Finanzdienstleister reden zwar gerne über Geld. Aber nicht darüber, was sie ihren Kunden abknöpfen. Bei den Kosten für Investmentfonds und Vermögensverwaltung wird getrickst und verschleiert wie bei einem Taschenspieler-Wettbewerb. Das Nachsehen haben Privatanleger, die oft nicht überschauen können, wie überzogene Kosten ihre Renditen schmälern.

Wenn es um ihre Vergütungen geht, gibt sich die Finanzindustrie zugeknöpft. Im Zeitalter der Digitalisierung weigern sich manche Banken sogar, ihr Preis- und Leistungsverzeichnis im Internet zu veröffentlichen. Preisgegeben wird in aller Regel nur das, was der Gesetzgeber ausdrücklich fordert. Beispielsweise musste erst der Bundesgerichtshof Banken, Vermittler und Vermögensverwalter dazu zu zwingen, Provisionen offenzulegen, die sie von Fondsgesellschaften erhalten, wenn sie deren Produkte verkaufen. Zuvor flossen jährlich Milliarden Euro hinter dem Rücken der Kunden in die Taschen der Verkäufer.

Damit ist jetzt zwar Schluss. Doch die Kosten von Finanzprodukten sind nach wie vor wenig transparent und für Privatanleger schwer überschaubar. Schon bei vergleichsweise simplen Produkten wie aktiv gemanagten Aktienfonds fallen eine ganze Reihe von Kosten an, die sich nicht immer auf den ersten Blick erschließen. Der Vermittler kassiert oft einen sogenannten Ausgabeaufschlag von bis zu 5 Prozent. Allerdings ist diese einmalige Vertriebsprovision verhandelbar. Fondsvermittler im Internet und Direktbanken verzichten zum Teil ganz auf sie. Dafür sind aber Branchenbeobachtern zufolge die sogenannten laufenden Kosten tendenziell gestiegen, die Anleger jährlich für das Management von aktiven Fonds bezahlen müssen. Die Höhe geben die Fondsgesellschaften als Prozentsatz in den gesetzlich vorgeschriebenen „wesentlichen Anlegerinformationen“ an. In den laufenden Kosten enthalten sind auch Ausgaben für die Depotbank und für die Erstellung von Anlegerinformationen.

Die jährlichen Verwaltungskosten für einen weltweit anlegenden Aktienfonds betragen nach Angaben der Stiftung Warentest im Durchschnitt 1,9 Prozent pro Jahr. Den Provisionszahlungen stehen aber keine erkennbaren Leistungen, etwa eine regelmäßige Anlageberatung, gegenüber, monieren Verbraucherschützer. Von diesem Betrag erhält der Vermittler, beispielsweise eine Bank, die den Fonds verkauft, zwischen 0,3 und 0,9 Prozent als Bestandsprovision. Sie fließt jedes Jahr solange der Kunde den Fonds in seinem Depot behält. Den Provisionszahlungen stehen aber keine erkennbaren Leistungen, etwa eine regelmäßige Anlageberatung, gegenüber, monieren Verbraucherschützer. Wie hoch die Provisionen im Einzelnen sind, müssen die Vermittler inzwischen offenlegen. Denn ob eine Bank einen bestimmten Fonds nur deshalb empfiehlt, weil sie gut an dem Produkt verdient, können Anleger nur dann beurteilen, wenn sie über alle Provisionen informiert sind, urteilte der Bundesgerichtshof.

Eine weitere Kosten-Kennzahl von Investmentfonds ist die sogenannte Total Expense Ratio (TER), die Gesamtkostenquote. Sie enthält die laufenden Kosten und zusätzlich noch weitere Posten wie etwa die angefallene Mehrwertsteuer und mögliche Erfolgsbeteiligungen. Die TER ist also in der Regel höher als die laufenden Kosten. Während letztere Schätzungen der in Zukunft anfallenden Aufwendungen eines Fonds sind, bezieht sich die TER auf das zurückliegende Geschäftsjahr. Nicht enthalten in der TER sind allerdings die Kosten für den An- und Verkauf von Wertpapieren. Insofern führt die Bezeichnung Gesamtkostenquote in die Irre. Hinzu kommt: Fondsgesellschaften geben sie nicht immer an. Stattdessen werden die Erfolgsbeteiligungen des vergangenen Geschäftsjahres gesondert ausgewiesen. Ist wegen schlechter Wertentwicklung keine Prämie geflossen, können sich Anleger kaum ein Bild davon machen, wie teuer ihr Fonds werden kann, wenn es gut läuft. Dafür müssten Interessenten erst Modellrechnungen durchführen oder ältere Jahresberichte nach Zahlen aus der Vergangenheit durchforsten.

Erfolgsbeteiligungen schrauben die Kosten hoch

Nach Recherchen der Stiftung Warentest verlangt jeder zehnte global anlegende Aktienfonds eine Erfolgsbeteiligung, im Branchenjargon „Performance Fee“ genannt. Bei manchen betrug sie in der Vergangenheit bis zu 1 Prozent jährlich. Unter dem Strich kann sich die TER dann auf knapp 3 Prozent pro Jahr summieren, ohne Transaktionskosten wohlgemerkt.

Bei flexiblen Mischfonds, die in verschiedene Anlageklassen wie Aktien und Anleihen investieren und bei Privatanlegern in den zurückliegenden Jahren besonders beliebt waren, sind Erfolgsbeteiligungen schon fast die Regel. Laut Stiftung Warentest verlangt rund die Hälfte dieser Fonds eine Erfolgsprämie. Auch bei dieser Produktgruppe addieren sich die jährlichen Kosten schnell auf 3 Prozent, errechneten die Verbraucherschützer.

Fondsanbieter tricksen bei der Berechnung ihrer Prämie

Wie die Erfolgsbeteiligung berechnet wird, ist von Fonds zu Fonds verschieden. In der Regel wird ein bestimmter Prozentsatz der Rendite fällig, der über einem frei gewählten Vergleichsmaßstab liegt. In der Vergangenheit tricksten die Fondsgesellschaften so viel zu ihren Gunsten, dass es selbst ausgefuchsten Taschenspielern Respekt abgenötigt haben dürfte. Doch inzwischen hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) eingegriffen und die Möglichkeiten, die Prämie nach oben zu schrauben, begrenzt. Allerdings gilt dies nur für in Deutschland aufgelegte Fonds.

Den Fondsgesellschaften hierzulande bleiben aber weiterhin zwei lukrative Hebel: Sie können den Prozentsatz ihrer Prämie frei wählen. Bei globalen Aktienfonds rangiert er zwischen 10 und 30 Prozent. Auch den Vergleichsmaßstab dürfen deutsche Fonds weiterhin nach eigenem Ermessen festlegen. In manchen Fällen wählen sie unverschämterweise einfach die Null-Prozent-Marke. Das bedeutet, dass von jeder positiven Rendite die Erfolgsbeteiligung abgezogen wird.

Andere wählen einen sogenannten Kursindex, der keine Dividenden enthält, obwohl der Fonds selber Dividenden einnimmt. Auf diese Weise entsteht automatisch eine positive Differenz zwischen Vergleichsmaßstab und Fonds, von dem die Fondsgesellschaft selbst dann profitiert, wenn ihr Manager nur eine durchschnittliche Leistung abliefert. Auf der anderen Seite erhalten die Anleger nichts von den Prämien zurück, falls der Fondsmanager hinter seinem Vergleichsmaßstab zurückbleibt.

Großanleger bekommen bessere Konditionen

Ein Sarkast könnte anmerken, dass die Erfolgsbeteiligung in vielen Fällen ohnehin nicht fällig wird, weil die große Mehrheit der Fondsmanager schlechter abschneidet als ihr Vergleichsindex. Doch das dürfte für Privatanleger kaum ein Trost sein. Ebenso untröstlich wird sie der Umstand stimmen, dass institutionelle Anleger wie Versicherungen, Pensionsfonds und Vermögensverwalter für ihre Anlagen in aktive Fonds deutlich weniger bezahlen müssen. Von ihnen verlangen die Fondsgesellschaften zum Teil nur die Hälfte der Verwaltungskosten, also beispielsweise statt 1,9 nur 0,95 Prozent pro Jahr. Ein wesentlicher Grund für diese Kostenunterschiede sind die Bestandsprovisionen, die institutionelle Anleger nicht bezahlen. Allerdings müssen sie auch erheblich mehr Geld mitbringen als Privatanleger. Die Mindestanlagesummen liegen je nach Fonds zwischen 75.000 und 30 Millionen Euro.

Die Ratingagentur Morningstar hat beobachtet, dass Fondstranchen mit einer Mindestanlagesumme von über zehn Millionen Euro noch einmal deutlich günstiger sind, als Fonds, bei denen Großanleger schon mit Beträgen zwischen 100.000 und 500.000 Euro einsteigen können. Wegen des gewaltigen Discounts, den Fondsgesellschaften institutionellen Kunden einräumen, ziehen die Morningstar-Analysten ein Fazit, dass Privatanlegern die Zornesröte ins Gesicht treiben dürfte: „Angesichts der sehr weiten Schere zwischen den Kosten von Fondstranchen für institutionelle und Privatanleger lässt sich die These vertreten, dass es die teuren Retail-Tranchen Asset-Managern erst möglich machen, ihren Großkunden sehr günstige Konditionen anzubieten und trotzdem auf ihren Schnitt zu kommen. Sehr häufig füttern großvolumige Retail-Tranchen die institutionellen Fondstranchen“, heißt es bei Morningstar. Mit anderen Worten: Privatanleger werden bei der Rendite auf Diät gesetzt, damit die Fondsgesellschaften ihren Großkunden ein opulentes Fünf-Gänge-Menü servieren können.

Indexfonds sind deutlich billiger als aktive Fonds

Kleinanleger müssen sich das nicht bieten lassen. Sie können heute auf ein großes Angebot günstiger börsengehandelter Indexfonds zurückgreifen. Sie werden Exchange Traded Funds, kurz ETF, genannt. Diese Fonds kopieren Indizes, die beispielsweise den gesamten Weltaktienmarkt abbilden, und kosten nur ein Bruchteil von dem, was aktiv gemanagte Fonds verlangen. ETF auf den Weltaktienmarkt sind beispielsweise schon für 0,2 bis 0,5 Prozent im Jahr zu haben. Bestandsprovisionen gibt es nicht. Deswegen werden Indexfonds in der Regel auch nicht von Bankberatern empfohlen, die von Vertriebsprovisionen leben. Die TER bei ETF auf denselben Index ist allerdings kein aussagekräftiger Vergleichsmaßstab. Der günstigste Fonds ist immer derjenige, dessen Rendite der Wertentwicklung des nachgebildeten Index am nächsten kommt.

Auch die Kaufkosten von Indexfonds halten sich in Grenzen. Anleger erwerben sie an Börsen. Zugang zu den Handelsplätzen verschaffen ihnen Banken und sogenannte Broker, die zum Handel an den Börsen zugelassen sind. Am günstigsten sind Direktbanken im Internet, die für die Vermittlung eines Kauf- oder Verkaufsauftrags meistens um die zehn Euro, manchmal sogar weniger oder gar nichts verlangen. Hinzu kommt der sogenannte Spread, die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis, sowie ein geringes Entgelt für die Nutzung des Börsenplatzes. An den deutschen Regionalbörsen wird zusätzlich noch eine Courtage für den Makler fällig. Unter dem Strich kostete eine Online-Order in Höhe von 5000 Euro zwischen 10 und 20 Euro je nach Broker und Handelsplatz. Der Spread, der abhängig vom Wertpapier, dem Marktumfeld und von der Handelszeit stark variieren kann, ist hierbei nicht berücksichtigt.

Vermögensverwaltung: Ein intransparenter Markt

Viele Anleger trauen es sich aber nicht zu, ihr Vermögen selbst über eine Onlinebank zu verwalten. Oft mangelt es auch an der nötigen Zeit, um sich in die Materie einzuarbeiten. Hilfe erhalten sie bei Vermögensverwaltern, die ihnen die lästige Aufgabe abnehmen. Der Markt ist allerdings noch unübersichtlicher und intransparenter als der für aktive Fonds.

Es gibt individuelle und standardisierte Vermögensverwaltung. Bei der individuellen Vermögensverwaltung müssen Anleger in der Regel wenigstens eine halbe bis eine Million Euro investieren. Dafür werden sie von einem Verwalter betreut und erhalten ein nach ihren Präferenzen entwickeltes Anlageportfolio. Im Rahmen seines Mandats trifft der Verwalter alle Anlageentscheidungen für den Kunden. Das kostet in Deutschland nach Angaben des Berliner Wirtschaftsverlags Fuchsbriefe zwischen 0,8 und 1,55 Prozent des verwalteten Kapitals pro Jahr (Durchschnitt: 1,21 Prozent). Hinzu kommen die Kosten für die eingesetzten Finanzprodukte wie Fonds und Zertifikate. Die Fuchsbriefe testen jedes Jahr Vermögensverwalter und veröffentlichen die Ergebnisse in ihrem „Tops-Report“.

Portfolios von der Stange

Bei der standardisierten Vermögensverwaltung erhalten die Kunden keine individuellen Portfolios. Auch auf die Anlagepolitik haben sie keinen Einfluss. Vielmehr stehen abhängig vom Anbieter verschiedene fertige Portfolios mit unterschiedlichen Risikoprofilen zur Wahl. Die Einstiegssummen sind so niedrig, dass sie auch für Kleinanleger keine Hürde sind. In Deutschland beherrschen die großen Banken und Fondsanbieter diesen Markt. Ihre Portfolios vertreiben sie über die angeschlossenen Filialnetze. Die Kosten für die Verwaltung liegen laut dem Research-Unternehmen Fondsconsult zwischen 0,25 und 2,5 Prozent pro Jahr – exklusive Produktkosten.

Günstiger sind digitale Vermögensverwalter, sogenannte Robo-Advisor. Sie bieten ihre Dienste über das Internet an. Global diversifizierte Anlageportfolios aus Aktien, Anleihen und anderen Anlageklassen kosten je nach Anlagesumme zwischen 0,5 und 1,25 Prozent im Jahr zuzüglich der Kosten für Finanzprodukte.

Kosten-Prüderie bei Vermögensverwaltern

Vermögensverwalter sprechen zwar gerne über Geld. Aber nicht darüber, was sie von ihren Kunden kassieren. Die Anbieter individueller Vermögensverwaltung, die sich an eine vermögende Klientel wenden, halten sich vornehm zurück und verlieren auf ihren Websites über ihre Vergütung meistens kein Wort.Die Kosten für die eingesetzten Fonds werden gerne ins Kleingedruckte verbannt oder gar nicht erwähnt, damit das Angebot günstiger erscheint.Digitale Vermögensverwalter, die ihre Portfolios direkt im Internet vertreiben, informieren zwar über die Verwaltungskosten, die sie verlangen. Doch die Kosten für die eingesetzten Fonds werden gerne ins Kleingedruckte verbannt oder gar nicht erwähnt, damit das Angebot günstiger erscheint. Viele Kunden werden selbst nach der Anlage in ein Portfolio nicht merken, dass sie auch für die im Depot enthaltenen Finanzprodukte bezahlen. Denn deren Kosten ziehen die Anbieter direkt ab. Die Gesamtvergütungen bleiben so oft im Dunkeln. Anleger sollten deshalb immer genau hinschauen und im Zweifel nachfragen, bevor sie einen Verwalter beauftragen.

Eine entscheidende Frage ist auch, welche Leistungen Anleger für ihr Geld bekommen. Insbesondere bei den Anbietern von standardisierten Portfolios gibt es Unterschiede. Manche bieten statische Depots, die einmal im Jahr auf ihre Ursprungsgewichtung zurückgesetzt werden. Rebalancing nennt sich das im Finanzjargon. In diesen Fällen ist ein hohes Honorar kaum gerechtfertigt. Andere betreiben dagegen aktives Portfolio-Management. Es hat zum Ziel, kurzfristige Marktchancen zu nutzen und Risiken zu begrenzen. Der Aufwand dafür ist größer und entsprechend höher sind die Vergütungen. Ob solche Bemühungen am Ende auch von Erfolg gekrönt sind, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Insofern sollten Anleger nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität des Verwalters achten. Hierbei helfen Branchenuntersuchungen wie die der Fuchsbriefe.

Wege aus der Kostenfalle

Wer selber Hand anlegt, beispielsweise bei einer Wohnungsrenovierung, spart Geld für teure Handwerker. Doch bei der Geldanlage zahlt sich die Do-it-yourself-Variante nicht immer aus. Belohnt werden nur diejenigen, die ein Anlage-Portfolio aus börsengehandelten Indexfonds über eine Online-Bank selbst verwalten. Niedrigere Kosten sind bei einem globalen Portfolio auch mit Einzeltiteln kaum möglich.

Anleger, die aber auch die Chancen von aktiv gemanagten Fonds nutzen wollen, haben ein erhebliches Problem. Sie müssen die hohen Vertriebsprovisionen mitbezahlen. Die aber machen aktive Fonds so teuer, dass es billiger sein kann, einen Vermögensverwalter zu beauftragen. Denn die investieren häufig zu erheblich günstigeren Konditionen in die Fondstranchen für institutionelle Anleger, die keine Bestandsprovisionen enthalten oder geben Provisionen an ihre Kunden zurück. In der Summe kann ein Portfolio aus aktiven Fonds, das ein Vermögensverwalter managt, günstiger sein als ein durchschnittlicher international anlegender Aktienfonds für Privatanleger.

Zudem erhalten die Mandanten eine Gegenleistung für ihr Geld. Sie werden von Experten betreut, die ihnen alles abnehmen: die Konstruktion des Portfolios, die schwierige und aufwendige Auswahl von Fondsmanagern, die Überwachung der Manager, die Anpassung des Portfolios an unterschiedliche Marktphasen und die Messung des Anlageerfolges.

Um allerdings in den Genuss einer solchen Betreuung zu günstigen Konditionen zu kommen, müssen Anleger in der klassischen Vermögensverwaltung wenigstens zwischen einer halben und einer Million Euro mitbringen. Wer nicht so viel Geld hat, kann stattdessen Honorarberater konsultieren. Sie werden direkt vom Kunden bezahlt. Provisionen von Dritten nehmen sie nicht an. Sollten solche Zahlungen fließen, werden sie den Kunden gutgeschrieben. Zwar bekommen Honorarberater nicht dieselben Konditionen bei Fondsgesellschaften wie große Vermögensverwalter. Doch die eingesparten Provisionen dürften sich im Schnitt auf lange Sicht in einer besseren Rendite niederschlagen.

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