsanker fürs Portfolio: Während Aktien starken Kursschwankungen unterworfen sind – was sich vor allem in Krisenzeiten bemerkbar macht – verläuft die Preisentwicklung von Wohnhäusern oder Gewerbeobjekten in aller Regel viel stetiger. 

Das belegt unter anderem eine Langfriststudie für die Jahre von 1992 bis 2014. Demnach betrug die Spannweite zwischen den höchsten und den niedrigsten jährlichen Verlusten beim Deutschen Aktienindex (DAX) 71,2 Prozentpunkte. Zum Vergleich: Bei Immobilien schwankten die Erträge maximal um 19,3 Prozent. Kein Wunder, dass die Hochvermögenden im Schnitt rund 20 Prozent ihres Gesamtvermögens in Immobilien investieren.

 

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Die eigene Immobilie verursacht oftmals Stress

Auch für Privatanleger sollte ein gewisser Anteil an Immobilien in der Vermögensaufstellung ein Muss sein. Doch ihnen stellte sich bisher ein Problem. Im Wesentlichen konnten sie nur über zwei Wege in diese Anlageklasse investieren: über den Direktkauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses oder über offene Immobilienfonds.

Beides kann aber Nachteile mit sich bringen. Die eigene Immobilie kostet viel Zeit und verursacht manchmal auch eine Menge Stress: von der Auswahl eines geeigneten Objekts über die Suche nach passenden Mietern bis hin zur Koordinierung von Renovierungen. Darüber hinaus machen politische Entscheidungen wie die Mietpreisbremse oder der Mietendeckel (wie etwa in Berlin) Vermietern das Leben schwer.

Offene Immobilienfonds wiederum machen zwar keine Arbeit. Aber die Renditen sind seit vielen Jahren sehr gering, weil die Objekte hohe Kosten verursachen und die Fondsgesellschaften den Anlegern hohe Gebühren abziehen. Experten erwarten in den kommenden Jahren gerade mal 1,5 bis 2 Prozent Rendite für offene Immobilienfonds. Das dürfte reichen, um der Inflation entgegenzuwirken, aber nicht für mehr.

 

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Investieren Sie wie die Profis

Profis investieren anders in Immobilien. Sie setzen lieber auf unternehmerisch geführte Real Estate Fonds. Je nach Strategie kaufen diese Fonds unterschiedliche Immobilien, von Wohn- bis zu Gewerbeimmobilien, also Bürogebäude, Einzelhandelsflächen, Hotels oder Logistikhallen. Die Objekte entwickeln sie unternehmerisch weiter, um für ihre Kunden optimale Renditen zu erzielen. Die besten Real Estate Fonds akzeptieren nur professionelle Investoren, die bereits in ihre Vorgängerfonds investiert haben und mindestens 5 – 20 Millionen Euro zeichnen können.

Die gute Nachricht: Auch Privatanleger haben inzwischen die Möglichkeit, ganz so wie die Profis in Immobilien anzulegen: Über LIQID, den europäischen Marktführer im digitalen Private Banking. Mit LIQID Real Estate bietet LIQID Anlegern bereits ab 200.000 Euro die Chance, in ein weltweit breit diversifiziertes und professionell gemanagtes Immobilienportfolio aus bis zu 15 Top-Fonds zu investieren. 

Möglich wird dies durch eine exklusive Kooperation von LIQID mit HQ Trust, dem Multi Family Office der Familie Harald Quandt. HQ Trust investiert für große Unternehmerfamilien seit vielen Jahren in Real Estate. Kunden von LIQID Real investieren deshalb interessengleich in dieselben Fonds wie die Mandanten von HQ Trust und profitieren damit von der Erfahrung des renommierten Multi-Family-Offices.  Mittels eines bewährten umfangreichen Prozesses stellt HQ Trust sicher, dass nur die besten Fonds ausgewählt werden. Zu diesen zählen zum Beispiel Blackrock, Barings oder EQT.

 

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Fünf Prozent Zielrendite

Die Zielfonds investieren entweder oder vorrangig in Wohnimmobilien, in Gewerbeimmobilien oder in Spezialimmobilien wie Museen, Parkhäuser oder Logistikhallen. Der Schwerpunkt – etwa 60 Prozent – liegt auf Wohnimmobilien, da in diesem Objekttyp trotz der hohen Preissteigerungen der vergangenen Jahre das meiste Potenzial liegt.

Die Zielrendite für LIQID Real Estate liegt bei fünf Prozent. Alle Kosten sind hier schon abgezogen. Die Laufzeit beträgt zehn Jahre. Schon nach zwei bis drei Jahren können Anleger also mit Erträgen aus Mieteinnahmen rechnen. 

"Mit LIQID Real Estate verfolgen wir genau dieselbe Strategie, die wir auch für unsere Großkunden umsetzen. Der einzige Unterschied ist eine drastisch reduzierte Mindestanlage, die wir ermöglichen, indem LIQID parallel mit HQ Trust investiert", erklärt Jochen Butz, Geschäftsführer von HQ Trust.

Ein professionelles Immobilien-Investment wie LIQID Real Estate ist daher ein elementarer und obligatorischer Baustein für jedes mittelgroße Vermögen ab rund 800.000 Euro. Denn LIQID Real Estate bringt Stabilität in ein Portfolio, ohne die Gesamtrendite zu belasten. Auf diese Weise ergänzt LIQID Real Estate schwankungsreichere Anlagen wie Aktien und Private Equity um eine sicherere Anlageklasse, die über die Jahre attraktive Wertzuwächse und verlässliche laufende Erträge einbringt – und das ganz ohne Stress für den Anleger.

 

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