Was sind die Smart-Money-Prinzipien?
22. September 202614 Min. LesezeitChristian Schneider-Sickert
Die Smart-Money-Prinzipien fassen den Investmentansatz von Family Offices und Stiftungen in 8 Grundsätzen zusammen. Sie zeigen, wie sich Vermögen mit klaren Zielen, fundierter Strategie und konsequenter Umsetzung langfristig aufbauen und erhalten lässt. Sie bilden die Grundlage der Investmentphilosophie von LIQID.
Smart-Money-Investoren verlassen sich nicht auf Marktprognosen, sondern auf einen klaren Anlageprozess, den sie über verschiedene Marktphasen hinweg konsequent anwenden.
Die Prinzipien reichen von der Festlegung der Ziele und der Portfolioaufteilung bis zur Auswahl einzelner Investments und der laufenden Kontrolle.
Welche Strategie sinnvoll ist, hängt vom Anlagehorizont, Liquiditätsbedarf und persönlichen Risikoprofil ab – die Aufteilung eines Family Office lässt sich nicht einfach kopieren.
LIQID setzt die Prinzipien in SAVE, CORE, NXT und PRO unterschiedlich um – je nachdem, was das jeweilige Portfolio leisten soll.
Institutionelle Investoren und private Anleger verfolgen häufig ähnliche Ziele: Sie wollen Kapital erhalten und vermehren, laufende Ausgaben finanzieren und für die Zukunft vorsorgen. Unterschiede liegen vor allem in den verfügbaren Mitteln, dem Zugang zu Investments und der Organisation der Anlageentscheidungen.
Wer sein Geld professionell investieren will, muss die Zukunft nicht vorhersagen können. Entscheidend ist vielmehr, Anlageentscheidungen auf eine klare Strategie zu stützen und diese konsequent umzusetzen.
Die Smart-Money-Prinzipien fassen diesen Ansatz in 8 Grundsätzen zusammen. Sie zeigen, worauf es von der Zielsetzung über den Portfolioaufbau bis zur laufenden Steuerung ankommt.
Was ist Smart Money?
„Smart Money“ ist ein etablierter Begriff für erfahrene Investoren und das von ihnen angelegte Kapital. Dazu zählen vermögende Familien, führende Stiftungen und institutionelle Anleger. Häufig werden sie von Family Offices oder spezialisierten Investmentteams unterstützt.
Ihr Ansatz zeichnet sich vor allem durch die systematische Anwendung bewährter Anlageprinzipien aus. Sie definieren Ziele, verteilen Kapital über unterschiedliche Anlageklassen, prüfen Investments sorgfältig und steuern Risiken und Kosten. Spezialisierte Expertise, analytische Ressourcen, globale Netzwerke und institutionelle Konditionen erleichtern diese Umsetzung.
Auch Privatanleger können ihre Entscheidungen an diesen Grundsätzen ausrichten. Welche Anlagen und welcher Grad an professioneller Unterstützung sinnvoll sind, hängt von ihrer persönlichen Situation ab.
Warum dient Smart Money als Vorbild?
Privatanleger können die Portfolios eines Family Office nicht einfach kopieren. Schon die Voraussetzungen sind andere: Ein institutioneller Investor kann Kapital oft über Jahrzehnte binden, während ein privater Anleger möglicherweise in einigen Jahren darauf angewiesen ist.
Interessant ist deshalb weniger, was professionelle Anleger konkret kaufen, sondern wie sie ihre Anlageentscheidungen treffen. Sie arbeiten mit klaren Vorgaben für die Struktur ihres Vermögens, prüfen Investments systematisch und berücksichtigen dabei Renditechancen, Risiken, Kosten und die Verfügbarkeit ihres Kapitals.
Ein Beispiel ist der breitere Zugang zu Anlageklassen. Führende Smart-Money-Investoren beschränken sich nicht auf börsennotierte Aktien und Anleihen. Ihr langer Anlagehorizont ermöglicht ihnen auch Investments in Private Markets, wie die UBS-Berichte zu Family Offices zeigen. Ein Blick auf die historische Entwicklung von Private Equity zeigt, welches Renditepotenzial damit verbunden sein kann: Der Preqin Buyout Index in Euro erzielte von 2011 bis 2025 eine höhere annualisierte Rendite als der globale Aktienindex MSCI ACWI IMI Net Total Return in Euro.
Gut zu wissen: Die UBS-Daten sind dabei kein Musterportfolio. Welche Aufteilung sinnvoll ist, hängt von den eigenen Zielen, dem Anlagehorizont, dem Liquiditätsbedarf sowie Risikotragfähigkeit und Risikotoleranz ab.
Ein zweiter Unterschied zeigt sich im Umgang mit Marktbewegungen. Wer nach Kursrückgängen verkauft und erst während der Erholung wieder einsteigt, kann eine geringere Rendite erzielen als die gehaltenen Anlagen selbst. Untersuchungen zu den Zahlungsströmen von Fondsanlegern verdeutlichen diesen Effekt.
Die Aufteilung eines großen Family Office lässt sich deshalb nicht unverändert übernehmen. Interessant sind vielmehr die Grundsätze dahinter – und die Frage, welche davon sich auf das eigene Vermögen übertragen lassen.
Welche Smart-Money-Prinzipien gibt es?
Die Prinzipien decken den gesamten Anlageprozess ab – von den persönlichen Zielen und der strategischen Struktur bis zur Auswahl, Kontrolle und laufenden Steuerung der Investments.
Mit klaren Anlagezielen beginnen
Am Anfang steht die Frage, was das Vermögen leisten soll. Dazu gehören der Zweck der Anlage, der Zeitpunkt geplanter Entnahmen, die notwendige Liquidität und das Risiko, das ein Anleger eingehen kann und möchte.
Risikotragfähigkeit und Risikotoleranz sind dabei getrennt zu betrachten. Die Risikotragfähigkeit beschreibt, welche Verluste finanziell verkraftbar sind und wie lange Kapital investiert bleiben kann. Die Risikotoleranz beschreibt die Bereitschaft, Unsicherheit und Schwankungen auszuhalten, ohne die Strategie aufzugeben.
Aus diesen Voraussetzungen ergibt sich das passende Verhältnis von Rendite, Risiko und Liquidität. Auch persönliche Präferenzen wie Nachhaltigkeit fließen ein. Das wichtigste Anlagerisiko besteht darin, die eigenen Ziele zu verfehlen. Dazu können neben Kursverlusten auch Inflation, eine zu starke Konzentration oder ein zu geringer Vermögenszuwachs beitragen.
Einer langfristigen Strategie folgen
Die strategische Asset Allokation legt fest, wie das Portfolio langfristig auf Anlage- und Unteranlageklassen verteilt wird. An den öffentlichen Kapitalmärkten prägt diese Aufteilung wesentlich das Renditepotenzial und das Risiko.
Ihre Grundlage bilden fundierte Annahmen zu künftigen Renditen, Schwankungen und dem Zusammenspiel der Anlagen. Pauschale Regeln wie eine Aufteilung von 60 % Aktien und 40 % Anleihen können nicht für jeden Anleger die passende Lösung liefern.
Ziel ist die höchstmögliche erwartete Rendite innerhalb des persönlichen Risikoprofils und des notwendigen Liquiditätsrahmens.
Zur Strategie gehört auch die Entscheidung, welcher Anteil langfristig gebunden sein darf. Illiquide und semi-liquide Anlagen sollten gemeinsam betrachtet werden, einschließlich noch nicht abgerufener Kapitalzusagen. Für geplante Ausgaben und unerwarteten Bedarf muss ausreichend Kapital verfügbar bleiben.
Die Strategie wird regelmäßig überprüft und bei wesentlichen Veränderungen neu beurteilt. Solange ihre Grundlagen passen, bleibt sie auch in schwierigen Marktphasen maßgeblich. Kurzfristige Kursbewegungen allein rechtfertigen keine Neuausrichtung.
Taktische Entscheidungen begrenzen
Taktische Asset Allokation bezeichnet kurz- bis mittelfristige Abweichungen von der strategischen Aufteilung an den öffentlichen Kapitalmärkten. Sie kann Erträge verbessern oder Risiken reduzieren, aber auch Kosten erhöhen und Rendite schmälern. Ihr Einsatz ist optional und bleibt der langfristigen Strategie untergeordnet. Taktische Entscheidungen benötigen einen systematischen, datenbasierten Prozess und ein vorab festgelegtes Risikobudget. Gewinne können den Spielraum vergrößern, Verluste sollten ihn verkleinern.
Eine Verlustposition darf nicht allein deshalb aufgestockt werden, um frühere Verluste zurückzugewinnen. Eine passive Kapitalmarktstrategie verzichtet auf solche taktischen Anpassungen. Anleger müssen ihre Marktbewegungen innerhalb des gewählten Risikoprofils tragen können. Bei Private Markets gehören Auswahl, Entwicklung und Verkauf einzelner Investments zur Umsetzung der bereits festgelegten Allokation. Diese Entscheidungen sind von taktischen Veränderungen der Anlageklassengewichte zu unterscheiden.
Jede Anlage vor der Investition prüfen
Jedes Investment sollte eine klare Aufgabe in der Strategie erfüllen. Vor einer Anlage werden deshalb Qualität, Gesamtkosten, Liquidität, steuerliche Behandlung und die zugrunde liegenden wirtschaftlichen Risiken geprüft. Fonds und ETFs können mit einer einzigen Anlage einen breiten Marktzugang schaffen. Einzeltitel ermöglichen eine individuellere Gestaltung, können bei vergleichbarer Streuung aber mehr Aufwand und höhere Kosten verursachen. Entscheidend sind die benötigte Marktabdeckung und die konkrete Umsetzung.
Aktive Fonds sollten ihre zusätzlichen Kosten durch eine überzeugende Aussicht auf Mehrwert rechtfertigen. Historisch blieb die Mehrheit über längere Zeiträume nach Kosten hinter ihren Vergleichsindizes zurück; eine starke relative Wertentwicklung setzte sich nur selten dauerhaft fort. Für die Auswahl zählen deshalb Investmentprozess, bisherige Ergebnisse und Kosten gemeinsam.
Bei Private Markets ist die Wahl von Managern und Fonds eine eigenständige Entscheidung. Zu prüfen sind insbesondere Strategie, Team, Erfahrung, Investmentprozess, Portfoliokonstruktion, operative Kontrollen, Konditionen und die Interessengleichrichtung mit den Anlegern.
Das Portfolio breit diversifizieren
Diversifikation verteilt das Vermögen über Anlageklassen, Regionen, Branchen, Währungen und einzelne Investments. Entscheidend ist, wie unterschiedlich die Anlagen auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren. Ihre Kombination kann das Gesamtrisiko reduzieren, ohne zwangsläufig die erwartete Rendite zu senken.
Die Zahl der Fonds allein sagt wenig darüber aus. Mehrere ETFs können dieselben Unternehmen enthalten oder ähnliche Schwerpunkte setzen. Ein Blick auf die tatsächlichen Positionen macht Überschneidungen sichtbar. Eine globale Aufstellung erweitert zudem die Anlagemöglichkeiten und verringert die Abhängigkeit vom Heimatmarkt.
Private Markets können börsennotierte Aktien ergänzen und das Portfolio um weitere Renditequellen erweitern. Das Ergebnis hängt von Anlageklassen, Gewichtung, Zeitraum und Fondsauswahl ab. Periodische Bewertungen können Schwankungen kleiner erscheinen lassen; Kapitalbindung und Verlustrisiken bleiben bestehen. Auch innerhalb der Private Markets ist deshalb über Anlageklassen, Manager und Investments zu streuen.
Das Portfolio überwachen und Risiken steuern
Risiken werden nicht isoliert, sondern im Zusammenhang des gesamten Portfolios beurteilt. Sie sollten durch erwartete Erträge oder einen Diversifikationsbeitrag gerechtfertigt sein und zum persönlichen Risikoprofil passen. Dafür braucht es regelmäßige Kontrollen, klare Zuständigkeiten und vorab definierte Entscheidungsregeln. Konzentrationen bei einzelnen Investments, Emittenten, Managern oder Märkten werden begrenzt. Auch die eingesetzten Anlagen werden überprüft, etwa wenn sich Management, Kosten, Strategie oder Liquidität verändern.
Rebalancing führt ein Kapitalmarktportfolio nach marktbedingten Verschiebungen auf seine Zielgewichte zurück. Ohne taktische Steuerung können vorab festgelegte Schwellen den Handlungsbedarf bestimmen. Bei einer taktischen Strategie werden zusätzlich deren Positionen gegen die vereinbarten Grenzen geprüft.
Der Anlageerfolg wird nach sämtlichen Kosten an den eigenen Zielen und passenden Benchmarks gemessen. Dabei zählen die eingegangenen Risiken und ein zum Anlagehorizont passender Zeitraum. Eine kurzfristige Underperformance allein belegt nicht, dass die Strategie ungeeignet geworden ist.
Die gesamten Anlagekosten kontrollieren
Kosten mindern jedes Jahr die Nettorendite. Das abgezogene Kapital erwirtschaftet auch in späteren Jahren keine Erträge mehr. Deshalb können selbst kleine jährliche Unterschiede langfristig erheblich ins Gewicht fallen. Zur Beurteilung gehören sämtliche Kosten: Fonds-, Verwaltungs- und Beratungsgebühren, Depot- und Transaktionskosten, Erfolgsvergütungen sowie mögliche Ein- und Ausstiegsgebühren.
Sie werden der Qualität, dem Renditepotenzial und der Aufgabe des Investments gegenübergestellt. Höhere Kosten brauchen eine nachvollziehbare Begründung. Smart-Money-Investoren erhalten aufgrund ihres Anlagevolumens häufig Zugang zu günstigeren institutionellen Anteilklassen. Anleger sollten jeweils die kostengünstigste verfügbare Anteilklasse wählen, die zu ihren Anforderungen passt.
Bei Private-Markets-Fonds kommt es zusätzlich auf die Vergütungsstruktur an. Laufende Gebühren, Gewinnbeteiligung und ein eigenes Investment des Managers bestimmen mit, wie stark dessen Interessen auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtet sind.
Auf spezialisierte Expertise setzen
Einige Anlagen erfordern Fachwissen, Ressourcen oder Zugänge, über die ein Anleger selbst nicht verfügt. In diesen Fällen können spezialisierte Investmentpartner die Auswahl, Umsetzung und Überwachung übernehmen. Ihre Kompetenz muss zur jeweiligen Aufgabe passen. Erfahrung in einer Anlageklasse lässt sich nicht automatisch auf andere übertragen. Smart-Money-Investoren setzen deshalb häufig unterschiedliche Spezialisten für verschiedene Teile ihres Portfolios ein.
Bei der Auswahl zählen die Ergebnisse über verschiedene Marktphasen sowie die Entscheidungen und Risiken, aus denen sie entstanden sind. Entscheidend ist, ob ein erfahrenes Team und ein nachvollziehbarer Prozess weiterhin bestehen. Bei internationalen Anlagen kommen lokale Netzwerke und Marktkenntnisse hinzu.
Ebenso wichtig ist Transparenz über Vergütung, Auswahlbeschränkungen und geschäftliche Beziehungen. Interessenkonflikte müssen offengelegt und gesteuert werden. Die Aufgabe des Spezialisten bleibt an den Zielen des Anlegers ausgerichtet.
Wie setzt LIQID die Smart-Money-Prinzipien um?
LIQID arbeitet über seine Gesellschafter, Investmentpartner und sein Netzwerk unmittelbar mit Smart-Money-Investoren zusammen. Dadurch erhält das Investmentteam Einblick in deren Strategieentwicklung, Auswahlprozesse und Portfoliosteuerung.
Die 8 Prinzipien gelten für sämtliche LIQID-Lösungen. Ihre konkrete Anwendung folgt dem jeweiligen Anlagezweck.
- SAVE: SAVE Income richtet sich an Anleger mit kürzerem Anlagehorizont und höherem Liquiditätsbedarf. Ein diversifiziertes Portfolio aus Geldmarkt- und kurzlaufenden Anleihefonds stellt Verfügbarkeit und begrenzte Schwankungen in den Vordergrund.
- CORE: Global diversifizierte Kapitalmarktportfolios orientieren sich an den Zielen und dem Risikoprofil des Anlegers. Ein wissenschaftlicher Risikoprofiler, entwickelt mit Professoren der Universitäten Zürich und St. Gallen, bildet die Grundlage für eine algorithmisch empfohlene strategische Asset Allokation. Je nach Ansatz wird diese passiv umgesetzt oder um aktive Fondsauswahl und taktische Anpassungen ergänzt.
- NXT: Separate Strategien erschließen Private Equity, Infrastruktur und Private Debt. Private Equity NXT und Infrastructure NXT bauen diversifizierte Co-Investment-Portfolios auf; Private Debt NXT investiert in ein diversifiziertes Portfolio direkter Unternehmenskredite. Die Anlagesumme wird jeweils bei Zeichnung vollständig eingezahlt.
- PRO: Diversifizierte Dachfonds erschließen Private Equity, Immobilien und Venture Capital für geeignete Anleger. Kapital wird schrittweise abgerufen. Ein verbundenes CORE- oder SAVE-Portfolio kann diese Kapitalabrufe automatisieren.
Dabei arbeitet LIQID mit spezialisierten Investmentpartnern zusammen. CORE nutzt dieselben strategischen Allokationen und denselben Fondsauswahlprozess wie die LGT für ihre Private-Banking-Kunden. CORE Select folgt zusätzlich denselben taktischen Entscheidungen wie die Flaggschiffstrategie im Private Banking der LGT.
Für Private Equity NXT und Infrastructure NXT wählen LIQID und Neuberger gemeinsam Co-Investments aus. Anleger erhalten Zugang zu denselben Co-Investments zu denselben Konditionen wie Neubergers institutionelle Kunden. Private Debt NXT wird von Ares verwaltet und folgt derselben Strategie, die Ares institutionellen Kunden anbietet. Private Equity PRO und Venture PRO erschließen dieselben Fonds zu denselben Konditionen wie die institutionellen Kunden von HQ Capital beziehungsweise VenCap.
Welche Lösung passt, hängt letztlich davon ab, was das Vermögen leisten soll und wann das Kapital benötigt wird.
Fazit
Die Smart-Money-Prinzipien übertragen die systematische Arbeitsweise erfahrener Investoren auf die Geldanlage privater Anleger. Klare Ziele und eine fundierte langfristige Strategie bestimmen den Aufbau des Portfolios. Sorgfältige Auswahl, breite Diversifikation, laufende Risikosteuerung, Kostenkontrolle und spezialisierte Expertise tragen die Umsetzung.
Ihre Wirkung entsteht im Zusammenspiel und durch konsequente Anwendung über verschiedene Marktphasen hinweg. LIQID richtet daran sowohl seine CORE-Portfolios als auch den Zugang zu Private Markets aus.


Christian ist Mitgründer und seit 2016 CEO von LIQID. Seine Mission: Privatanlegern einen Zugang zu denselben Chancen, Strategien und Konditionen zu eröffnen wie sehr großen Investoren. Nach dem Studium an der University of Oxford gründete er sein erstes Unternehmen — die Oxford Business Group, einen B2B-Verlag für Wirtschaftsinformationen. Heute berichtet das Unternehmen aus Büros in Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Türkei über mehr als 30 Länder. Es folgten ein MBA an der Harvard Business School und rund 20 Jahre in der Finanz- und Medienbranche in Großbritannien. Er arbeitete unter anderem im Private-Equity-Bereich von Goldman Sachs und war COO bei Fremantle, einem der weltweit größten Content-Produzenten (American Idol, Got Talent, X-Factor). 2012 kehrte er nach Deutschland zurück und gestaltete als Mitglied des Bereichsvorstands die digitale Transformation bei Bertelsmann, bevor er 2016 LIQID gründete.
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