Private Equity Essentials

Welche Strategie verfolgt LIQID Private Equity?

Diversifikation für Stabilität: Wie LIQID Private Equity das Risiko minimiert.

Autor:
Sebastian Knüchel
Datum:
September 21, 2023
Lesedauer:
15 Minuten

So gestaltet LIQID Ihre Anlagestrategie

LIQID Private Equity verfolgt eine breit diversifizierte, beschleunigte Jahrgangsstrategie, auch Vintage-Strategie genannt, die auf erstklassigen Fonds von Top-Managern aufbaut und genau widerspiegelt, wie Smart-Money-Investoren in Private Equity investieren.

Warum das relevant ist: Die Streuung einer Anlage ist auch in Private Equity wichtig, um das Risiko zu mindern und die Renditechancen zu erhöhen. Deshalb investiert LIQID Private Equity über mehrere Fondsmanager, Strategien und Regionen hinweg.

Wie die Investmentstrategie genau funktioniert

Wie die Investmentstrategie genau funktioniert

Die Streuung einer Anlage ist bei Private-Equity-Investments essentiell. Deshalb investiert LIQID Private Equity über mehrere Fondsmanager, Strategien und Regionen. LIQID Private Equity zeichnet in der Regel zwischen zehn und 15 Zielfonds. Hierbei liegt der Fokus auf Buyout- und Growth-Fonds. Für eine internationale Diversifikation sorgt LIQID Private Equity durch Investitionen in Zielfonds die Unternehmensbeteiligungen in Europa, sowie in Nordamerika und Asien erwerben.

Eine Besonderheit ist die Sekundärmarkt-Allokation von LIQID Private Equity. Während traditionelle (sog. Primary-)Fonds ihr Portfolio über Jahre aufbauen, erwerben Secondary-Fonds bestehende Fondsbeteiligungen und Portfolios von anderen Marktteilnehmern. Eine Allokation in diese Fonds kann den Portfolioaufbau und somit Rückflüsse deutlich beschleunigen.

Die Vintage-Strategie von LIQID Private Equity optimiert den Zugang zu Top-Fonds. Jede Generation von LIQID Private Equity zeichnet ihre Zielfonds über einen Zwei-Jahres-Zeitraum. Dies ist ein Vorteil, da die besten Manager ihr Fundraising oft kurzfristig starten und enge Zeichnungsfristen setzen. Mit dem Vintage-Ansatz können wir zeitnah reagieren und kommen auch bei überzeichneten Fonds zum Zug. Genau so machen es institutionelle Investoren.

Private Equity Essentials

Sebastian Knüchel
CEO & Founder von LIQID

Kürzere Kapitalbindung und schnellere Rückflüsse

Die Secondary-Fonds in unseren Portfolios fangen oft an, Beteiligungen zu verkaufen, während die Primary-Fonds noch im Portfolioaufbau sind. Für unsere Anleger kann das heißen, dass ihr Kapital erheblich kürzer als die formelle Fondslaufzeit gebunden ist. Auch ihre Netto-Kapitalabrufe können in Summe deutlich unter dem Zeichnungsbetrag liegen.

Der genaue Zeitpunkt von Rückflüssen hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist schwer voraussagbar. Der Vorteil einer Sekundärmarkt-Allokation lässt sich jedoch am Beispiel eines typischen Dachfonds (sog. Fund-of-Funds) illustrieren:

Quelle: LIQID
  • Obwohl die Fondslaufzeit im Beispiel zwölf Jahre beträgt, ist das angelegte Kapital effektiv nur bis Jahr 7 gebunden
  • Bedingt durch die Kapitalabrufe der Zielfonds erreicht die Kapitalbindung in Jahr 4 ihren Höhepunkt und nimmt danach ab
  • Weil Secondary-Fonds bereits ab Jahr zwei Rückflüsse erzeugen, liegt die effektive Kapitalbindung über die gesamte Laufzeit unter der offiziellen Zeichnungssumme

Dies führt zu einem weiteren Vorteil: Mit den Rückflüssen aus einer Generation von LIQID Private Equity lassen sich die Kapitalabrufe der nächsten bedienen. So kann in wenigen Jahren ein selbstfinanzierendes Portfolio aufgebaut werden. Fast ein Drittel unserer Kunden hat bereits mehr als eine Generation von LIQID Private Equity gezeichnet.

Hinweis: Darstellungen sind indikativ. Investitionen in Private Equity unterliegen Kapitalmarktrisiken. Eine Wertentwicklung wie in unserer Illustration kann nicht garantiert werden. Anleger sind vertraglich verpflichtet über die Fondslaufzeit hinweg stets den gesamten Zeichnungsbetrag einzahlen zu können.

Warum das relevant ist:
Die Kosten variieren stark sowohl auf der Ebene der Vermögensverwalter als auch auf Produktebene.

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Kürzere Kapitalbindung und schnellere Rückflüsse

Kürzere Kapitalbindung und schnellere Rückflüsse

Die Secondary-Fonds in unseren Portfolios fangen oft an, Beteiligungen zu verkaufen, während die Primary-Fonds noch im Portfolioaufbau sind. Für unsere Anleger kann das heißen, dass ihr Kapital erheblich kürzer als die formelle Fondslaufzeit gebunden ist. Auch ihre Netto-Kapitalabrufe können in Summe deutlich unter dem Zeichnungsbetrag liegen.

Der genaue Zeitpunkt von Rückflüssen hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist schwer voraussagbar. Der Vorteil einer Sekundärmarkt-Allokation lässt sich jedoch am Beispiel eines typischen Dachfonds (sog. Fund-of-Funds) illustrieren:

Quelle: LIQID
  • Obwohl die Fondslaufzeit im Beispiel zwölf Jahre beträgt, ist das angelegte Kapital effektiv nur bis Jahr 7 gebunden
  • Bedingt durch die Kapitalabrufe der Zielfonds erreicht die Kapitalbindung in Jahr 4 ihren Höhepunkt und nimmt danach ab
  • Weil Secondary-Fonds bereits ab Jahr zwei Rückflüsse erzeugen, liegt die effektive Kapitalbindung über die gesamte Laufzeit unter der offiziellen Zeichnungssumme

Dies führt zu einem weiteren Vorteil: Mit den Rückflüssen aus einer Generation von LIQID Private Equity lassen sich die Kapitalabrufe der nächsten bedienen. So kann in wenigen Jahren ein selbstfinanzierendes Portfolio aufgebaut werden. Fast ein Drittel unserer Kunden hat bereits mehr als eine Generation von LIQID Private Equity gezeichnet.

Hinweis: Darstellungen sind indikativ. Investitionen in Private Equity unterliegen Kapitalmarktrisiken. Eine Wertentwicklung wie in unserer Illustration kann nicht garantiert werden. Anleger sind vertraglich verpflichtet über die Fondslaufzeit hinweg stets den gesamten Zeichnungsbetrag einzahlen zu können.

Product Specialist – Private Markets, LIQID
Sebastian Knüchel

Sebastian ist Product Specialist im Private-Markets-Team bei LIQID. Neben seiner Tätigkeit in der Produktentwicklung sowie der internen und externen Kommunikation, verfasst er Artikel rund um das Thema Private Markets.