Warum Private Equity in jedes größere Portfolio gehört

Hochvermögende investieren im Schnitt knapp ein Fünftel ihres Kapitals in Private Equity. Denn die Anlageklasse stellt deutlich höhere Renditen als der Aktienmarkt in Aussicht. Jetzt können ihnen das erfahrene Anleger bereits ab 200.000 Euro gleichtun.

Ein Erfolgsgeheimnis von Multimillionären ist, dass sie ihr Vermögen intelligent über unterschiedliche Anlageklassen streuen. Anleger, die zwar nicht ganz so vermögend sind, aber mehrere Hunderttausend Euro zur Verfügung haben, können von ihnen lernen. Sie sollten sich deshalb – vor allem im Hinblick auf die Altersvorsorge – gut überlegen, in welche Anlageklassen sie ihr Vermögen investieren. Denn die richtige Aufteilung des Vermögens und die Erträge, die sich daraus erzielen lassen, können ganz entscheidend für den langfristigen Wohlstand sein.

Aktien, Anleihen, Immobilien und ein kleiner Teil Barreserven sind eine gute Basis. Doch erfahrene Anleger, die mindestens 200.000 Euro investieren können (d.h. semi-professionelle Anleger im Sinne des KAGB) sollten ihren Blick auch auf eine Anlageklasse richten, die bislang nur für Hochvermögende zugänglich war: Private Equity. Das sind Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen – an Firmen also, in welche die breite Masse der Anleger nicht investieren kann. Gerade diese Unternehmen haben oftmals sehr viel Potenzial. 

 

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Beteiligung an den weltbesten Fonds

Private Equity Fonds sind darauf spezialisiert, ihre Beteiligungen mit gezielten Maßnahmen dank ihrer langjährigen Expertise weiterzuentwickeln und ihren Wert zu steigern. Für Anleger, die in Private Equity investieren, machen sich diese aktiven Wertsteigerungsmaßnahmen bezahlt: Zwischen 2001 und 2019 haben Private Equity Fonds für ihre Anleger eine durchschnittliche Rendite (IRR) von 12,5 Prozent nach Kosten erzielt – in etwa also 7 Prozentpunkte mehr als der weltweite Aktienmarkt. Im Top Quartile, dem besten Viertel aller Fonds, hat die Rendite sogar bei 19,5 Prozent gelegen. Auch für die Zukunft gehen Experten davon aus, dass mit Private Equity signifikant höhere Renditen möglich sind als am Aktienmarkt.

Der Zugang zu Private Equity war für Privatanleger bisher verschlossen. Die besten Private Equity Fonds akzeptieren nur professionelle Investoren, die bereits in ihre Vorgängerfonds investiert haben und mindestens 5 – 20 Millionen Euro zeichnen können.

Mit LIQID ändert sich das. LIQID Private Equity bietet erfahrenen Anlegern eine einzigartige Möglichkeit, in die weltbesten Private Equity Fonds zu investieren und somit von einer bisher unzugänglichen Anlageklasse zu profitieren. Über den europäischen Marktführer im digitalen Private Banking haben Anleger bereits ab 200.000 Euro die Chance, in diese Fonds zu investieren – und zwar nicht nur in einen einzigen davon, sondern in bis zu 15 Top-Fonds. Zu dieser internationalen Elite zählen zum Beispiel Private Equity Fonds von Apollo, Bain, Cinven, CVC oder EQT. Jeder Fonds hat eine Laufzeit von rund zehn Jahren und erwirbt in dieser Zeit mehrere Beteiligungen. So bekommen LIQID-Kunden ein systematisch diversifiziertes Private Equity Portfolio mit Beteiligungen an 100 oder mehr aussichtsreichen Unternehmen. In dieser Qualität ist ein Private Equity Investment sonst erst ab einem hohen zweistelligen Millionenbetrag zu erhalten.

 

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Gemeinsam mit der Familie Harald Quandt investieren

Möglich wird dies durch eine exklusive Kooperation mit HQ Trust und deren Schwesterunternehmen HQ Capital. HQ Trust ist das Multi Family Office der Familie Harald Quandt, das für große Unternehmerfamilien seit vielen Jahren in Private Equity investiert. Kunden von LIQID Private Equity investieren deshalb interessengleich in dieselben Fonds wie die Mandanten von HQ Trust.

Einer Studie der UBS zufolge investieren Hochvermögende knapp ein Fünftel ihres Vermögens in Private Equity. Aus gutem Grund: „Mit Aktien können Sie auf lange Sicht sechs bis acht Prozent Rendite pro Jahr vor Steuern erwirtschaften, mit Private Equity deutlich mehr. Denn Private Equity Fonds haben ganz andere Möglichkeiten als Aktienfonds, Mehrwert in den Firmen zu generieren, in denen sie investiert sind“, sagt Florian Heinemann, Mitgründer des Start-Up-Finanzierers Project A Ventures und einer der erfahrensten Private Equity Investoren in Deutschland. Aus meiner Sicht sollte jedes mittelgroße Vermögen ab einer Million Euro eine Private Equity Komponente haben“, lautet daher seine Empfehlung.

Über LIQID Private Equity lässt sich diese Experten-Empfehlung für erfahrene Privatanleger dank der niedrigen Einstiegshürden und der breiten Diversifikation perfekt umsetzen. Die Nachfrage nach den ersten beiden Private Equity Programmen von LIQID war so hoch, dass beide innerhalb kürzester Zeit ihr maximales Zeichnungsvolumen erreicht haben und für neue Anleger geschlossen werden mussten. Die gute Nachricht:  Ab sofort können Interessenten LIQID Private Equity III zeichnen. Es empfiehlt sich, nicht allzu zu lange zu zögern.


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Hinweis: Nur für professionelle und semi-professionelle Anleger (d.h. Anleger, die mindestens €200.000 investieren können und die gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf Sachverstand, Erfahrung und Kenntnisse erfüllen). Nicht für Privatanleger im Sinne des KAGBs geeignet.

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