Warum Ihr Vermögen bei LIQID gut aufgehoben ist

LIQID setzt auf starke Partner. Für die Wertpapierauswahl greift der digitale Vermögensverwalter auf die Expertise von HQ Trust zurück, dem Family Office der Familie Harald Quandt. Um die Anschaffung und die Verwahrung der Wertpapiere kümmert sich die Deutsche Bank. Den Kunden bietet diese Dreiecksbeziehung zahlreiche Vorteile und maximale Sicherheit.

Als digitaler Vermögensverwalter ist LIQID bestrebt, so effizient und kostengünstig wie möglich zu arbeiten. Das versetzt LIQID in die Lage, seinen Kunden ein qualitativ hochwertiges Angebot zu einem sehr attraktiven Preis zu unterbreiten. Wie LIQID das möglich macht? Durch enge Kooperationen mit renommierten Spezialisten. 

Für die Auswahl der Wertpapiere greift LIQID auf HQ Trust zurück, das Family Office der Familie Quandt. Die Mitarbeiter von HQ Trust verfügen über eine herausragende Expertise und jahrzehntelange Erfahrung. Dadurch gelingt es dem Family Office, attraktive Renditen zu erzielen – natürlich immer unter Berücksichtigung der angestrebten Anlagedauer und der Risikotragfähigkeit der Kunden.

LIQID-Kunden profitieren von Sonderkonditionen

Dank hervorragender Kontakte und hoher Anlagevolumina bekommt HQ Trust zudem oftmals Zugang zu institutionellen Fondstranchen. Diese sind deutlich kostengünstiger als die Fonds, die Privatanlegern offenstehen. Zudem bekommen die Fondsgesellschaften bei diesen Anteilsklassen – anders als bei den meisten normalen Publikumstranchen – in aller Regel keine Bestandsvergütungen (so genannte Kick-backs).  Die auf diese Weise eingesparten Gebühren kommen den Kunden unmittelbar zugute und steigern deren Erträge. Sollten in Ausnahmefällen doch einmal Kick-backs gezahlt werden, schreiben wir sie den Kundenportfolios gut.

HQ Trust bietet seinen Kunden und denen von LIQID auch außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen (Private Equity) und professionelle Immobilienbeteiligungen (Private Equity Real Estate) an. HQ Trust hat hier Zugang zu den besten und renommiertesten Fonds.

Die Wertpapiertransaktionen, also den Kauf- und Verkauf der Fondsanteile für seine Kunden, wickelt LIQID über die Deutsche Bank ab. Anlageentscheidungen trifft die Deutsche Bank für LIQID nicht. Bei der Deutschen Bank werden aber die Depots der LIQID-Kunden geführt.

Alle Kosten von der Verwaltungspauschale abgedeckt

Einzige Einkommensquelle von LIQID ist eine Verwaltungspauschale, die vom Volumen des Kundenportfolios abhängt. LIQID ist also ausschließlich daran interessiert, dieses Volumen wachsen zu lassen – was nur im Sinne der Kunden sein kann. Sowohl die Vergütung für HQ Trust als auch die Abwicklungs- und Depotgebühren für die Deutsche Bank sind von der Verwaltungspauschale abgedeckt.

Bei den Renditeangaben ist die Verwaltungspauschale übrigens stets schon berücksichtigt. Das Vermögen der LIQID-Kunden ist also nicht nur gut angelegt, sondern auch sicher verwahrt.

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Doch was passiert mit dem Vermögen der LIQID-Kunden in dem unwahrscheinlichen Fall, dass LIQID wieder vom Markt verschwinden sollte, dass HQ Trust seine Geschäftstätigkeit einstellt oder dass die Deutsche Bank nicht mehr existieren

Fondsanteile sind geschütztes Sondervermögen

Auch dann müssten sich LIQID-Kunden keine Sorgen um ihr Vermögen machen. Und zwar selbst wenn alle drei äußerst hypothetischen Ereignisse auf einmal eintreten würden. Denn die in Investmentfonds enthalten Wertpapiere sind rechtlich gesehen Sondervermögen. Das ist im Kapitalanlagegesetzbuch geregelt. Darin heißt es in §1, Satz 10: Sondervermögen sind inländische offene Investmentvermögen in Vertragsform, die von einer Verwaltungsgesellschaft für Rechnung der Anleger …verwaltet werden.

Das bedeutet: Geht die Bank, bei der die Fondsanteile der Kunden verwaltet werden, pleite, fließt dieses Vermögen nicht in die Insolvenzmasse. Es bleibt Eigentum der Kunden. LIQID würde sich dann eine andere Partnerbank suchen. Das gleiche gilt für den Fall, dass die Fondsgesellschaft Insolvenz anmelden müsste. Auch dann würde das in den Fonds enthaltene Vermögen nicht in die Insolvenzmasse fließen, sondern stünde den Anlegern zu. In der Praxis würden dann alle in dem Fonds enthaltenen Wertpapiere vom Insolvenzverwalter verkauft und der Erlös an die Anleger ausgezahlt.  

Ausgenommen von dieser Regelung sind Zertifikate. Diese sind rechtlich gesehen Inhaberschuldverschreibungen des Emittenten. Meldet der Emittent Insolvenz an, fließt dieses Vermögen in die Insolvenzmasse. LIQID-Kunden müssen sich diesbezüglich keine Sorgen machen, denn in den LIQID-Portfolios befinden sich keine Zertifikate oder Inhaberschuldverschreibungen – von einer Ausnahme abgesehen: Den Goldanteil in den Portfolios investiert LIQID in die von der Deutschen Börse emittierte Inhaberschuldverschreibung Xetra-Gold. Im Vergleich zu gewöhnlichen Zertifikaten hat Xetra Gold die positive Besonderheit, dass es mit physischem Gold unterlegt ist. Sollte die Deutsche Börse also tatsächlich irgendwann einmal insolvent werden, bleibt das Gold im Eigentum der Anleger, denn jeder Anteilschein verbrieft einen Lieferanspruch auf physisches Gold.

Der Unterschied zur Einlagensicherung

Natürlich steht es den Kunden von LIQID jederzeit frei, ihr Kapital wieder abzuziehen – selbstverständlich auch dann, wenn LIQID oder HQ Trust sich vom Markt zurückziehen würden. Im Fall der Geschäftsaufgabe von LIQID hat sich HQ Trust übrigens verpflichtet, die Verwaltung der Portfolios der LIQID-Kunden zu übernehmen – natürlich nur derjenigen Kunden, die das auch möchten.

Der Einlagensicherung unterliegt das von LIQID verwaltete Kundenvermögen übrigens nicht, da es sich ja nicht um Bargeldeinlagen handelt, sondern um Wertpapiere, die als Sondervermögen gelten. Eine Ausnahme ist die geringe Cashquote in den Portfolios, die dadurch entsteht, dass es immer ein paar Tage dauert, bis Mittelzuflüsse am Kapitalmarkt investiert werden. Selbstverständlich sind diese Einlagen von der Einlagensicherung geschützt.

Auch das Kapital, das in unser neues Angebot LIQID Cash fließt, unterliegt der Einlagensicherung. Anleger investieren hierbei mit LIQID zu attraktiven Zinsen in Tagesgeld oder Festgeld. Während bei anderen Anbietern üblicherweise nur 100.000 Euro von der Einlagensicherung abgesichert sind, sind es bei LIQID bis zu 500.000 Euro. Wie LIQID Cash funktioniert, erklärt Ihnen gern einer unserer Kundenbetreuer am Telefon.

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